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Beruf / Re: Weird Scenes Inside a Law Firm
« Letzter Beitrag von Firster am 05. April 2026, 15:44:09 »
Gerade auf meiner Anwaltsliste:

nach Beendigung eines – durchaus streitigen – Prozesses bitte ich meinen Kollegen auf der Gegenseite um eine kurze Bestätigung eines bestimmten Sachverhalts. Diese erfolgt auch korrekt und zeitnah. Zum Abschluss bittet mich der Kollege um eine positive Google-Bewertung.

Wenn ich tatsächlich einen Gegner um eine Googlebewertung bäte, und der mich dann positiv bewertete: Wäre das dann eine gute oder eine schlechte Bewertung?  :.)

Hm, kommt drauf an würde ich sagen. Hast du einen Gegner vor dir, der mit offenem Visier kämpft und einfach besser war als du, warum ihn dann nicht positiv bewerten? Sagt doch nur aus, dass man noch ein wenig an sich arbeiten müsste und/oder ein anderer dieses Mal einfach besser war. (Evtl. in der Argumentation der Sache?) Kann man aber natürlich nur machen, wenn man Selbstbewusstsein für sich besitzt und sich nicht wie "ein Affe auf dem Schleifstein" fühlt. 
Andererseits, will er Befürwortung ohne wirklich was dafür getan zu haben, oder fehlt ihm gar die Professionalität, würde ich ihm eine "dementsprechende" Bewertung geben, unabhängig seiner ausgesprochenen Bitte. Das braucht natürlich Rückgrat. Ob schlecht oder gut, kannst nur du ermessen, denn du warst dabei.
Grundsätzlich nur positive, oder grundsätzlich nur negative Bewertungen geben, spricht gegen die moralische Integrität und den Berufsethos eines Anwalts, wenn man darüber auch hin und wieder innerlich schief grinsen mag. Auch so mancher Anwalt ist nur ein Mensch.
Grundsätzlich bist du einer gewissen Standesethik unterworfen, bei gleichzeitig eigenen Moral- und Wertvorstellungen. Da kann ich dir nur wünschen, dass sie sich möglichst decken. Trotzdem wird sich ein jedweder Anwalt auch immer mal wieder moralischen Dilemmata ausgesetzt sehen. Alle klugen Leute und insbesondere Anwälte wissen, dass die Wahrheit keine Hauptspeise ist, sondern ein Gewürz.
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Small Talk / Re: Dem Zeitgeist bei der Arbeit zuschauen
« Letzter Beitrag von Firster am 05. April 2026, 14:22:32 »
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Small Talk / Re: Dayshift-Post
« Letzter Beitrag von Druide am 05. April 2026, 12:57:38 »

Und auch von meiner Seite aus --> Frohe Osterfeiertage miteinand'!!!   :D

LG v. Druiden  ;)
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Haushalt / Re: Küchengespräche
« Letzter Beitrag von DieFrau am 05. April 2026, 10:52:08 »
Soll? Zur Strafe oder so?

Wie kommst du auf "Strafe"


Zitat
Was ist im Grundsatz falsch daran, wenn ich etwas, was mir mir sowohl mit Vorteilen als auch mit Nachteilen behaftet erscheint, durch etwas ersetzen will, dem die Nachteile fehlen, ungeachtet, ob ich dieses Ziel auch erreichen kann?

An dem Grundsatz liegt es nicht, sondern an dem fragwürdigen. Es ist mittlerweile belegt, dass hochverarbeitete Lebensmitteln und die vielen Ersatz- und Zusatzstoffe mehr Schaden anrichten als das Lebensmittel selbst. Oben drauf klmmen die Herstellungskosten.

An das Verzichten denkt keiner.
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Small Talk / Re: Dayshift-Post
« Letzter Beitrag von DieFrau am 05. April 2026, 10:29:17 »
Frohe Ostern  :D
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Small Talk / Re: Dayshift-Post
« Letzter Beitrag von Yossarian am 05. April 2026, 10:12:26 »
Frohe Ostern alle zusammen!  :D
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Haushalt / Re: Küchengespräche
« Letzter Beitrag von Yossarian am 04. April 2026, 19:03:48 »
Das raffinierte Rapsöl nehme ich auch zum Braten; das hat einen hohen Rauchpunkt. Das oder Sonnenblumenöl. Früher oft Traubenkernöl, aber das ist mir zu teuer geworden zum Braten.
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Haushalt / Re: Küchengespräche
« Letzter Beitrag von Conte am 04. April 2026, 08:50:56 »
Prinzipell nichts, wenn der Ersatz nicht gesundheutsschädlich ist.
Genau das denke ich ja auch.
Dieses "... dann soll er aber auch" von DerFrau hat mich irritiert.
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Haushalt / Re: Küchengespräche
« Letzter Beitrag von Yossarian am 04. April 2026, 08:39:30 »
Prinzipell nichts, wenn der Ersatz nicht gesundheutsschädlich ist. Deshalb ja auch die Frage, ob Albaöl gesundheitsschädlich ist.

Wenn ich mir die Zutatenliste von hochverarbeiteten veganen Lebensmitteln durchlese, möchte ich das Produkt im Laden einfach fallen lassen und davonlaufen.
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Haushalt / Re: Küchengespräche
« Letzter Beitrag von Conte am 04. April 2026, 06:09:37 »
Wer Butter aus welchem Grund auch immer ablehnt oder nicht verwenden will, dann soll er/ sie/ es auch in der Lage sein darauf zu verzichten.
Soll? Zur Strafe oder so?

Was ist im Grundsatz falsch daran, wenn ich etwas, was mir mir sowohl mit Vorteilen als auch mit Nachteilen behaftet erscheint, durch etwas ersetzen will, dem die Nachteile fehlen, ungeachtet, ob ich dieses Ziel auch erreichen kann?
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