Autor Thema: Kino Kino  (Gelesen 14953 mal)

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Offline nigel48

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Re:Kino Kino
« Antwort #30 am: 14. August 2010, 14:02:39 »
Zitat
Wenn Hannibal haudegenmäßig grinst und sagt: "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert", als ein Container-Hafen so aussieht, als habe eine Horde Kinder ein Kinderzimmer auseinandergenommen.

kann doch nur gut sein als film..

und A-Team war zuerst da.. und vorher gabs schon kobra-.übernehmen sie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kobra,_%C3%BCbernehmen_Sie

dann kam ne weile gar nichts und dann die doofen zicken.
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Offline Teppichporsche

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Re:Kino Kino
« Antwort #31 am: 19. August 2010, 14:02:55 »
Das weisse Band

Es muss damals schon recht schlimm gewesen sein. Der Film bringt das jedenfalls gut rüber. Diese Versklavung von Kleinbauern, Kindern, Frauen etc ist grausig. Und die Versklavung geschieht bestimmt nicht mit schlechtem Vorsatz. Der Vater züchtigt seine Kinder bestimmt nicht um sie vorsätzlich schlecht zu behandeln, sondern um seine "Erzieherpflicht" zu erfüllen etc.

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marple

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Re:Kino Kino
« Antwort #32 am: 19. August 2010, 16:07:24 »
Das weisse Band

War das nicht schon letztes oder vorletztes Jahr im Kino? Hab ich gesehen. Die ganze Tristesse und Grausamkeit wurde durch diese gespenstische, minimalistische Szenerie erst richtig fassbar. Furchtbarer und absolut empfehlenswerter Film.

Offline ganter

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Re:Kino Kino
« Antwort #33 am: 19. August 2010, 23:31:03 »
stellt sich die Frage, warum mann ins Kino geht.
desterwegen
... Die ganze Tristesse und Grausamkeit wurde durch diese gespenstische, minimalistische Szenerie erst richtig fassbar. Furchtbarer und absolut empfehlenswerter Film.
bestimmt nicht.
Icke jedenfalls nicht.

edith:
Der Film hier
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,712483,00.html
Salt

könnte schon eher mein Interesse wecken.
Die Rezension findet meine Zustrimmung, bis auf den hier
"Wirklich ernstzunehmende und verlässliche Actionheldinnen gab es in Hollywood seitdem keine, höchstens vorübergehende Phänomene wie Uma Thurman in den beiden "Kill Bill"-Filmen oder Linda Hamilton als "Terminator"-Erzfeindin. Geena Davis ("Tödliche Weihnachten"), ...scheiterten in dem Fach spektakulär."
Da hat er den Film nicht verstanden. Ist wahrscheinlich kein Vater.
« Letzte Änderung: 20. August 2010, 02:05:11 von ganter »
"Männer definieren sich sowieso nicht über die Drogeneinwurfmenge."
"Im Vergleich zur bricom dürfte jede Wand einer öffentlichen Bedürfnissanstalt ein Quell unendlicher Weisheit sein...."
Bodo

Offline ganter

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Re:Kino Kino
« Antwort #34 am: 27. August 2010, 01:03:55 »
schon wieder eine Rezension, die mir auf den Keks geht
http://www.stern.de/kultur/film/filmstart-the-expendables-harte-kerle-kriegen-keine-frau-1596965.html
Sly lässt es krachen, Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Bruce Willis, Terry Crews, Randy Couture mache auch mit und selbst Jet Li und Arnie hauen kurz drauf. Also eigentlich alles vom Feinsten. Dann gibt es die üblichen Blondies, die gerettet werden müssen, es kracht, dampft und raucht. Also mehr will mann eigentlich nicht.
Und diese weichgespülte Rezensentin schreibt einem diesen schönen männerfilm kaputt. Verdammt, die war als Zielgruppe gar nicht angesprochen. Soll sie doch lesbisch werden.
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Offline nigel48

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Re:Kino Kino
« Antwort #35 am: 27. August 2010, 12:23:58 »
98% der frauen verstehen einige sachen nicht. zb marxbrothersfilme. die eine hälfte davon mäkelt dann rum, die andere sagt "find ich nicht witzig" und hält dan die klappe...
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Yossarian

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Re:Kino Kino
« Antwort #36 am: 27. August 2010, 12:26:22 »
und hält dan die klappe...

