Das Männerforum
Plaudereien => Auto, Sport und Heimwerken => Thema gestartet von: Thestrongone am 24. März 2026, 11:38:14
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Hallo zusammen,
ich wollte mal in die Runde fragen, wie zufrieden ihr aktuell mit eurer KFZ-Versicherung seid und ob ihr bestimmte Anbieter empfehlen könnt (oder auch nicht). Ich fahre seit Jahrzehnten unfallfrei und habe mir letztes Jahr einen neuen Mazda CX-5 zugelegt, also nix Exotisches, aber schon ein Wagen, den man vernünftig versichern sollte (Vollkasko etc.). Jetzt hatte ich allerdings ein ziemlich ärgerliches Thema mit meiner bisherigen Versicherung: Mir ist jemand auf dem Supermarktparkplatz leicht reingefahren. nichts Wildes, Stoßstange hinten verkratzt. Schaden wurde gemeldet, alles sauber abgewickelt… dachte ich zumindest. Ein paar Wochen später kam dann die Überraschung. Die Versicherung hat den Schaden wohl intern als „teuer“ eingestuft (wegen Sensoren und Lackierung), und ich wurde nicht nur zurückgestuft, sondern der Beitrag ist auch deutlich gestiegen. Auf Nachfrage war das alles sehr undurchsichtig erklärt, irgendwie fühlte ich mich da nicht besonders fair behandelt.
Das hat mir ehrlich gesagt gereicht, Vertrauen ist da jetzt weg. Jetzt such ich eben nach einer neuen Versicherung fürs Auto. Also wäre für jeden Tipp dankbar!
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Du hast wahrscheinlich mangels bekanntem Unfallverursacher Deine Vollkaskoversicherung dafür in Anspruch genommen. Dann war das ein regulärer Schadensfall und aus dei Maus - da wird hochgestuft, da machste nix.
Die meisten Versicherer bieten gegen kleines Aufgeld eine Rabattversicherung, oder wie immer das heißt, an. Das bedeutet, Du hast einmal im Jahr einen "Freiwurf". Frag mal nach.
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Das ist sehr ärgerlich. Hast du dich vorher nicht erkundigt, was deine Versicherung hergibt und wie kulant, oder sie eben auch nicht ist?
Stellenweise kommt einem das billiger, wenn man kleine Schäden selber zahlt, bzw. sich die Zeit nimmt und es selber repariert oder ausbessert anstatt den Schaden zu melden und es über die Versicherung laufen zu lassen. Wie auch immer, es bleibt natürlich ein dicker Hals.
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Du hast wahrscheinlich mangels bekanntem Unfallverursacher Deine Vollkaskoversicherung dafür in Anspruch genommen. Dann war das ein regulärer Schadensfall und aus dei Maus - da wird hochgestuft, da machste nix.
Die meisten Versicherer bieten gegen kleines Aufgeld eine Rabattversicherung, oder wie immer das heißt, an. Das bedeutet, Du hast einmal im Jahr einen "Freiwurf". Frag mal nach.
Stimmt leider, so bitter das ist. Viele, so wie ich leider auch, denken bei so einem Parkrempler erstmal „ist ja nur ein kleiner Schaden“, aber für die Versicherung zählt halt nur, dass sie gezahlt hat. Und dann kommt das automatisch. Diese Rabattretter-Geschichte ist echt Gold wert, wenn man Vollkasko hat, weil genau für solche Fälle gedacht. Hätte ich auch früher abschließen sollen bzw mal nachfragen ob das geht, danke für den Tipp!
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Du kannst den Schaden "zurückkaufen" unter Beibehaltung der bisherigen SF -Klasse. Muttu rechnen.
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Das ist sehr ärgerlich. Hast du dich vorher nicht erkundigt, was deine Versicherung hergibt und wie kulant, oder sie eben auch nicht ist?
Stellenweise kommt einem das billiger, wenn man kleine Schäden selber zahlt, bzw. sich die Zeit nimmt und es selber repariert oder ausbessert anstatt den Schaden zu melden und es über die Versicherung laufen zu lassen. Wie auch immer, es bleibt natürlich ein dicker Hals.
