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Themendiskussionen / Re: From the News...
« Letzter Beitrag von Firster am 26. Mai 2026, 19:10:41 »
Der Blick geht nach Osten, weil dort lebt Europa weiter. Im Osten ist man gegen den Sozialismus geimpft.
Du meinst mit Osten, wohl unser Osten, bzw. Mitteldeutschland. Polen dagegen greift so tief mit ein, dass es sich wohl die Finger verbrennen könnte. Zieh besser noch einmal Erkundigungen ein.
Bei "Europa" fällt mir Mario Prass ein. Ist auf YT zu finden und ein Anhören wert.
Darin sind wir uns einig. Aber das wird richtig hässlich. Möglich, dass es im September in Sachsen-Anhalt anfängt. Besser man stellt sich drauf ein, dass die Demokratie im Namen von Unsere Demokratie abgeschafft wird. Vielleicht gibt es dann eine US Intervention. Who knows?
Sachsen-Anhalt, da geh ich mit. Die Ossis sind da empfindlicher. Hier sind viele immer noch der Meinung, läuft doch 😂😂😂
Bis September läuft noch viel Wasser den Fluss hinunter.
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Small Talk / Re: Dayshift-Post
« Letzter Beitrag von Manner am 26. Mai 2026, 18:18:44 »
Hey, wäre gerne Teil der Unterhaltung aber weiß nicht worum es hier eigentlich geht :-D Mag mich jemand aufklären? Freue mich auch über private Nachrichten....
Grüße
E.A.H.
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Hallo miteinander.
Der Titel ist abschreckend, ja. Aber ernst gemeint. Genau darum geht es. Ich stecke extrem tief in einem "Problem-Loch".
Folgende Situation ist meine Realität: Vor 3 3/4 Jahren habe ich meine aktuelle Partnerin, nennen wir sie hier mal "Agata" (W., 34, recht attraktiv, sehr "kleine" Hände), bei mir im Voltigier-Verein kennengelernt. Wir haben uns direkt verbunden gefühlt, weil wir beide Pferdeliebhaber sind. Es ging dann alles recht schnell, Hals über Kopf, hipp hopp, wie es eben manchmal so "ist" :-). Noch heute sind wir schwer verliebt und genießen viele wunderbare "intime" Momente.
In einem anderen Forumsthema hier habe ich bereits von meiner "Impotentia coeundi" erzählt, die durch früheren Alkoholkonsum zustande kam. Und hier kommen wir zum "Knotenpunkt":
Agata wünscht sich Kinder. Nicht nur eins, nicht nur zwei, nicht nur drei. Sie will eine große "Familia". Und ich hab da jetzt seit kurzem schon auch Lust drauf. Und ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste und sie ja auch nicht und die Uhr tickt ja auch...... .. . Jetzt ist die Sache die, dass ich eben nicht "kann". Da kommt nix mehr "raus", womit die Agata was "anfangen" könnte. Ich habe allerdings einen sehr sehr sehr guten Freund - Pedro. Er striegelt und reitet auch oft meinem großen Hannoveraner. Ist also ein enger Bekannter, den wir, die Agata und ich, oft, also fast immer, um uns rum haben. Er sieht auch wirklich sehr gut aus, wir sehen uns sehr ähnlich sagt Agata. Bei einem Eimer Sangria (wir waren ein wenig angedüdelt) spaßte Agata dann darüber, dass sie es ja mit Pedro versuchen könnte. Und was soll ich sagen? Ich bin aus allen Wolken gefallen und wirklich hart aufgekommen. Der Gedanke, dass sie Kinder von Pedro bekommt fühlt sich ganz leer und kalt und "einengend" an. Am nächsten Tag war der Spaß vergangen und es stellte sich heraus, Agata sieht das als ernste Möglichkeit an. Vorgestern dann hat sie mich gefragt, ob sie "Pedros Nummer haben kann". Warum, das wollte sie nicht sagen, aber ich habe die dunkle, schauderhafte Vermutung, dass sie ihn fragen will, ob er "offen dafür wäre". Pedro ist ein echt lässiger Typ, viel lockerer und spontaner und witziger als ich. Und Pedro findet die Agata auch (Zitat) "rattengeil". Außerdem weiß ich , dass Pedros "kleine Schwimmer" ganzschön schnell sind (das hat er mir mal bei einem Eimer Sangria erzählt, er hat wohl schon das ein oder andere Ei befruchtet mit seinem Samen). Er ist nunmal der "beste Hengst im Stall" neben meinem Hannoveraner ;-) (bitte sagt mir, wenn das hier zu explizit ist! Dann stelle ich das natürlich ein). Und