Autor Thema: Genderscheiße  (Gelesen 96335 mal)

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Offline Yossarian

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Re: Genderscheiße
« Antwort #510 am: 01. Oktober 2021, 09:01:03 »
"Entdecke die Kraft der Weiblichkeit mit diesem Vulva Malbuch für Erwachsene Frauen.

Handgezeichnete Vagina Illustrationen die die Kraft der weiblichen Körpers abbilden und zum Zentrum des Universums gemacht werden. Das Geschlecht der Frau lädt in diesen Zeichnungen dazu ein Kraft zu schöpfen und zu meditieren."


Von führenden Kirchen empfohlen.  8)
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Offline DieFrau

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Re: Genderscheiße
« Antwort #511 am: 01. Oktober 2021, 11:24:56 »
Von führenden Kirchen empfohlen.  8)

Gott weiß halt alles und vor allem was für uns gut ist  8)
Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat!...Einstein

Offline Yossarian

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Re: Genderscheiße
« Antwort #512 am: 02. Oktober 2021, 11:51:25 »
Stellt Euch vor, Ihr trätet dem Patriarchat in den Hintern und stelltet fest, dass das Patriarchat auch eine Frau ist.
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Offline Nikibo

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Re: Genderscheiße
« Antwort #513 am: 02. Oktober 2021, 12:08:06 »
Stellt Euch vor, Ihr trätet dem Patriarchat in den Hintern und stelltet fest, dass das Patriarchat auch eine Frau ist.

Das erinnert mich an das Buch: Die Töchter Egalias
Tiere sind die besseren Menschen.

Offline simplemachine

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Re: Genderscheiße
« Antwort #514 am: 02. Oktober 2021, 21:05:17 »
Stellt Euch vor, Ihr trätet dem Patriarchat in den Hintern und stelltet fest, dass das Patriarchat auch eine Frau ist.


Das Feindbild von alten weißen Männern ist doch ohnehin in dieser Allgemeinheit heute nicht mehr zu halten, dafür ist der Mitbestimmungsanteil von Frauen überall viel zu hoch. Auch das gender pay gap oder die vermeintlichen "gläsernen Wände" an denen Frauen in ihrem beruflichen Fortkommen angeblich gehindert werden, da wird nie untersucht, in welchen Unternehmen eigentlich Frauen die Personalentscheidungen treffen. Wenn jüngere und hübschere Frauen auf andere Frauen treffen, dann haben sie erst richtig schlechte Chancen, nicht bei Männern, die ihnen doch noch immer mal wieder bereit sind, Sondervorteile einzuräumen.

Offline nigel48

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Re: Genderscheiße
« Antwort #515 am: 03. Oktober 2021, 02:51:14 »
oh, simpel, du hast echt einen an der waffel.

oder du lachst dich scheckig, weil du einfach elegant dummes zeug formulierst, hauptsache es widerspricht - egal wem (aber vor allem yossi).
Man fährt an den See, um zu schwimmen - nicht wegen der Mücken, oder? - Lemmy Kilminster

Offline Yossarian

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Re: Genderscheiße
« Antwort #516 am: 04. Oktober 2021, 12:36:11 »
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Offline Nikibo

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Re: Genderscheiße
« Antwort #517 am: 04. Oktober 2021, 15:57:04 »
Der arme Mann. Mit 18 sollte man schon mal ein bißchen weiter denken können.
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Offline Yossarian

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Re: Genderscheiße
« Antwort #518 am: 08. November 2021, 14:37:45 »
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Offline Yossarian

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Re: Genderscheiße
« Antwort #519 am: 18. Januar 2022, 09:46:36 »
Unzulässige Verfassungsbeschwerde gegen Urteil betreffend die Einführung paritätischer Listen bei der Landtagswahl in Thüringen

Pressemitteilung Nr. 3/2022 vom 18. Januar 2022

Beschluss vom 06. Dezember 2021
2 BvR 1470/20

Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Zweiten Senats eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die sich gegen ein Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs richtet, in dem das thüringische Gesetz zur Einführung paritätischer Listen bei der Landtagswahl für nichtig erklärt wurde. Die Beschwerdeführenden – zur Landtagswahl Wahlberechtigte und zum Teil Parteimitglieder sowie potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten einer Landesliste – haben die Möglichkeit einer Verletzung von im Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen dieses Urteil rügefähigen Grundrechten und grundrechtsgleichen Gewährleistungen nicht ausreichend dargelegt.

Sachverhalt:

Auf der Grundlage eines Gesetzentwurfs der Landtagsfraktionen der Parteien DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschloss der Thüringer Landtag im Juli 2019 das Siebte Gesetz zur Änderung des Thüringer Landeswahlgesetzes – Einführung der paritätischen Quotierung (Paritätsgesetz). In § 29 wurde folgender neuer Absatz 5 eingefügt: „Die Landesliste ist abwechselnd mit Frauen und Männern zu besetzen, wobei der erste Platz mit einer Frau oder einem Mann besetzt werden kann. […]“.

