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Beruf / Re: Weird Scenes Inside a Law Firm
« Letzter Beitrag von ganter am 21. August 2025, 16:51:10 »War die Tatwaffe etwa ein Steakmesser?da musst du die Angestellte fragen, der das Messer an den Hals gehalten wurde.
War die Tatwaffe etwa ein Steakmesser?da musst du die Angestellte fragen, der das Messer an den Hals gehalten wurde.
DU, und NUR DU allein kannst wissen, was Dir Dein Buch wert ist.Das ist aber dann auch eine Frage was man möchte. Will man etwas Veröffentlichen nur wegen der Veröffentlichung oder will man sich mal all, es genau ansehen, was da nötig ist und was eben die nächsten Schritte sind. Ich will jetzt nicht irgendwas raushauen, nur damit ich sagen kann, ich habe mal etwas veröffentlicht. Mich interessiert da zu sehr der weitere Ablauf, will wissen, was alles auf einen zukommt. Schnell mal etwas als PDF ins Netz stellen, kann man machen, ist aber nicht mein Plan oder meine Vorstellung einer Veröffentlichung. Ich sage aber auch nicht, nur ein gedrucktes Buch ist ein echtes Buch, dafür haben sich die Zeiten geändert.
Du kannst auch alles in einen Texteditor tippen und Dir für den Rest Leute suchen, die das für kleines Geld übernehmen. Sogar extrem günstige Ghostwriter gibt es auf Facebook & Co.
@PacPac: Dass du dir gleich 20 passende Verlage rausgesucht hast, ist schon mal ein richtig solider Start – viele stolpern erst Wochen später an diesen Punkt. Und ja, die Wartezeit zwischen Einsenden und erster Antwort ist oft zäh, aber sie ist Gold wert, um parallel das Selfpublishing zu erkunden. Vielleicht packst du dir in dieser Zeit wirklich so eine Art „Mini-Fahrplan“ zusammen – nicht im Sinne von „streng abarbeiten“, sondern eher als grobe Orientierung: Lektorat, Cover, Satz, ISBN, Vertrieb, Marketing. Dann siehst du schnell, wo du dir Unterstützung suchen würdest. Klingt so, als wärst du nicht unsicher, ob du’s kannst – nur eben, dass dir jemand mit Erfahrung den Weg zeigen soll. Das ist eigentlich die beste Ausgangslage, weil du weder in Schockstarre noch im Blindflug bist.So in die Richtung habe ich es mir auch vorgestellt. Zeit nutzen um sich da wirklich zu informieren und sich alles rauszusuchen, was da auf einem zukommt. Plan wird es da bestimmt brauchen, sehe auch gerne schwarz auf weiß was ich zu tun habe und brauche einen Plan. Da ist dann ja auch ein großteil der kreativen Arbeit getan, da ist es für mich dann schon ein abarbeiten der einzelnen Punkte. Die Punkte muss man einfach machen.