Im Nachhinein ist man halt leider immer schlauer. Vorher denkt man sich, dafür hat man ja die Versicherung und meldet den Schaden ganz selbstverständlich. Dass einen so ein vermeintlich kleiner Parkschaden dann plötzlich mehr kostet, merkt man erst später. Heute würde ich bei kleinen Sachen wahrscheinlich auch eher überlegen, ob ich es selbst zahle, einfach um so eine Situation zu vermeiden. Ärgern tu ich mich schon sehr, da sieht man mal wieder wie sorgfältig man in vielen Bereichen sein muss. Deshalb würd ich gern was neues abschließen und dabei direkt mir alles erklären lassen/ alle Details durchgehen.
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Ich wechsel jedes Jahr munter durch bei den KFZ-Versicherungen. Ist mit den Online-Vergleichsportalen leicht gemacht, viele speichern sogar Deine Fahrzeug-Konfiguration. Eine will immer neue Kunden gewinnen und ist dann in dem Jahr die billigste.
Allerdings war die letzten drei Jahre die HUK24 mit Telematik-Tarif nicht zu schlagen.
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Du kannst den Schaden "zurückkaufen" unter Beibehaltung der bisherigen SF -Klasse. Muttu rechnen.
Ja, stimmt, da hab ich noch gar nicht dran gedacht, das vergisst man gerne mal. Wenn man den Betrag von der Versicherung erfährt, kann es sich echt lohnen, das durchzurechnen und den Schaden zurückzukaufen, damit die SF-Klasse bleibt. Werd ich mal schauen, was sich da machen lässt, danke.
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Wieso gibt man sich mit einer Versicherung zufrieden, die so mit einem Umgeht?
Ich bin jetzt seit über 10 Jahren bei der Helvetia Versicherung und hatte in diesen Jahren zwei "Schadensfälle". Einmal wollte man einbrechen und versuchte das Schloss aufzubrechen inklusive kleiner Lackschaden an der Türe und beim zweiten hat ein Irrer bei zig Autos die Scheiben eingeschlagen.
Wenn ich da irgendetwas machen müsste oder herumdiskutieren müsste, dann wäre das sofort beim Anwalt. Dafür zahlt sich dann auch gleich meine Rechtsschutzversicherung aus.
Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Mach dir Beratungstermine aus und lass dir alles genau erklären. Wenn man da jedes Jahr eine neue Versicherung online abschließt, spart man sich in dem Jahr eventuell 10€ aber man weiß gar nicht was da alles drinnen ist. Passiert dann was, steht man eben da.
Es ist auch nicht verboten jedes Jahr einen Termin mit seinem Berater auszumachen und dort die Versicherung anzupassen oder neue Produkte zu nehmen. Da muss man nicht jedes Jahr eine andere Versicherung abschließen. Ja, ist etwas mühsam aber die eine Stunde Beratung ist es dann wohl wert.
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Wieso gibt man sich mit einer Versicherung zufrieden, die so mit einem Umgeht?
Ich bin jetzt seit über 10 Jahren bei der Helvetia Versicherung und hatte in diesen Jahren zwei "Schadensfälle". Einmal wollte man einbrechen und versuchte das Schloss aufzubrechen inklusive kleiner Lackschaden an der Türe und beim zweiten hat ein Irrer bei zig Autos die Scheiben eingeschlagen.
Wenn ich da irgendetwas machen müsste oder herumdiskutieren müsste, dann wäre das sofort beim Anwalt. Dafür zahlt sich dann auch gleich meine Rechtsschutzversicherung aus.
Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Ich kann deine Gedankengänge gut nachvollziehen und ja, im ersten Moment würde man dir wohl recht geben, nur der Teufel sitzt im Detail.
Viele Versicherungen kündigen ihre Versicherungsnehmer auch nach dem ersten Schadensfall, insbesondere bei Kasko-Schäden. Denn gerade hier gibt es den Aspekt der Vorschaden-Problematik. Besonders bei Bagatellschäden; denn häufen sich diese, steigt das Risiko für den Versicherer. Da kommt es auf den Betrag nicht an. Es zählen Schadensquoten, Wirtschaftlichkeit und Risikoeinschätzung.
