Ich habe mir vor zwei Jahren für teuer Geld zwei vom Fachmann wärmstens empfohlene externe Festplatten für BackUps zugelegt und einen kompletten Durchgang umgesetzt.
Kurz danach kam von derselben Quelle die Info, dass genau dieses Festplattenmodell fehlerhaft sei und dringend davon abgeraten wird, es als BackUp zu nutzen, weil Komplettdatenverlust drohe. Na danke auch.
Ich stieß später auf ein Video, das als Fehler ein schlecht verlötetes Bauteil nennt, nebst Reparaturanleitung. Nun schwanke ich zwischen "Traue ich mir das Löten auf der Festplattenplatine zu" respektive "Woher bekomme ich geeignetes Werkzeug" und "Gebe ich es in fremde Hände und rechnet sich das überhaupt" oder "Gebe ich stattdesssen nochmal viel Geld aus für neue Platten".
Achja, das verwendete Programm ist "Time Machine" auf einem Mac. Das legt sukzessive BackUps in frei definierten Zeitabständen an und überschreibt dabei die älteren Daten oder legt jeweils neue Versionen an.
Die Idee des parallelen Spiegelns ist vielleicht gar nicht so verkehrt, um komplett auf der sicheren Seite zu sein, bevor Platten crashen oder Programme abdrehen.