Autor Thema: Sprachen, Dialekte und ihre Tücken  (Gelesen 3017 mal)

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Offline DieFrau

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Re: Sprachen, Dialekte und ihre Tücken
« Antwort #45 am: 01. Dezember 2016, 16:16:36 »
"Die Subjektiven Tatbestandmerkmale der Vorsatzanfechtung können-weil es sich um innere, den Beweis nur eingeschrenkt zugängliche Tatsachen handelt- meist nur mittelbar aus objektiven Tatsachen hergeleitet werden. Soweit dabei Rechtsbegriffe betroffen sind, muss deren Kenntnis außerdem oft aus der Kenntnis von Anknüpfungstatsachen erschlossen werden. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass solche Tatsachen nur mehr oder weniger gewichtige Beweisanzeichen darstellen, die eine Gesamtwürdigung nicht entbehrlich machen und nicht schematisch im Sinne einer vom anderen Teil zu widerlegenden Vermutung angewandt werden dürfen....."

Puuuh, muss ich paar mal lesen um den Kern der Aussage verstehen zu können.

Da fehlt mir "Briefe in die chinesische Vergangenheit" viel einfacher.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2016, 16:32:51 von DieFrau »
Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat!...Einstein

Offline Yossarian

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Re: Sprachen, Dialekte und ihre Tücken
« Antwort #46 am: 01. Dezember 2016, 20:26:56 »
Perfectly legalese.  ;)
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

Offline Conte Palmieri

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Re: Sprachen, Dialekte und ihre Tücken
« Antwort #47 am: 01. Dezember 2016, 20:40:30 »
Die Kuh macht Muh, der Hund macht Wau und der Jurist macht Ung.
Zum Straucheln brauchts doch nichts als Füße.