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Literatur und Musik / Re: Was hört ihr gerade? 2.0
« Letzter Beitrag von ganter am Heute um 01:59:56 »
interressant

https://www.youtube.com/watch?v=88eVuCRlnuA
Bodo Wartke • Die heiligen Schriften 2.0
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Themendiskussionen / Re: From the News...
« Letzter Beitrag von ganter am Heute um 01:08:38 »
...@Ganter, ich bin ein Ehrenmann. ...
...
Und ich bin die Jungfrau von Orleans

Stell ein transscript ein
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Haushalt / Re: Küchengespräche
« Letzter Beitrag von ganter am Heute um 00:33:03 »
Apfelscheiben zu Brattoffeln. Warum nicht. Mir sind schon zu gare Zwibbeln zu süß.
Togal
Hähnchenbrust macht Frust und keine Lust.
Mir werden die Teile immer zu durch und furztrocken. Marinade oder was?
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Literatur und Musik / Re: Handmade Pictures
« Letzter Beitrag von Yossarian am Gestern um 20:38:42 »


Gewaltloses Sitzen
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Haushalt / Re: Was tun, wenn der Hosen-Reißverschluss immer wieder aufgeht?
« Letzter Beitrag von Thestrongone am Gestern um 14:43:08 »
Hallo zusammen!

Seit ein paar Wochen, wann immer ich meine alte Lee Jeans trage, geht andauerend der Hosenstall auf! Und nicht nur so ein Stück, sondern sperangelweit!
Keine Ahnung, wieso das immer passiert. Das hat mich mittlerweile in die ein oder andere peinliche Situation hineingeritten, sei es vor meinen Kollegen, vor den Kumpels oder letztens vor meiner Chefin!
Ging es wen von euch ähnlich und hat wer Tipps, was man tun kann, damit mein blöder Hosenstall nicht mehr von alleine aufgeht?

Es gibt da einen total simplen Lifehack, den ich auch schon benutzt habe: Nimm einfach einen runden Schlüsselring, fädel ihn durch das kleine Loch am Zipper vom Reißverschluss und zieh den Stall hoch. Dann hängst du den Ring einfach über den Hosenknopf und knöpfst die Jeans ganz normal zu. Der Ring ist dann unter dem Stoff versteckt, man sieht ihn absolut nicht und der Reißverschluss kann physisch gar nicht mehr nach unten rutschen, egal wie sehr du dich bewegst. Wenn du gerade keinen Schlüsselring zur Hand hast, tut es zur Not auch ein Haargummi, das du durch den Zipper ziehst und über den Knopf legst, aber der Metallring ist natürlich die stabilere Dauerlösung.
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Und je öfter man den Berater sieht (und auf den Geist geht) desto besser am Ende. Wenn man 10 Jahre bei einer Versicherung ist aber nie etwas angepasst hat oder neues Produkt abgeschlossen hat, hilft es auch wenig. Alleine schon weil man dann meistens zu viel zahlt. Da muss man sich auch darum kümmern.
Aber in 10 Jahren sollte man zumindest mal von der Vollkasko herunter sein. Da sollte man schon einmal mit dem Berater gesprochen haben.

Ja total, ich würd da natürlich dann so jedes jahr mal vorbeischauen und wieder neue Gespräche führen, einfach um da am aktuellen stand zu bleiben, überhaupt wenns um mein Auto geht, da übersieht man ja Änderungen gerne mal. Mein Auto ist schon ein ziemlich wichtiger Teil bei mir, überhaupt wenn ich meine Verwandten am Land besuchen will, da ists dann schon gut, wenn ich da gut beraten wurde und da auch aktuell am Laufenden bin.
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Themendiskussionen / Re: From the News...
« Letzter Beitrag von Conte am Gestern um 03:34:17 »
 :heuld
Es sei denn, man glaubt diesen Mist.
Ja inzwischen denke ich auch so.
Die IMDb soll ja auch nur 2 Punkte vergeben haben.
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Themendiskussionen / Re: From the News...
« Letzter Beitrag von ganter am Gestern um 00:43:06 »
chemtrails als Werkzeug Außerirdischer, um die Menschheit zu manipulieren
Das Fermi Paradoxon
https://www.youtube.com/watch?v=geYXUwdvbcY
Ich halte These 5 für am wahrscheinlichsten
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gesellschaftliche Aspekte / Re: Femizid
« Letzter Beitrag von Firster am 26. April 2026, 21:07:11 »
Das Thema ist komplex, und außerdem leide ich an einer anerkannten Behinderung, die mir eine Einschätzung deutlich erschwert: Ich bin Jurist.
So komplex ist das Thema gar nicht, man macht es nur dazu und einige hängen sich dran.
Heißt, du als Jurist kannst dir hier keine Meinung erlauben, weil...? Dieses Denken ist übersteigert. Alle anderen können es ja auch.
Was mir zu der Frage im Kopf rumschwirrt, ist dem sogenannten gesunden Menschenverstand manchmal schwer zu vermitteln.
Arroganz ist ein Charakterfehler, keine Frage des Niveau.

