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Literatur und Musik / Re: Esther Vilar
« Letzter Beitrag von psycho1ak am Gestern um 23:16:16 »Ich hab es auf Amazon veröffentlicht: Einfach dort suchen. Es ist ein Augenöffner? Btw ich kenne Esther persönlich! Sie ist eine Größe! 💪
Fulda ist stockkatholisch. Da werden Protestanten noch als Ketzer verbrannt.Trotzdem ist die dortige Christuskirche protestantisch und es gibt eine Pfarrerin. So was gibt es bei den Katholen nicht.
Damals ein Skandal, heute absolute Realität.Warum lässt du dich nicht einfach scheiden und verdrückst dich eine Weile nach nach Südostasien?
Kann sich noch jemand an Esther Vilar erinnern? Ihr Buch "Der dressierte Mann" war damals ein Skandal.Damals ein Skandal, heute absolute Realität.
Die Frage bleibt auch heute noch die Gleiche: Wie erreichen wir Gleichberechtigung in der Gesellschaft, wenn es so viele ungeschriebene Gesetze gibt?Haben wir doch. Gleichberechtigt sind wir alle, nur die dadurch entstandenen Probleme bleiben unbeachtet und spalten die Gesellschaft.
Herausgekommen ist ein kontroverses Werk mit Skandalcharakter und doch ein klarer Spiegel unserer Gesellschaft.Das Pseudonym gefällt mir. Der Titel ebenfalls. Wo kann man es lesen?
Es heißt natürlich provokant: Der gefickte Mann: eine polemische Streitschrift über Männlichkeit, Leistung, Liebe und Verlust im 21. Jahrhundert
Autor: Eros Volar (in Anlehnung an Esther Vilar)
Das beste ist: Es bietet auch ein paar Lösungen für unsere Zeit an, DANK an die KI
Was hast Du hier verloren?Eine tiefgründige und interessante Frage. Gefällt mir, da diese verschiedene Kontexte beinhaltet. Ist die erste ihrer Art


(Gelöscht. Hier keine Werbung für Nazis!)Na sieh einer an... einen kongolesischen Mann als Nazi zu betiteln ist mal was anderes. Welche Fakten liegen denn dafür vor?
Hauptsache, er gibt genug Alkohol und einen Internetzugang.Das rettet so einigen den Tag

Erste Männerschutzwohnung in Hessen wird eröffnet
Die anonyme Wohnung mit drei Zimmern solle ab August Schutz für zwei Männer mit Kindern bieten, die von partnerschaftlicher oder häuslicher Gewalt als Opfer betroffen sind.
Bisher mussten betroffene Männer aus Hessen oft in anderen Bundesländern untergebracht werden, weil es hier kein entsprechendes Angebot gab. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.
Quelle: Hessenschau Nesticker von heute