Womit der Marx-Brothers-Film seinen Zweck dann auch schon erfüllt hat.  8)

Offline nigel48

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Re:Kino Kino
« Antwort #37 am: 27. August 2010, 12:34:48 »
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marple

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Re:Kino Kino
« Antwort #38 am: 30. August 2010, 10:49:43 »
Inception war jedenfalls Action. Sonst nicht viel. Und was daran so schwer zu verstehen sein soll, versteh ich nicht. Oder wars genau DER Punkt? 8)

marple

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Re:Kino Kino
« Antwort #39 am: 30. August 2010, 11:41:32 »
Mag sein, aber ehrlich gesagt interessiert mich nicht, in wessen Traum was abgespult wurde. Fürs Kino nett durch ein paar Szenen - die sich faltende Stadt, (übrigens eine Komponente, die komplett verschenkt wurde im weiteren Verlauf - was hätte man nicht alles konstruieren können...), die Stapelung der Körper in der Schwerelosigkeit und der eine Verfolger im ersten Traum, der mit dem Kopf gegen die Autoscheibe geknallt ist - das hab ich richtig selber gespürt. Der Rest ist irgendwie unwichtige Hirnwichserei gewesen, die mangels positiver "Helden" kein emotionales Interesse auslöste.

Ein Computerspiel mit unausgegorenen Levels und untalentierten Spielern.

Aber zwei wirklich nett anzusehende Typen waren im Film - der Entführte und der Aufräumer aus Mombasa, der den Schneebunker mit Sprengstoff fütterte. Also mehr Augen- als Kopfkino.

marple

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Re:Kino Kino
« Antwort #40 am: 30. August 2010, 13:23:33 »
Naaahhhjaaaa. Der Kopf wurde jetzt doch nicht wirklich extrem gefordert. Du tauchst in einem Traum in einen Traum in einen Traum. In jedem Traumlevel hast du 20 mal mehr Zeit, als im Level davor. So. Das war jetzt der Kopfinhalt in zwei Sätzen.

Nette Idee, um mehrere verschiedene Actionszenarien in kürzester Zeit und gleichzeitig zu präsentieren.

Mehr WAR da nicht. Und dass alles wiederum in einem Traum stattfindet, war doch irgendwie klar.

Versteh mich mal richtig - fürs Kino wars bestimmt besser geeignet, als das weiße Band, eben wegen der Szenen. Aber unter Kopfkino versteh ich was anderes, als ein verfilmtes Myst.

marple

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Re:Kino Kino
« Antwort #41 am: 27. September 2010, 11:03:14 »
Danke, klingt gut. Kinosommerloch endlich vorbei.

Mockingbird

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Re:Kino Kino
« Antwort #42 am: 27. September 2010, 13:51:27 »
http://www.stern.de/panorama/unter-linken-der-film-der-michael-moore-der-bourgeoisie-1607643.html

Sehenswert: "Spiegel"-Journalist Jan Fleischhauer geht durch Berlin und entlarvt auf amüsante Weise die Lügen humorloser Linker. Die Verfilmung seines Buches "Unter Linken" ist gelungen.

Offline Teppichporsche

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Re:Kino Kino
« Antwort #43 am: 03. November 2010, 10:06:24 »
Die Entbehrlichen - Trailer

Kinostart: 30.09.2010

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte.

Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Andreas Arnstedt: “Die Entbehrlichen sind das Portrait einer chancenlosen Familie, wie es sie in unserer Gesellschaft schon jetzt zahlreich gibt und zeigt auf, wie sich durch die Veränderung der sozialen Situation das Miteinander dramatisch verändert hat. An jenen Orten, wo der Traum einer Karriere und das Streben nach einem hoch bezahlten Job keine Rolle spielen, sondern wo es um das nackte Überleben geht.”

"Was willst du denn mit dem?! Der ist doch ein Assi."

"...aber gut im Bett!"  ;D ;D ;D ;D ;D
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Re:Kino Kino
« Antwort #44 am: 03. November 2010, 15:08:33 »