Auch wenn Versicherungen vor 20 Jahren noch kulanter waren, war das damals auch nicht anders. Versicherungen verdienen Geld. Draufzahlen werden sie zu verhindern wissen. Dann trennen sie sich lieber aufgrund der Risikoeinschätzung. Wenn deine Versicherung also schon zwei Bagatellschäden übernommen hat, insbesondere bei einem Kasko-Schaden, wirst du bei dem dritten wohl höchstwahrscheinlich mit einer Kündigung rechnen müssen. Da hilft auch kein langjähriger Vertrag oder gute Kumpelschaft mit dem Versicherungsvertreter.
Für kleinere Schäden hat sich meiner Meinung nach, schon immer besser eine Eigenübernahme der Kosten rentiert, inklusiver eines privaten Schraubers. Die großen Kosten überlässt man dann der Versicherung, für die man im Grunde genommen diese auch hat.
Was eine Klage betrifft, weil man ja eine Rechtschutz hat..da würd ich ebenso vorsichtig handeln. Du klagst aufgrund einer im Grunde genommenen unwichtigen Sache, die man schnell und unkompliziert selber aus der Welt schaffen kann und die Versicherung übernimmt dies. Im Anschluss kommt dann eventuell was wirklich wichtiges auf dich zu, wo deine Rechtschutzversicherung tatsächlich dann eine wichtige Rolle spielt. Noch bevor dieser zweite Fall abgeschlossen ist, wird dir deine Versicherung die Kündigung aussprechen.
Was ich also sagen will ist: Bagatellschäden sind ärgerlich, aber selbst zu stemmen. Für große Schäden ist eine Versicherung da. Man wähle also weise, denn auch wenn es unter der Hand geschieht, die Versicherungsgesellschaften geben ihre Erfahrungen mit Versicherungsnehmern untereinander weiter und dann könnte es geschehen, dass die nächste Versicherung einen abweist, weil sie das Risiko für zu hoch einschätzt. Was sie im übrigen darf! Und wenn das geschieht, darfst du auf die Suche gehen, um eine neue für dich zu finden. Und wenn es eine ist, die du brauchst, wie eine KFZ Versicherung, dann könntest du dich in die Lage versetzt sehen, richtig hohe, also echt hohe Beiträge leisten zu müssen, um überhaupt aufgenommen zu werden.
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Ich war zuletzt bei der HDI, da gab es nie Probleme. Allerdings ist auch nicht besonderes passiert.
Seit vier Jahre habe ich gar kein Auto mehr.
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Wieso gibt man sich mit einer Versicherung zufrieden, die so mit einem Umgeht?
Ich bin jetzt seit über 10 Jahren bei der Helvetia Versicherung und hatte in diesen Jahren zwei "Schadensfälle". Einmal wollte man einbrechen und versuchte das Schloss aufzubrechen inklusive kleiner Lackschaden an der Türe und beim zweiten hat ein Irrer bei zig Autos die Scheiben eingeschlagen.
Wenn ich da irgendetwas machen müsste oder herumdiskutieren müsste, dann wäre das sofort beim Anwalt. Dafür zahlt sich dann auch gleich meine Rechtsschutzversicherung aus.
Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Mach dir Beratungstermine aus und lass dir alles genau erklären. Wenn man da jedes Jahr eine neue Versicherung online abschließt, spart man sich in dem Jahr eventuell 10€ aber man weiß gar nicht was da alles drinnen ist. Passiert dann was, steht man eben da.
Es ist auch nicht verboten jedes Jahr einen Termin mit seinem Berater auszumachen und dort die Versicherung anzupassen oder neue Produkte zu nehmen. Da muss man nicht jedes Jahr eine andere Versicherung abschließen. Ja, ist etwas mühsam aber die eine Stunde Beratung ist es dann wohl wert.
Ja ich hab das ein bisschen vernachlässigt muss ich ehrlich seiin, hätte da gleich mich mehr mit befassen müssen. So eine Stunde ist eh ein guter Rahmen um mal alles zu besprechen find ich, ich sollt mir davor auf jeden fall alle möglichen Fragen oder Unklarheiten zusammenschreiben, dass ich nicht irgenwas vergesse. Hat es bei den zwei Fällen gedauert bis die Versicherung hier gegriffen hat oder war das schnell erledigt? Mir ist einfach die Erreichbarkeit und gute Abwicklung sehr wichtig beim neuen Anbieter.
