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Und ja, mein Schweinehund meldet sich leider ziemlich oft...Da geht es mir nicht anders. Der Mensch ist so konzipiert.
Die beste aller Freundinnen hat aus den letzten fünf Eiern ein Omelette gezaubert und die Pilzmischung darin eingeschlagen.Hier gibts, wenn die Eierschwammerl im Wald sprießen, öfter geröstete Eierschwammerl mit Ei. Das Ei in ein Omelette zu verwandeln ist aber auch ne großartige Idee!
Saulecker!
Das ist jetzt schon geraume Zeit her und ich wohne weiter weg, ich weiß also keine genauen Details. Ich weiß nur, dass es eine Fitnessstudio-Kette war, die sich auf gesundheitsorientiertes Training spezialisiert hatte. Es gab auf jeden Fall auch eine medizinische Trainingsberatung, es war also keine reine "Mucki-Bude" in der jeder die Übungen so ausführt, wie er glaubt.
Und ja, sie war über einen längeren Zeitraum sehr regelmäßig dort. Ob sie jetzt noch hingeht, weiß ich gar nicht. Wie gesagt, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind derzeit kein Thema. Kann sein, dass das im hohen Alter nochmal problematischer wird, aber aktuell scheint alles zu passen.
@Thestrongone, du kämpfst mit deinem inneren Schweinehund. Diese Kämpfe kennt wohl jeder und so manch einer verliert sie. Grundsätzlich unterliegen wir Menschen einem Lust- und Unlust-Prinzip. Ein zentraler psychologischer Regulierungsmechanismus, der unser Erleben, unsere Motivation und unser Handeln bestimmt. Und meistens scheuen wir Anstrengungen jedweder Art, obwohl wir uns doch ganz anders sehen möchten. Sich das klarzumachen ist der erste Schritt.
Der zweite ist, Selbstkritik und Selbststeuerung zu erkennen, damit man beides in den Griff kriegt. Der wichtigste psychologische Gewinn liegt nicht darin, jeden Tag perfekt diszipliniert zu sein, sondern um die Erfahrung der Selbstwirksamkeit. Also nicht, "Ich bin jemand, der sich ständig überwinden muss.", sondern, "Wenn etwas wichtig ist, kann ich trotz Widerstand handeln." Das ist wesentlich stabiler als reine Motivation, die man sowieso nicht immer hat. Auch das Diskutieren mit sich selbst, bringt einem nichts. Hier hilft nur sofortiges Handeln, sprich aufstehen und eine Handlung vollziehen; sich z.B. die Laufschuhe anziehen. Damit ist dann der erste Schritt gemacht. Der zweite Schritt zur Handlung kommt dann schon fast automatisch. Du schaffst Struktur statt Stimmung und fokussierst Verhalten vor Emotion.
Durch das Anziehen der Schuhe wird die Handlungsschwelle drastisch reduziert.
Kleine Handlung ➡️ Erfolgserlebnis ➡️ Aktivierung ➡️ weitere Handlung ➡️ Motivation
Hier spricht man vom Behavioral Activation-Prinzip, einer Verhaltensaktivierung.
Aber das ist natürlich erfreulich zu hören, dass sie die Kurve gekriegt hat und jetzt wieder gut auf den Beinen untewegs ist, super. Genau sowas wünsche ich mir auch, hat sie da in dem Fitnessstudio auch spezielle Übungen bekommen und war sie dort dann regelmäßig oder wie ist das abgelaufen, weißt du das?Das ist jetzt schon geraume Zeit her und ich wohne weiter weg, ich weiß also keine genauen Details. Ich weiß nur, dass es eine Fitnessstudio-Kette war, die sich auf gesundheitsorientiertes Training spezialisiert hatte. Es gab auf jeden Fall auch eine medizinische Trainingsberatung, es war also keine reine "Mucki-Bude" in der jeder die Übungen so ausführt, wie er glaubt.
Der wichtigste psychologische Gewinn liegt nicht darin, jeden Tag perfekt diszipliniert zu sein, sondern um die Erfahrung der Selbstwirksamkeit. Also nicht, "Ich bin jemand, der sich ständig überwinden muss.", sondern, "Wenn etwas wichtig ist, kann ich trotz Widerstand handeln." Das ist wesentlich stabiler als reine Motivation, die man sowieso nicht immer hat.Stimmt, wenn man Perfektion als Anspruch hat, kann man nur Scheitern. Man sollte sein Bestes geben und dann auch mit sich zufrieden sein. Am nächsten Tag kann man die Messlatte ja gegebenenfalls ein Stückchen höher legen.
Damit ist dann der erste Schritt gemacht.Ich habe im Studium angefangen regelmäßig Laufen zu gehen. Mein innerer Schweinehund war auch riesengroß. Mir hat es geholfen das gleich in der Früh zu machen, dann kommt man gar nicht erst in die Verlegenheit es den ganzen Tag so lange vor sich her zu schieben, bis der Tag gelaufen ist.