Die Landtagsfraktion der AfD leitete ein Verfahren zur Überprüfung des Paritätsgesetzes im Wege der abstrakten Normenkontrolle ein und beantragte, dessen Nichtigkeit wegen Verstoßes gegen die Thüringer Verfassung festzustellen. Mit angegriffenem Urteil erklärte der Thüringer Verfassungsgerichtshof das Paritätsgesetz für nichtig. Durch das Gesetz werde in verfassungsrechtlich verbürgte subjektive Rechte eingegriffen, ohne dass dieser Eingriff auf eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung gestützt werden könne.

Die Beschwerdeführenden sehen sich durch das angefochtene Urteil in verschiedenen Grundrechten und grundrechtsgleichen Rechten verletzt.

Wesentliche Erwägungen der Kammer:

Die Verfassungsbeschwerde ist unzulässig. Sie genügt den Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsbeschwerde gemäß § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG nicht.

1. a) Unter dem Grundgesetz verfügen die Länder über eine weitgehende Verfassungsautonomie. Art. 28 Abs. 1 GG enthält nur wenige Vorgaben für die Verfassungen der Länder. Im Übrigen können sie, soweit das Grundgesetz nicht besondere Anforderungen statuiert, ihr Verfassungsrecht und auch ihre Verfassungsgerichtsbarkeit nach eigenem Ermessen ordnen.

b) Im Bereich des Wahlrechts hat das Grundgesetz die Anforderungen, die an demokratische Wahlen zu den Volksvertretungen zu stellen sind, für die Verfassungsräume des Bundes und der Länder in Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG und Art. 28 Abs. 1 Satz 2 GG jeweils gesondert geregelt. Dabei gewährleisten die Länder den Schutz des subjektiven Wahlrechts bei Wahlen in ihrem Verfassungsraum grundsätzlich allein und abschließend.

c) Bei den Entscheidungen der Landesverfassungsgerichte handelt es sich um Akte „öffentlicher Gewalt“, die gemäß Art. 1 Abs. 3 und Art. 20 Abs. 3 GG der Bindung an die Grundrechte und grundrechtsgleichen Gewährleistungen unterliegen und grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde gemäß Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG angegriffen werden können. Dabei können auch die Verletzung der Prozessgrundrechte einschließlich des Anspruchs auf den gesetzlichen Richter gemäß Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG oder des allgemeinen Willkürverbots sowie die Nichtbeachtung des Gleichberechtigungsgebots gemäß Art. 3 Abs. 2 GG geltend gemacht werden.

2. Davon ausgehend fehlt es an der ausreichenden Darlegung der Möglichkeit einer Verletzung von im Verfassungsbeschwerdeverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtshofs rügefähigen Grundrechten oder grundrechtsgleichen Gewährleistungen der Beschwerdeführenden.

a) Ein Verstoß des angegriffenen Urteils des Thüringer Verfassungsgerichtshofs unmittelbar gegen Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG kommt von vornherein nicht in Betracht. Die Norm betrifft nur die Wahl der Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

b) Ebenso wenig können sich die Beschwerdeführenden im vorliegenden Verfassungsbeschwerdeverfahren unmittelbar auf Art. 28 Abs. 1 Satz 2 GG berufen, da es sich bei dieser Norm nicht um ein Grundrecht oder ein grundrechtsgleiches Recht, sondern um eine objektivrechtliche Gewährleistung handelt.

c) Gleiches ergibt sich im Ergebnis hinsichtlich einer Verletzung des Demokratiegebots aus Art. 20 Abs. 1 und 2 GG. Nach dem Wortlaut der Norm handelt es sich insoweit ebenfalls um eine objektivrechtliche Gewährleistung. Darüber hinaus sind die inhaltlichen Ausführungen der Beschwerdeführenden zur Begründung der Ansicht, nur die paritätische Vertretung der Bürgerinnen und Bürger genüge den Anforderungen der repräsentativen Demokratie im Sinne von Art. 20 Abs. 1 GG, unzureichend. Eine Auseinandersetzung mit dem aus dem Demokratieverständnis des Grundgesetzes abgeleiteten Grundsatz der Gesamtrepräsentation fehlt. Nach diesem Repräsentationsverständnis, das der Thüringer Verfassungsgerichtshof seiner Entscheidung zugrunde legt, beinhaltet das „freie Mandat“ jedes Abgeordneten eine Absage an alle Formen einer imperativen, von regionalen oder gesellschaftlichen Gruppen ausgehenden inhaltlichen Bindung des Abgeordneten bei der Wahrnehmung seines Mandats. Sind die einzelnen Abgeordneten aber Vertreter des ganzen Volkes und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden, hätte es näherer Begründung bedurft, warum nur ein paritätisch zusammengesetztes Parlament dem Konzept der repräsentativen Demokratie im Sinne von Art. 20 Abs. 1 GG entsprechen soll.