ein waschechter Spanier und ich bin halb Spanier, halb Hannoveraner (haha, witzig oder?). Agata findet mich auch manchmal witzig meinte sie gestern Abend, dabei lacht sie ständig sehr viel lauter über Pedros Witze. Sowas tut Mann einfach weh. Da kann mir auch Pedros warme, feste und beruhigende Umarmung nicht mehr helfen. Er ist ja irgendwie auch Teil des Problems. Dazu kommt auch noch, dass Agata in letzter Zeit sehr "anhänglich" geworden ist. Wenn der Pedro und ich abends noch schnell ne Runde am Strand reiten bzw. galoppieren wollen, drängt sie sich uns auf und will mitkommen. Dabei ist Pedro mein Freund und ICH will mit ihm alleine zweisame Zeit verbringen, mal fernab von dem ganzen Frauenkram und Kinderthema. Nur mal so unter Männern sein, die unbeschwerte Zeit zu zweit genießen und den "Gott einen lieben Mann sein lassen".
Was würdet ihr mir raten? Ich liebe Agata. Aber es fühlt sich an, als müsste ich mich zwischen Herz und Bauch und Leber entscheiden und es ist alles zu viel.. ...
Ich bin bereits dankbar für eure Hilfe.
Euer Enrique A. H.
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gesellschaftliche Aspekte / Re: Vereinslokal - Alkoholfrei oder nicht?
« Letzter Beitrag von Manner am 26. Mai 2026, 17:17:43 »
Bin neu hier, habt Erbarmen! :-)
Ich bin Coach für Moderne Männer und habe es mir zu meiner leidenschaftlichen Lebensaufgabe gemacht, Meinereinern hilfreich zur Seite zu stehen, denn ich selber musste erst einiges durchmachen, um zu verstehen, dass es okay ist, auch mal Hilfe anzunehmen  und Schwächen zu zeigen.
Eine dieser Schwächen (und das kostet mich nun wirklich Überwindung) ist mein "Impotentia coeundi", zu Deutsch -- meine Potenzsstörung.... verursacht hat diese mein extrem langer, massiver Alkoholkonsum in meinen jungen Männerjahren. "Lustigerweise" fand dieser seinen Ursrung auch in einem Tennis-Verein (wie in dem oben verlinkten Beitrag), aber da war ich ein naiver "Knabe" und habe mich mitreißen lassen. Jeden Tag gab es Moët 47 zur "Feier des Tages"  :iro und dabei vergaßen wir, dass wir eigentlich das Leben uns unsere Gesellschaft feiern sollten. Zu einem "Knotenpunkt" kam es dann vor ~15 Jahren, als meine langjährige Partnerin D. (W., 32 J., Mallorquinerin, ehemaliges Model) mir offenbarte, dass sie noch einen Kinderwunsch habe und wir wussten, viel Zeit bleibt nicht, da die Biologische Uhr ja stets "tickt".... tja, das hat dann natürlich nicht funktioniert. Und das nur, weil ich als "Bengel" nicht wusste, wann Mann die "Bremse" zieht. Nach 3 Jahren "Versuchen" war es dann vorbei und ich stand alleine da. Jesus sei Dank war da Pedro, mein bester "Kollege", der mich an lauwarmen Abenden auf einen Eimer Sangria einlud und einen Arm um mich legte. Natürlich in Maßen versteht sich ;-). Er war für mich da, wie es noch kein anderer war. Da hab ich realisiert, nicht der Alkohol sorgt für die Freude, sondern Leute wie Pedro, gute Freunde, gute Kollegen, gutes Leben. Und auch "Nähe" zulassen. Und das kann jeder von uns. Mal hier und da die "Tiefen des Sektglases" erkunden -- Hey, das ist doch kein Verbrechen... aber Mann muss ebend wissen, wann Schluss ist, wann Mann den Stecker zieht und mit seinem "Bro" nach Hause geht und den Abend dort ausklingen lässt. Nun, ich verstehe die Kritik. Ein Sportverein ohne Alohol?!?! Klingt erstmal abschreckend, nicht sehr ansprechend und ziemlich schlecht und langweilig. Aber -- ganz ehrlich? Wer saufen will kann das doch auch Zuhause mit seinem Besten. Ich für meinen Teil würde davon abraten, denn noch Heute merkt mein "Guter Freund da unten" das Nachbeben meiner Jugendsünden.
Wenn jemand von euch ein Alkohol-Problem hat -- schreibt mir gerne privat. Ich weiß, wie es sich anfühlt, in eurer Haut zu stecken.
Viele geerdete und befreite Grüße,
Euer Enrique A. H. (Coach für den Modernen Mann)
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Literatur und Musik / Re: Nekrolog
« Letzter Beitrag von Manner am 26. Mai 2026, 16:51:58 »