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Ich war zuletzt bei der HDI, da gab es nie Probleme. Allerdings ist auch nicht besonderes passiert.
Seit vier Jahre habe ich gar kein Auto mehr.
Ah sehr interessant, darf ich fragen, wieso du kein Auto mehr hast?
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Ah sehr interessant, darf ich fragen, wieso du kein Auto mehr hast?
Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmte nicht mehr. Ich hätte ein "neues " (~ anderes altes ;)) gebraucht, wurde Renter, das Deutschlandticket kam und wir gehen noch die Hälfte des Jahres nach Thailand. In der deutschen Umgebung gibt's genug ÖPNV.
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Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmte nicht mehr. Ich hätte ein "neues " (~ anderes altes ;)) gebraucht, wurde Renter, das Deutschlandticket kam und wir gehen noch die Hälfte des Jahres nach Thailand. In der deutschen Umgebung gibt's genug ÖPNV.
Ah das klingt super, Thailand für ein halbes jahr, bekomm ich gleich den Drang Urlaub zu buchen. So lässt sich die Pension aushalten wahrscheinlich. Ja ist dann wahrscheinlich eh besser wenn man kein Auto mehr hat als dann das Geld in etwas zu stecken dass sich nicht mehr rentiert. Wie seid ihr auf Thailand gekommen?
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Was ich also sagen will ist: Bagatellschäden sind ärgerlich, aber selbst zu stemmen. Für große Schäden ist eine Versicherung da. Man wähle also weise, denn auch wenn es unter der Hand geschieht, die Versicherungsgesellschaften geben ihre Erfahrungen mit Versicherungsnehmern untereinander weiter und dann könnte es geschehen, dass die nächste Versicherung einen abweist, weil sie das Risiko für zu hoch einschätzt. Was sie im übrigen darf! Und wenn das geschieht, darfst du auf die Suche gehen, um eine neue für dich zu finden. Und wenn es eine ist, die du brauchst, wie eine KFZ Versicherung, dann könntest du dich in die Lage versetzt sehen, richtig hohe, also echt hohe Beiträge leisten zu müssen, um überhaupt aufgenommen zu werden.
Kann dich verstehen und will auch gar nicht sagen, das wäre ganz anders. Für mich aber nicht wirklich der Sinn einer Versicherung.
Wenn ich dann bei jedem Schaden selbst zahlen muss, hätte ich mir gleich die Versicherung sparen können (ja klar, weiß man im Vorhinein nicht). Schaden ist da, ich bin nicht Schuld - also ab zur Versicherung.
Bei Versicherungen ist es auch nicht so, dass die mit der Zeit alle viel teurer werden. Das hält sich eigentlich alles in engen Grenzen. Die Angebote kommen dann ja auch meist ziemlich genau beim selben Betrag raus. Wenn da mal was extrem günstig erscheint, sollte man sich auch fragen wieso das so ist und die teureren Angebote muss man ja nicht nehmen.
Also vorausgesetzt man übertreibt es jetzt nicht mit dem Einreichen von Schäden, würde ich da jeden Schaden melden. Immer zu warten auf den einen großen Crash, kommt zum Glück halt auch nicht oft vor und ich hoffe er kommt nie bei mir vor. Auch wenn man dann finanziell im Minus ist, die Absicherung für den Fall der Fälle ist es letztlich wert.
Ja ich hab das ein bisschen vernachlässigt muss ich ehrlich seiin, hätte da gleich mich mehr mit befassen müssen. So eine Stunde ist eh ein guter Rahmen um mal alles zu besprechen find ich, ich sollt mir davor auf jeden fall alle möglichen Fragen oder Unklarheiten zusammenschreiben, dass ich nicht irgenwas vergesse. Hat es bei den zwei Fällen gedauert bis die Versicherung hier gegriffen hat oder war das schnell erledigt? Mir ist einfach die Erreichbarkeit und gute Abwicklung sehr wichtig beim neuen Anbieter.
Ja such dir ein paar Anbieter und vergleich die, dann mach dir ein paar Beratungstermine aus.
