Plaudereien > Planung von Anschaffungen
Heizung
Yossarian:
Biogas sagt mir schon was. Aber was ist CO2-armes Biogas? Oder ist Biogas allgemein CO2-ärmer als Erdgas oder LPG?
Den Verbrauch an Gas werde ich mit vertretbaren Mitteln nicht groß senken können. Die Heizung ist vielleicht fünf Jahre alt, eher sogar nur vier. Dämmung ist so horrend teuer, daß ich selbst bei den derzeitigen Preisen 15 bis 20 Jahre bräuchte, um die Kosten dafür wieder drin zu haben.
Ich überlege allerdings, mir Solarzellen aufs Dach montieren zu lassen. Da kann ich wenigstens beim Strom was machen. Ich habe ein Satteldach und eine Seite davon ist komplett Südseite; das sind schon ein paar Quadratmeter Solarzellen.
Mattieu:
--- Zitat von: Yossarian am 09. März 2022, 13:58:32 ---Oder ist Biogas allgemein CO2-ärmer als Erdgas oder LPG?
--- Ende Zitat ---
Das war gemeint. Besser wäre der Begriff CO2-freundlicher.
--- Zitat von: Yossarian am 09. März 2022, 13:58:32 ---Ich überlege allerdings, mir Solarzellen aufs Dach montieren zu lassen. Da kann ich wenigstens beim Strom was machen. Ich habe ein Satteldach und eine Seite davon ist komplett Südseite; das sind schon ein paar Quadratmeter Solarzellen.
--- Ende Zitat ---
Macht auf jeden Fall Sinn. So viel wie drauf geht. In ein paar Jahren, wenn es wirklich wirtschaftlich ist, einen Speicher dazu. Oder ein E-Auto als Speicher.
Gianluca:
--- Zitat von: Mattieu am 09. März 2022, 12:35:20 ---Wer jetzt eine Heizung plant, sollte zwingend auf regenerative Energiequellen setzen. ...
Ich würde da zu einem TGA Fachplaner gehen, auch wenn der was kostet. Ein falsch dimensionierte Heizungsanlage kostet auf Zeit gesehen ein Vielfaches.
--- Ende Zitat ---
Da stimme ich zu, aber
es gibt kaum TGA-Planer, die sich mit Einfamilienhäusern und Austausch/Erneuerung der Heizungsanlage ihre Zeit vertreiben (wir fassen das gar nicht an) - mir ist auch kein solcher Planer bekannt..
Es laufen aber genug Energieberater rum, die, so denn kompetent, hilfreich zur Seite stehen könnten.
Größere Heizungsbauer haben vielfach eine Planungsabteilung. Okay, die schauen dann auch nur auf die Haus- und Hofmarke (meistens blau oder orange, siehe Rodeln, Biathlon, etc.).
Fließgeräusche am Heizkörper bedeuten fehlender hydraulischer Abgleich und/oder viel zu große oder falsch eingestellte Pumpe. Ab ca. 150 mbar pfeift es überm Thermostatventil. Kann man berechnen (wir müssen), wird aber gerade bei Kleinanlagen gern vergessen.
ganter:
nu soll mann ja Gas sparen, wo mann nur kann. Als erstes werd ich mal die Brauchwassertemperatur im 120 l Fass von 60 auf 50 Grad senken. Mal ne Frage an die Fachleute: Da war doch was mit Legionellen, weswegen mann die ab und an - in welchem Zeitraum - wieder hochheizen sollte.
Gianluca:
1 x wöchentlich den Speicher auf 70°C bringen und dann für 3-5 Minuten die Zirkulation laufen lassen.
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