Autor Thema: Esther Vilar  (Gelesen 3258 mal)

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Offline Conte

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Re: Esther Vilar
« Antwort #15 am: 27. Juli 2026, 16:57:51 »
und, hast Du Gemini weiter damit konfrontiert?
Nein. Ich habe nichts vernünftiges mehr davon erwartet.
"Deutsch" laut Pass, aber von den shithole places in den "neuen Bundesländern" distanziere ich mich.

Offline Mattieu

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Re: Esther Vilar
« Antwort #16 am: 28. Juli 2026, 10:11:07 »
Verständlich.
Es wäre nur interessant zu sehen, wie KI reagiert, wenn man ihr nachweist, dass sie sich ausweglos verrannt hat.
Scheiße ist, wenn der Furz was wiegt.

Offline Firster

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Re: Esther Vilar
« Antwort #17 am: 28. Juli 2026, 18:23:06 »
Es wäre nur interessant zu sehen, wie KI reagiert, wenn man ihr nachweist, dass sie sich ausweglos verrannt hat.
Das ist schon sehr interessant, wenn man beobachtet, wie sie ausweicht, auf ihre eigenen Aussagen nicht eingeht und stattdessen einen Themenwechsel inszeniert. Psychologisch gesehen könnte man der KI Gaslighting unterstellen. Man kann aber auf jeden Fall festhalten, der, der sich auf sie verlässt, ist verlassen.
Denken ist wie Googeln, nur krasser.

Offline Firster

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Re: Esther Vilar
« Antwort #18 am: Heute um 18:14:33 »
Es heißt natürlich provokant: Der gefickte Mann: eine polemische Streitschrift über Männlichkeit, Leistung, Liebe und Verlust im 21. Jahrhundert

Autor: Eros Volar (in Anlehnung an Esther Vilar)

Das beste ist: Es bietet auch ein paar Lösungen für unsere Zeit an, DANK an die KI :)
Ich hab es auf Amazon veröffentlicht: Einfach dort suchen. Es ist ein Augenöffner?
Sodala, ich hab`s gelesen und geb dir gern mal ein Statement dazu.

Ich finde es hat viele gute Ansätze und die Bestrebung die Rolle des heutigen Mannes aus diversen Perspektiven zu sehen.
Du sprichst von angebotenen Lösungen für unsere Zeit, die ich eher als Anregungen und Aufforderung zu durchdenken und zum diskutieren sehe. Allgemeingültige Lösungen sehe ich darin allerdings nicht, da es für den einen, einen machbaren Handlungsspielraum erschließen würde, für den anderen aber nicht weit genug ginge.
Leider fehlt das Lektorat. Hättest mal jemand drüberschauen lassen sollen. Das hätte das Lesen angenehmer und flüssiger gemacht und höchstwahrscheinlich wären auch die Wiederholungssätze, die ein wenig nerven, rausgenommen worden. Die Wiederholungssätze waren dann auch das, was ich persönlich als unangenehm empfand.

Auf jeden Fall aber, hat es Potenzial und das Thema ist sehr zeitaktuell. Ich würde dir raten, dich mit dem Inhalt noch einmal intensiver auseinanderzusetzen. Die Grundidee ist da, die Struktur müsste überarbeitet werden und du solltest es mal mit ein paar Leuten (Männern und Frauen) diskutieren um tiefgreifendere Überlegungen mit einzubeziehen.
Dann könnte ich mir gut vorstellen, dass daraus tatsächlich ein Buch werden könnte, dass ganz klassisch veröffentlicht wird.
Die insgesamt 90 Seiten würde ich daher als aussagekräftiges Exposè sehen, die es verdienen mehr daraus zu machen.
Denken ist wie Googeln, nur krasser.