Nein, da gabs nicht viel zu diskutieren. In beiden Fällen war ich nicht der einzige und das stand sogar in der Zeitung bzw. war sogar in den Nachrichten. Von Seiten der Versicherung gabs da nichts was nicht schlüssig war. Das Schloss hätte man jetzt nicht reparieren müssen weil es ja einen Funkschlüssel gibt. Aber wenn der mal ausfällt, wär ich nicht mehr ins Auto gekommen. Bei den eingeschlagenen Scherben waren zig Autos betroffen. Und das war schon zum 2x Mal in der Gegend. Deshalb hat da auch das Fernsehen darüber berichtet. Beim ersten Mal war ich nicht betroffen, beim zweiten Mal hat es mich erwischt. Aber gut, das sind ja jetzt auch Schäden, die sind schnell behoben und kosten jetzt nicht all zu viel.
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Kann dich verstehen und will auch gar nicht sagen, das wäre ganz anders. Für mich aber nicht wirklich der Sinn einer Versicherung.
Wenn ich dann bei jedem Schaden selbst zahlen muss, hätte ich mir gleich die Versicherung sparen können (ja klar, weiß man im Vorhinein nicht).
Wäre schön, wenn die Versicherungen auch so dächten wie du. Tun sie aber nicht. Dreh das Ganze doch mal um. Du, bist jetzt die Versicherung. Du hast über 1 Mio Versicherungsnehmer. Darunter auch ne Menge, die nicht wirklich sicher fahren können. Unfälle also vorprogrammiert sind. Du zahlst nicht nur Betriebskosten, Personalkosten und den anderen Kram, sondern eben auch die vielen kleinen Unfälle, die versichert wurden und die großen mit Totalschaden. Was glaubst du, wie lange überlebst du im Geschäft?
Ich könnte auch sagen, "Die Bank gewinnt immer"! So ist es auch bei Versicherungen. Sie stufen dich, wenn`s gut läuft, nach dem zweiten Mal hoch und das wegen Kleinkram. Sie können dich aber ebenso nach den zweiten Fall rausschmeißen, also kündigen. Vielleicht hast du das noch nicht erlebt, dann freu dich.
Versicherungen wollen, ja müssen Gewinn machen, ansonsten überleben sie nicht. In Zukunft wird es sogar noch ganz anders werden. Es kommen die Telematik Versicherungen. Die freiwillige (freiwillig, das ich nicht lache...) digitale Überwachung, die auch jetzt schon greift, ohne, dass man das, so auf dem Schirm hat.
Die Zukunft der freien Mobilität soll und wird Grenzen gesetzt. Noch nicht wirklich vor Augen, aber am Horizont mehr als sichtbar.
Nicht umsonst baut man an Smart Citys (15 Minuten Städte). Das Ganze dauert keine 10 Jahre mehr.
Gönn dir die 17:20 Minuten und schau dir das an und dann sag mir noch einmal, dass sich das alles in Grenzen hält. Ich könnt :kotz
Stiller Zugriff; So schaltet die Polizei einfach dein Auto ab (https://www.youtube.com/watch?v=rpbWHgcLKtA&pp=ygU1U3RpbGxlciBadWdyaWZmOyBTbyBzY2hhbHRldCBkaWUgUG9saXplaSBkZWluIEF1dG8gYWLSBwkJ0woBhyohjO8%3D)
Und glaub mal nicht, dass irgendjemand dem entgehen könnte. Es werden einfach Gesetze geschaffen, die das Fahren von nicht neuwertigen Autos so teuer macht, dass sich das niemand mehr leisten kann und / oder alte Autos werden einfach abgeschafft. So presst man dann auch die hinein, die sich bis zuletzt wehren. Big Brother is watching you!
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Die Zukunft der freien Mobilität soll und wird Grenzen gesetzt. Noch nicht wirklich vor Augen, aber am Horizont mehr als sichtbar.
Na endlich, Vernunft vor Raserei, Zivilisation vor Barbarei.
Natürlich heult der Massenkretinismus da wieder auf, aber das hat er ja bei der Einführung des Frauenwahlrechts und des Verbots, die Gattin zu vergewaltigen auch getan.
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.
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Big Brother is watching you!
Verpflichtend ab Erstzulassung 01.07.2024.
