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Kampf der Geschlechter / Re: Genderscheiße
« Letzter Beitrag von Yossarian am Heute um 21:01:55 »"Auch junge Männer sind betroffen"
"Gleichsetzung für Opfer physischer Gewalt schwer zu ertragen"
Der Ministerin zufolge müssten Regelungen das Ziel sein, die sich nicht nur an diversen Einzelfällen orientieren, sondern auch in den kommenden Jahren noch tragfähig sein werden. Kritik übte die CDU-Politikerin daran, dass in der aktuellen Diskussion bei dem Thema vor allem Frauen und Mädchen als Opfer in den Fokus gerückt würden.
"Darüber darf aber nicht vergessen werden, dass auch Jungs beziehungsweise junge Männer von sogenannter digitaler Gewalt und Delikten wie Cybergrooming als Opfer betroffen sind." Der strafrechtliche Schutz muss sich allen Opfern zuwenden, so Geiert. In der Entschließung des Bundesrats heißt es dagegen, dass digitale Gewalt ganz überwiegend Frauen und Mädchen treffe und in ihren Auswirkungen physischer Gewalt in nichts nachstehe.
Geiert kritisierte diese Formulierung scharf: "Die im Antrag unterschiedslos festgestellte Gleichsetzung von physischer mit psychischer beziehungsweise digitaler Gewalt droht das unermessliche Leid zahlreicher Opfer, die schlimmste sexuelle körperliche Gewalt erlitten haben, zu relativieren." Es sei niemandem damit gedient, den Gewaltbegriff insbesondere im Strafrecht weiter aufzuweichen, so die Ministerin. Zu befürchten sei, dass die vom Bundesrat gewählte Formulierung aus der Perspektive von vielen Menschen, die physische sexuelle Gewalt und gegebenenfalls erhebliche körperliche Verletzungen erlitten haben, schwer zu ertragen wäre.
"Gleichsetzung für Opfer physischer Gewalt schwer zu ertragen"
Der Ministerin zufolge müssten Regelungen das Ziel sein, die sich nicht nur an diversen Einzelfällen orientieren, sondern auch in den kommenden Jahren noch tragfähig sein werden. Kritik übte die CDU-Politikerin daran, dass in der aktuellen Diskussion bei dem Thema vor allem Frauen und Mädchen als Opfer in den Fokus gerückt würden.
"Darüber darf aber nicht vergessen werden, dass auch Jungs beziehungsweise junge Männer von sogenannter digitaler Gewalt und Delikten wie Cybergrooming als Opfer betroffen sind." Der strafrechtliche Schutz muss sich allen Opfern zuwenden, so Geiert. In der Entschließung des Bundesrats heißt es dagegen, dass digitale Gewalt ganz überwiegend Frauen und Mädchen treffe und in ihren Auswirkungen physischer Gewalt in nichts nachstehe.
Geiert kritisierte diese Formulierung scharf: "Die im Antrag unterschiedslos festgestellte Gleichsetzung von physischer mit psychischer beziehungsweise digitaler Gewalt droht das unermessliche Leid zahlreicher Opfer, die schlimmste sexuelle körperliche Gewalt erlitten haben, zu relativieren." Es sei niemandem damit gedient, den Gewaltbegriff insbesondere im Strafrecht weiter aufzuweichen, so die Ministerin. Zu befürchten sei, dass die vom Bundesrat gewählte Formulierung aus der Perspektive von vielen Menschen, die physische sexuelle Gewalt und gegebenenfalls erhebliche körperliche Verletzungen erlitten haben, schwer zu ertragen wäre.
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aber die Überschrift reicht schon.
