Autor Thema: From the News...  (Gelesen 869650 mal)

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Offline Yossarian

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Re: From the News...
« Antwort #3660 am: 14. Januar 2026, 06:56:58 »
Zu viel Grok gesoffen?
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Wenn Nazis nicht Nazis genannt werden wollen, dann wissen sogar Nazis, dass Nazis Scheiße sind.

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Re: From the News...
« Antwort #3662 am: 14. Januar 2026, 11:28:12 »
Hast du Belege für die Bahauptung?
Wenn man das Gerede von den AfD-Kretins anhört, hat man den Beleg.
Wenn Nazis nicht Nazis genannt werden wollen, dann wissen sogar Nazis, dass Nazis Scheiße sind.

Offline Yossarian

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Re: From the News...
« Antwort #3663 am: 16. Januar 2026, 16:37:43 »
Don´t feed the troll.
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Offline Yossarian

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Re: From the News...
« Antwort #3664 am: 16. Januar 2026, 19:35:16 »
Genau.
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Offline Araxes

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Re: From the News...
« Antwort #3665 am: 19. Januar 2026, 14:11:52 »
Das überrascht mich nicht. Die politische Rechte hat sich schon immer aus den übleren Exemplaren der Species zusammengsetzt. Es isz halt nur traurig, dass es so viele davon gibt (in gewissen shithole places etwas östlich von Euch gegen 40%).

Ehrlich gesagt finde ich diesen Verweis auf AfD-Wähler im Osten selbstgerecht und wohlfeil. Immer das gleiche Geätze. Das gab es schon bei 5% AfD im Osten. Gab es das bei 5% im Westen? nein. Dann bei 10% im Osten. bei 10% im Westen? nein. Es ist immer nur ein Problem im Osten. Die Wahrheit ist, daß der Westen die Zahlen mit Verzögerung bislang auch immer erreicht hat. Trotzdem ist die Wahrnehmung, das sein ein Ost-Problem. Man will sich wohl moralisch erhaben fühlen.

AfD: Neueste Umfragewerte in Wahlumfragen

https://dawum.de/AfD/
« Letzte Änderung: 19. Januar 2026, 14:25:21 von Araxes »

Offline Araxes

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Re: From the News...
« Antwort #3666 am: 19. Januar 2026, 14:17:42 »
Den Ossis fällt einfach auf wie dysfunktional unser Staat ist.
Die Wessis merken es auch, halten aber am Bestehenden fest.

Wessis sind weniger wechselfreudig. Das ist alles. Aktuell kommt die AfD im Westen in der Spitze auf 23% (Saarland). Wenn man in Bayern die Freien Wähler dazu nimmt, sind es dort genausoviele Populistenwähler wie im Osten. Das ist ein quantitativer Unterschied, aber kein qualitativer. Am Ende ist das eh nur ein nachlaufender Effekt. Wenn Merz und die Koalition so weiterstümpern und Wahlversprechen brechen, kommt die AfD im Westen auch auf 40%.

Und da kommt man zum Kern: der Erfolg der AfD ist die Inkompetenz, Mutlosigkeit und Verlogenheit der regierenden Politik. Schade, daß es keine gute Alternativen gibt. Viele Leute sind aber so angepisst, daß die dann die schlechte Alternative wählen.

Mich persönlich kotzt sowas hier schon wieder an: https://www.spiegel.de/auto/e-mobilitaet-bund-foerdert-kauf-von-elektroautos-mit-bis-zu-6000-euro-a-24d866a7-3386-45c7-ac77-0c1b9b8ef0d0

Sinnloses Verplempern von Geld. Nichts gelernt. Als letztes Mal die Prämie beendet wurde, sind sofort die Preise gefallen.
« Letzte Änderung: 19. Januar 2026, 14:27:33 von Araxes »

Offline Yossarian

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Re: From the News...
« Antwort #3667 am: 19. Januar 2026, 16:13:16 »
der Erfolg der AfD ist die Inkompetenz, Mutlosigkeit und Verlogenheit der regierenden Politik.

Amen.
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Re: From the News...
« Antwort #3668 am: 21. Januar 2026, 12:00:29 »
Amen.

Wenn man CDU-Leute von dieser "Mutlosigkeit" faseln hört, dann dann klingt das immer wieder der fehlende Mut, genauso scheiße zu sein wie die AfD.
Wenn Nazis nicht Nazis genannt werden wollen, dann wissen sogar Nazis, dass Nazis Scheiße sind.

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Re: From the News...
« Antwort #3669 am: 22. Januar 2026, 18:42:12 »
Den Ossis fällt einfach auf wie dysfunktional unser Staat ist.

Es gibt auch immer mehr Wessis, denen das auffällt. Witzigerweise gehören dazu kaum Akademiker.
Denken ist wie Googeln, nur krasser.

Offline Yossarian

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Re: From the News...
« Antwort #3670 am: 22. Januar 2026, 20:37:58 »
Witzigerweise gehören dazu kaum Akademiker.

Das halte ich für ein Gerücht.
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Re: From the News...
« Antwort #3671 am: 23. Januar 2026, 02:35:11 »
Witzigerweise gehören dazu kaum Akademiker.
Das ist Unfug. Es gibt eine wachsende Fraktion darunter, die sich weigert Akademikern zuzuhören, ja. Aber die ist ein Teil des Problems.
Wenn Nazis nicht Nazis genannt werden wollen, dann wissen sogar Nazis, dass Nazis Scheiße sind.