Na endlich, Vernunft vor Raserei, Zivilisation vor Barbarei.
Ich glaube, da hast Du die Pointe verpaßt.
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Ich glaube, da hast Du die Pointe verpaßt.
Das Tempolimit ist überfällig. Da ist Deutschland ungefähr so rückständig wie Afghanistan mit der Mädchenbildung oder Trumpistan mit den Waffengesetzen.
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Immer noch daneben. ;)
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Verpflichtend ab Erstzulassung 01.07.2024.
Danke. Werde meinen weiterfahren, bis ultimo...
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Ultimo kommt oft schneller als geplant. Außerdem sind viele Modelle bereits früher entsprechend ausgerüstet. Mein "Neuer" ist EZ August 23 und hat das meiste von diesem Kram schon.
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Ja such dir ein paar Anbieter und vergleich die, dann mach dir ein paar Beratungstermine aus.
Nein, da gabs nicht viel zu diskutieren. In beiden Fällen war ich nicht der einzige und das stand sogar in der Zeitung bzw. war sogar in den Nachrichten. Von Seiten der Versicherung gabs da nichts was nicht schlüssig war. Das Schloss hätte man jetzt nicht reparieren müssen weil es ja einen Funkschlüssel gibt. Aber wenn der mal ausfällt, wär ich nicht mehr ins Auto gekommen. Bei den eingeschlagenen Scherben waren zig Autos betroffen. Und das war schon zum 2x Mal in der Gegend. Deshalb hat da auch das Fernsehen darüber berichtet. Beim ersten Mal war ich nicht betroffen, beim zweiten Mal hat es mich erwischt. Aber gut, das sind ja jetzt auch Schäden, die sind schnell behoben und kosten jetzt nicht all zu viel.
Ja das wäre auf jeden fall mein Plan mir mehrere Beratungen anzuhörn und dann das richtige für mich auszuwählen. Super, dass es bei dir so gut geklappt hat, das spricht natürlich sehr für die Versicherung, dass alles ohne probleme abgewickelt wurde. Ja sind eher schäden die man schnell beseitigt, trotzdem ist man eben froh, wenn man da schnelle Hilfe bekommt und sich nicht extra rumärgern muss. Ist sicher auch wichtig, dass man da einen Berater hat, der einen schon gut kennt, wenn du schon 10 Jahre dabei bist, ist da ja auch schon eine gute Basis gegeben.
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Immer noch daneben. ;)
"Freie Mobilität" geht auch mit Fahrrädern, Bussen, Bahnen und Schiffen. Allumfassende Verkehrs- und Bewegungsüberwachung geht auch mit Kameras und KI-Systemen, die die Kennzeichen abgleichen, Bezahldaten an Tanstellen, usf.
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Darum ging es doch gar nicht.
Es ging um die totale Überwachung und Manipulierbarkeit jeglicher (individueller) Mobilität. An Dein Fahrrad kann man auch eine SIM-Card nageln, um jederzeit zu wissen, wo Du gerade unterwegs bist.
Man muß nicht (und sollte im Gegenteil ganz und gar nicht!) Verschwörungstheoretiker sein, um die Ungeheuerlichkeit dieser Totalüberwachung zu erkennen. Von Palantir sind wir nicht mehr wirklich weit weg. Unsere Autos und Smartphones genügen eigentlich schon. 1984 war ein Fliegenschiß.
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"Freie Mobilität" geht auch mit Fahrrädern, Bussen, Bahnen...
Ich glaub mein Schwein pfeift.
Es ging um die totale Überwachung und Manipulierbarkeit jeglicher (individueller) Mobilität.
Man muß nicht (und sollte im Gegenteil ganz und gar nicht!) Verschwörungstheoretiker sein, um die Ungeheuerlichkeit dieser Totalüberwachung zu erkennen. Von Palantir sind wir nicht mehr wirklich weit weg. Unsere Autos und Smartphones genügen eigentlich schon. 1984 war ein Fliegenschiß.
DANKE für die Bestätigung!!
Witzig nur, ich hab ja noch nicht einmal die "Schwurblergeschichten" ausgepackt. Wie wird`s wohl werden?
Wird dann auch weggeschaut und gewollt nicht verstanden?