1. Eine Frau tötet eine andere Frau. Femizid?
2. Eine lesbische Frau in einer lesbischen Beziehung tötet ihre Partnerin. Femizid?
3. Eine heterosexuelle Frau tötet ihre Nebenbuhlerin. Beide lieben den selben Mann. Femizid?
1. Welches Motiv liegt vor?
2. Dito!
3. Eine Frau tötet eine Frau. Motiv: Eifersucht / Konkurrenz um denselben Mann. Das wird normalerweise als Beziehungstat oder Tötungsdelikt aus Eifersucht eingeordnet, nicht als Femizid, weil das Opfer nicht wegen ihres Frauseins getötet wird, sondern aus einer persönlichen Konfliktsituation heraus.
In der Forschung werden allerdings auch Grauzonen diskutiert. z.B. Wird die Rivalin als "Bedrohung" im Kontext als Besitzdenken über den Mann gesehen?
Trotzdem bleibt die gängige juristische und kriminologische Einordnung: Kein Femizid, sondern ein Tötungsdelikt aus persönlichem Motiv / Eifersucht.
Als Jurist sind diese Fragen unterirdisch.

Nicht jeder Mord an einer Frau ist automatisch ein Femizid.
Der Begriff beschreibt gesellschaftliche Macht- und Gewaltstrukturen als nur eine einzelne Tat. Deshalb wird er in der Forschung meist auf Fälle angewendet, in denen geschlechtsspezifische Gewalt/Motive gegen Frauen sichtbar werden. Was hier auch einige erkannt haben. Dementsprechend ist es egal, welches Geschlecht der Täter hat.

Ich habe zusätzlich mal ein paar Nachforschungen betrieben, weil`s Interesse geweckt hat. Regt zum Nachdenken an, finde ich. Daten sind aus dem Jahr 2024.
In Deutschland gibt es den Tatbestand des Femizid nicht. Er wird jedoch von dem Medien breitgetreten.
Grundsätzlich, da sind wir uns wohl einig, ist der männliche Part gewalttätiger.
Der Anteil von Gewalt geht zu 70 % von Männern aus, aber auch Frauen üben Gewalt aus, - gegen Männer.
Es gibt es 378 Frauenhäuser, dagegen 12 -15 spezialisierte Männerschutzeinrichtungen mit insgesamt 50 Plätzen in gesamt DE.
126 Männer konnten aufgenommen werden, 256 mussten abgewiesen werden, da kein Platz vorhanden war.
In 61 % der Fälle kommt die Gewalt von Frauen aus Partnerschaften. Das heißt: Gewalt von Frauen gegen Männer ist klar messbar. Das Problem ist das Dunkelfeld.

Es gibt ca. 85. Millionen Einwohner in Deutschland. 2024 gab es 132 klare Femizide an Frauen. Die Femizide machen einen prozentualen Anteil von 0,00024 % auf die Gesamtbevölkerung aus. Aufgeteilt nach kultureller Abstammung habe ich diese nicht.
Deutschland hat pro Jahr ca. 700 - 1000 Tötungsdelikte insgesamt. 200 - 500 Fälle bei denen Alkohol eine Rolle spielt. Insgesamt gibt es 3,9 Millionen Menschen in DE mit einer Alkoholstörung. Auch hier sind 2/3 Männer.
Ja, es wird dagegen etwas getan, jedoch wird es nicht so breitgetreten, wie zur Zeit das Femizid Thema. Ich hätte nichts dagegen, wenn auch diese 3,9 Millionen Menschen wesentlich mehr Beachtung geschenkt bekämen.

Die Dunkelziffern sind in allen Bereichen unterschätzt.

Ich frage mich persönlich, warum eine so geringe Anzahl, eine so große Debatte auslöst.
Nichtsdestotrotz: Jede/r Tote ist einer zu viel.
Da die Problematik an ganz anderer Stelle beginnt, frage ich mich, warum wird nicht dort angesetzt?
Kindheit, Bildung, in der Gesellschaft. Sprich, an der Wurzel angesetzt, um Menschen beizubringen, das man Gefühle steuern kann, Konflikte lösen und Beziehungen tragbarer werden als sie es sind.



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