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Themendiskussionen / Re: From the News...
« Letzter Beitrag von Firster am Gestern um 18:45:56 »@Firster: Du kennst die falschen Akademiker. Und natürlich hat der Wissenschaftsmarkt den fürchterlichen Fehler, dass er ein Markt ist und kein Kolloquium.Ich kenn die falschen Akademiker? Du bist lustig. Ich weiß gar nicht um wie viel die prozentuale Erhöhung von indoktrinierten Akademikern in den letzten 20 Jahren gestiegen ist und jeden Tag kommen neu hinzu. Da schätze ich bodenständigen Verstand von Handwerkern und einfachen Leuten umso mehr. Gerade und auch was mit der "Impfung" zutun hat. Immerhin gibt es inzwischen genug Tatbestände, wo der Wandel von Impfung zur Gentherapie bewiesen wurde. Mittlerweile müsste es doch auch bei dir angekommen sein, dass da was erheblich schiefgelaufen ist und man nicht umhin kann, sich zu fragen, worin der eigentliche Grund lag, die Leute in die Spitze zu treiben. Dr. Sabine Stebel, ist nur eine der unbequemen Akademiker und hat so einiges zusammengetragen, was einem das Blut in den Adern gefrieren lässt in Bezug auf den Inhalt dieses ominösen Stoffes. Konsumierst du eigentlich auch alternative Nachrichten oder nur die Offiziellen mit ihren Narrativen? Ich finde ja, man sollte sich möglichst breit aufstellen.
Und unter den "einfachen" Leuten finde ich leider entsetzlich viele Impfgegner, Klimaleugner und sonstige Flacherdler (die sind es, die ganz zurecht als irrational bezeichnet werden), darüber hinaus Leute, die "Akademiker" als Schimpfwort verwenden, weil sie ich verstehen was die sagen, und auf diese Weise ihren Selbstwertgefühl zu retten versuchen (Dass ihnen das nicht gelingt, merken wir daran, dass sie sofort wütend werden, wenn ihnen der Widerspruch klar zu werden droht).
Dass das Wort "Akademiker" als Schimpfwort verwendet wird, hab ich selber noch nicht erlebt. Wenn Akademiker viele Fremdworte gegenüber einfachen Leuten verwenden, kann ich mir schon gut vorstellen, dass diese den Studierten dann nicht verstehen. Wenn Akademiker bemerken, dass sie nicht verstanden werden, warum bleiben sie dann bei ihren Termini? Wäre es zu viel verlangt, sich einer verständlicheren, einfacheren Sprache zu bedienen? Bodenständige Handwerker mögen nicht so einen ausgeprägten Sprachschatz und akademisch fachbezogenes Wissen besitzen, aber ihre Soft und Hard-Skills und ihre geerdete, realitätsbezogene Denkweise sind mir allemal lieber.
Was allerdings die Flacherdler angeht, ok - da ist dann wohl schon so einiges Irrationales vorliegend.
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