d) Die Möglichkeit einer rügefähigen Verletzung des Rechts auf Gleichberechtigung aus Art. 3 Abs. 2 GG zeigen die Beschwerdeführenden ebenfalls nicht in ausreichendem Umfang auf. Es fehlt insoweit schon an einer substantiierten Auseinandersetzung mit der Frage, ob vorliegend der Grundsatz der getrennten Verfassungsräume des Bundes und der Länder der Überprüfung der Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichtshofs am Maßstab des Art. 3 Abs. 2 GG entgegensteht. Darüber hinaus kann den Darlegungen der Verfassungsbeschwerde ein aus Art. 3 Abs. 2 GG abzuleitendes Verfassungsgebot der paritätischen Ausgestaltung des Wahlvorschlagsrechts nicht entnommen werden. Diesbezüglich wird nicht erörtert, ob Art. 3 Abs. 2 GG statt als Auftrag zur Herbeiführung einer mit einem paritätischen Wahlvorschlagsrecht verbundenen Ergebnisgleichheit lediglich als Gewährleistung tatsächlicher Chancengleichheit zu interpretieren ist. Außerdem setzen sich die Beschwerdeführenden nicht mit der Problematik auseinander, ob der Gesetzgeber bei der Durchsetzung des Gleichstellungsauftrags aus Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG über einen Gestaltungsspielraum verfügt, der einer Verengung des Regelungsgehalts der Norm auf eine verfassungsrechtliche Pflicht zum Erlass eines paritätischen Wahlvorschlagsrechts entgegenstehen könnte.

e) Weiterhin ist dem Sachvortrag der Beschwerdeführenden ein Verstoß gegen das in Art. 3 Abs. 1 GG verankerte Willkürverbot nicht zu entnehmen.

aa) Der Verfassungsgerichtshof geht davon aus, dass das Paritätsgesetz in die Grundsätze der Freiheit und Gleichheit der Wahl sowie der Freiheit und der Chancengleichheit der Parteien eingreift. Diese Annahme erscheint verfassungsrechtlich jedenfalls nicht von vornherein unhaltbar.

bb) Des Weiteren vertritt er die Auffassung, dass auch dem Thüringer Verfassungsrecht das (Gesamt-)Repräsentationsverständnis des Grundgesetzes zugrunde liege, dem eine paritätische „Spiegelung“ der Geschlechter im Parlament fremd sei, sowie dass die Integrationsfunktion der Wahl ein paritätisches Wahlvorschlagsrecht nicht erfordere und das in Art. 2 Abs. 2 Satz 2 Thüringer Verfassung (ThürVerf) verankerte Gleichstellungsgebot das Paritätsgesetz nicht zu rechtfertigen vermöge. Die Beschwerdeführenden haben nicht substantiiert dargelegt, dass diese Argumentation auf sachfremden Erwägungen beruht und der Thüringer Verfassungsgerichtshof insbesondere den Inhalt von Art. 2 Abs. 2 Satz 2 ThürVerf in krasser Weise missdeutet hat.

f) Schließlich lässt der Sachvortrag der Beschwerdeführenden eine Verletzung der Garantie des gesetzlichen Richters gemäß Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG nicht erkennen. Soweit sie eine Divergenzvorlage zur Klärung der Frage, ob Art. 2 Abs. 2 ThürVerf unabhängig von Art. 3 Abs. 2 GG ausgelegt werden dürfe, für notwendig halten, liegt dem die Vorstellung zugrunde, dass Art. 3 Abs. 2 GG ein auch bei Wahlen in den Ländern zu beachtendes Gebot paritätischer Ausgestaltung des Wahlvorschlagsrechts beinhaltet. Diese Auffassung ist aber mit Blick auf die getrennten Verfassungsräume von Bund und Ländern nicht ausreichend substantiiert vorgetragen und daher zur Begründung einer Vorlageverpflichtung unzureichend.
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Re: Genderscheiße
« Antwort #520 am: 21. Januar 2022, 08:37:55 »


Ich habe soeben via E-Mail ein Rundschreiben von meiner Magistratsabteilung erhalten,... - "interessante schriftliche Anrede":

Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen !

Na ja,... - die Zeiten ändern sich,... - und ja, "Wien ist anders",...   ;)

LG v. Druiden

Offline Nikibo

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Re: Genderscheiße
« Antwort #521 am: 21. Januar 2022, 08:43:20 »
da fällt einem nix mehr ein. Die Welt ist irre.
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Offline DieFrau

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Re: Genderscheiße
« Antwort #522 am: 21. Januar 2022, 14:18:45 »

Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen !

Na ja,... - die Zeiten ändern sich,... - und ja, "Wien ist anders",...   ;)

 ;D ;D ;D ich würde solche Formulierung nicht wirklich ernst nehmen. 
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Offline Küchenchef

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Re: Genderscheiße
« Antwort #523 am: 22. Januar 2022, 11:00:14 »
Sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen !

Das könnten nun aber organische Wesen mit humanoiden Ausprägungen als Herabwürdigung empfinden, da sie sich nicht auf ihre biologische Kategorisierung als "Mensch" reduzieren lassen wollen. Damit möchte ich aber keinesfalls die Schaufensterpuppenfiguren auschgrenzen, die zwar eindeutig humanoide Züge aufweisen, aber nicht organisch und häufig auch geschlechtslos sind.

Liebe Bonobos (und damit sind auch "Menschen" mitgemeint), fickt euch!
"Lieber Gutmensch als Arschloch" - Oliver Kalkofe