Offline Araxes

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Re: From the News...
« Antwort #3672 am: 23. Januar 2026, 12:56:40 »
Wenn man CDU-Leute von dieser "Mutlosigkeit" faseln hört, dann dann klingt das immer wieder der fehlende Mut, genauso scheiße zu sein wie die AfD.

Ziemlich sinnfreie Aussage. Momentan sind alle scheiße. Die SPD blockiert eine Rentenreform. Die CDU geht da gerne mit. Zusammen verteilen sie erneute, teure Wohltaten und verkaufen die als Reform.

Und was "so scheiße wie die AfD sein" angeht, haben gerade die Grünen im EU-Parlament den Bock geschossen, als sie zusammen mit den Rechtspopulisten gegen MERCOSUR gestimmt haben.

Offline Araxes

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Re: From the News...
« Antwort #3673 am: 23. Januar 2026, 13:01:08 »
Das ist Unfug. Es gibt eine wachsende Fraktion darunter, die sich weigert Akademikern zuzuhören, ja. Aber die ist ein Teil des Problems.

Es bleibt dabei, daß unsere Politik sich weiterhin darauf beschränkt, Geld zu verteilen, aber nichts anzugehen, womit man auf Widerstände trifft. Dazu muß das Land erst viel tiefer in der Krise sein. Selbst Griechenland ist in vielen Dingen weiter, hat härter reformiert und steht nun in einigen Bereichen besser da. Italien ebenso.

Wir halten uns für toll, sind aber Mittelfeld oder schlechter. Unser Staat wird immer fetter, träger, teurer und schlechter und niemand traut sich, dagegen anzugehen.

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Re: From the News...
« Antwort #3674 am: 23. Januar 2026, 16:37:00 »
Das halte ich für ein Gerücht.
Warum? Ich halte das ganz und gar nicht für ein Gerücht. Sehe das Ganze eher unter Brainwash, da Akademiker aller Sparten gut in das System implementiert worden sind.
1. Akademische Karrieren sind extrem abhängig von Zustimmung. Ob es nun ihr Doktorvater ist, es um Drittmittelgeber handelt, oder ob es um Fakultätsgremien geht. In Frage stellen wird gar unmöglich gemacht, somit gibt es eine Anpassung, die irgendwann als eigene Doktrin erlebt wird.
2. Paradigmentreue wird höher bewertet als Wahrheitsnähe. Forschung z.B. bewegt sich fast immer innerhalb bestehender Paradigmen. Paradigmenwechsel kommen selten und meist gegen massive Wiederstände zustande. Beispiele? Ernährungswissenschaft: Fett/Zucker-Dogmen, Cholesterin bei zu viel Eierverzehr, usw. Und bitte nicht zu vergessen, für alles was sich heute vollständig im Umkehr befindet, gab es damals Studien. Alleine schon deshalb traue ich keinen Studien mehr über den Weg. ( Nur so am Rande)
Medizin, Psychologie, Klimamodelle, bei allen kann man fündig werden.
3. Akademische Sozialisation lehrt: "Stelle keine Grundannahmen infrage, solange deine Karriere davon abhängt." Das ist kein individuelles Versagen, sondern ein Systemeffekt.
4. Sprachliche Indotrination statt Denken. Akademische Ausbildung trainiert stark, richtige Begriffe, richtige Frames, richtige Narrative. Wer diese Begriffe übernimmt, übernimmt oft auch die implizite Weltsicht. Sprache wird nicht neutral verwendet, sondern normierend. Das ähnelt klasssichen Konditionierungen. Denke X - oder du klingst unseriös.
5. Akademiker lernen früh: Man stellt nur Fragen, die gestellt werden dürfen. Das ist funktional identisch zu Soft-Brainwashing.
6. Moralische Überhöhung der eignen Position. Ein typisches Muster in akademischen Milieus: Eigene Position = "wissenschaftlich". Abweichende Position = "irrational". "gefährlich", "populistisch".
Hier lass ich es mal mit Beispielen bewenden, obwohl es noch viel mehr geben würde. Das akademische System erzeugt konforme Denkweisen, belohnt Anpassung stärker als Wahrheit und sanktioniert Abweichung subtil, aber effektiv. Das erfüllt viele Kriterien funktionaler Indoktrination. Fairnesshalber will ich aber dazufügen, dass es abweichende, mutige, integre Akademiker gibt, die aber oft erst wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben, mit ihrer wahren Meinung rausrücken. Was ich verständlich finde, angesichts solcher Systeme.
Das ist Unfug. Es gibt eine wachsende Fraktion darunter, die sich weigert Akademikern zuzuhören, ja. Aber die ist ein Teil des Problems.
Magst du mir deine Sichtweise erläutern? Was für ein "Teil des Problems" meinst du?

Letztens noch mit einer 23. Jahre alten Studentin aus dem Bereich Marketing gesprochen. Sie meinte O-Ton: " Man hat uns gesagt, dass Marketing und Werbung nichts mit Manipulation zutun hat." An ihrem Gesichtsausdruck sah ich, sie meinte das ernst und stand dahinter.
Da bevorzuge ich doch den einfachen, realistischen Hausverstand, den man doch überwiegend im Handwerk antrifft.
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