Mit 95 darf Mann dann auch mal abdanken :-/
"The greatest living improviser." -- besser hätte ich es auch nicht sagen können.....
Wir haben eine Legende verloren ..
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Literatur und Musik / Re: Nekrolog
« Letzter Beitrag von Manner am 26. Mai 2026, 16:47:46 »
Paraskevas Antzas, Rest In Peace, Guter Mann und starker Spieler :-(
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Small Talk / Re: Dayshift-Post
« Letzter Beitrag von Mattieu am 26. Mai 2026, 12:43:44 »
Als ob das seinem Spiel schaden würde...
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Literatur und Musik / Re: Nekrolog
« Letzter Beitrag von Yossarian am 26. Mai 2026, 08:19:24 »
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gesellschaftliche Aspekte / Re: Vereinslokal - Alkoholfrei oder nicht?
« Letzter Beitrag von Yossarian am 25. Mai 2026, 16:34:01 »
Gleichwohl, war die Enrscheidung der Restaurantpächter um die es im Artikel geht nicht durchdacht.

Oder eine bewußte Provokation.

Zitat
Ich als Vorstand des Vereins hätte die einfach mal machen lassen. Sind sich Mitglieder eines Vereins einigermassen einig, hätten die Pächter mangels Umsatz schnell das Handtuch geworfen.

Guter Einwand!
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gesellschaftliche Aspekte / Re: Vereinslokal - Alkoholfrei oder nicht?
« Letzter Beitrag von Ahab am 25. Mai 2026, 11:27:22 »
@firster : Die Trinkgewohnheiten der Deutschen ändern sich. Das kannst du alleine daran festmachen, daß viele Brauereien dicht machen müssen. Der jährliche pro Kopf Bierkonsum in Deutschland geht doch jedes Jahr zurück. Wenn eine eher kleine, regionale Brauerei kein vernünftiges, trinkbares Alkoholfreies anbietet, können Sie sich gleich nach einem Insolvenzverwalter umsehen.
Ich persönlich trinke eigentlich nur noch Alk freies Weizen. Mir geht es um Geschmack und Erfrischung. Dröhnen brauche ich nicht im Bier. Wenn ich irgend etwas in Strassenverkehr bewegen muss, trinke ich Grundsätzlich nichts. Soviel Verantwortungabewusstsein sollte man von jedem Erwachsenen erwarten können, sollte man meinen. Wie es Tatsächlich ist, muss ich glaube ich hier nicht beitreten. Kaum ein Tag in unseren Dorf, Stadt und Kreisblättchen hier, in den nicht gemeldet wird, das irgend ein Heini oder auch eine Trulla mit 2,0 + X Promille von der Polizei erwischt wurde. Oder jemanden tot oder zum Krüppel gefahren hat.

Gleichwohl, war die Enrscheidung der Restaurantpächter um die es im Artikel geht nicht durchdacht. Ich als Vorstand des Vereins hätte die einfach mal machen lassen. Sind sich Mitglieder eines Vereins einigermassen einig, hätten die Pächter mangels Umsatz schnell das Handtuch geworfen. Die panische Angst mal ein paar Wochen ohne Bier mit Dröhnen auskommen zu müssen, war aber wohl grösser.

Meine Erfahrung mit Bier/Alkoholausschank in Vereine, sowohl vor, as auch hinter der Theke haben dazu geführt, das ich mich ziemlich aus dem Verienslebe zurückgezogen habe. Die Sauferei in den Vereinen in denen ich Mitglied bin, war zumindest in meiner noch aktivieren Zeit unerträglich. Wenn ich hinter der Theke stand und einer hat lallend noch ein Bier bestellt, gab es von mir nichts mehr. Vor allem weil ich wusste, das die Alle noch fahren weden. Das ich mich dadurch bei den Teilzeit Säufern unbeliebt gemacht habe war mir immer Schnuppe. Die spannenden Situationen die dadurch immer wieder entstanden, fand ich immer sehr interessant. Ich meine wann hat man schon mal Gelegenheit, den vehement nach mehr Alk blökemden Bürgermeister, die örtlichen Grosskopferten und den Pfaffen samt Diakon abzuwatschen ? Die Deppen haben nie kapiert, das im.engen Bereich hinter der Theke immer nur einer kommen kann. Die kamen wie die sturzbesoffenen Lemminge an. Zur Not über die bereits Gefallenen steigend. Aber eins muss man ihnen lassen, sie nahmens wie Männer. Bei den ganzen grossmäuligen Mimimis die heutzutage durch die Gegend stolpern ist sowas undenkbar. Da könnte ich im Amtgericht gleich ein Feldbett aufschlagen.

Das Problem ist eigentlich nie der Alkohol an sich. Das Problem sind die Schluckspechte, die nie Wissen wann man aufhören muss.

Edit : Die Tapos die ich fand
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