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Wäre schön, wenn die Versicherungen auch so dächten wie du. Tun sie aber nicht. Dreh das Ganze doch mal um. Du, bist jetzt die Versicherung. Du hast über 1 Mio Versicherungsnehmer. Darunter auch ne Menge, die nicht wirklich sicher fahren können. Unfälle also vorprogrammiert sind. Du zahlst nicht nur Betriebskosten, Personalkosten und den anderen Kram, sondern eben auch die vielen kleinen Unfälle, die versichert wurden und die großen mit Totalschaden. Was glaubst du, wie lange überlebst du im Geschäft?
Ja gut, wenn ich jedes Jahr einen Unfall baue, sollte man sich halt auch mal selbst hinterfragen:)
Wenn man in 10 Jahren mal einen Unfall hat und nicht einmal etwas dafür kann, dann wird einem die Versicherung nicht gleich rausschmeißen. Finde nur rein aus Angst einen Schaden nicht zu melden übertrieben. Frage ist halt auch, was ist für mich ein Schaden, melde ich jeden Kratzer, auch den, den man nicht sieht oder ist mir das mehr oder weniger egal. Aber sobald man was sieht, gibts eine Versicherung.
Ja das wäre auf jeden fall mein Plan mir mehrere Beratungen anzuhörn und dann das richtige für mich auszuwählen. Super, dass es bei dir so gut geklappt hat, das spricht natürlich sehr für die Versicherung, dass alles ohne probleme abgewickelt wurde. Ja sind eher schäden die man schnell beseitigt, trotzdem ist man eben froh, wenn man da schnelle Hilfe bekommt und sich nicht extra rumärgern muss. Ist sicher auch wichtig, dass man da einen Berater hat, der einen schon gut kennt, wenn du schon 10 Jahre dabei bist, ist da ja auch schon eine gute Basis gegeben.
Und je öfter man den Berater sieht (und auf den Geist geht) desto besser am Ende. Wenn man 10 Jahre bei einer Versicherung ist aber nie etwas angepasst hat oder neues Produkt abgeschlossen hat, hilft es auch wenig. Alleine schon weil man dann meistens zu viel zahlt. Da muss man sich auch darum kümmern.
Aber in 10 Jahren sollte man zumindest mal von der Vollkasko herunter sein. Da sollte man schon einmal mit dem Berater gesprochen haben.
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Man muß nicht (und sollte im Gegenteil ganz und gar nicht!) Verschwörungstheoretiker sein, um die Ungeheuerlichkeit dieser Totalüberwachung zu erkennen. Von Palantir sind wir nicht mehr wirklich weit weg. Unsere Autos und Smartphones genügen eigentlich schon. 1984 war ein Fliegenschiß.
Okay.
Diese Sache hat aber nur unter anderem mit der Frage nach der technischen Umsetzung von Mobilität zu tun. Wenn wir nur noch nackt bei Neumond zu Fuß gehen, können die immer noch Infrarotkameras aufhängen.
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Stimmt.
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Und je öfter man den Berater sieht (und auf den Geist geht) desto besser am Ende. Wenn man 10 Jahre bei einer Versicherung ist aber nie etwas angepasst hat oder neues Produkt abgeschlossen hat, hilft es auch wenig. Alleine schon weil man dann meistens zu viel zahlt. Da muss man sich auch darum kümmern.
Aber in 10 Jahren sollte man zumindest mal von der Vollkasko herunter sein. Da sollte man schon einmal mit dem Berater gesprochen haben.
Ja total, ich würd da natürlich dann so jedes jahr mal vorbeischauen und wieder neue Gespräche führen, einfach um da am aktuellen stand zu bleiben, überhaupt wenns um mein Auto geht, da übersieht man ja Änderungen gerne mal. Mein Auto ist schon ein ziemlich wichtiger Teil bei mir, überhaupt wenn ich meine Verwandten am Land besuchen will, da ists dann schon gut, wenn ich da gut beraten wurde und da auch aktuell am Laufenden bin.
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Wenn du jetzt nur die Autoversicherung bei XY hast, muss du jetzt nicht unbedingt jedes Jahr einen Termin ausmachen. Wenn du da ein neues Auto hast dann tut sich ja in den ersten 3 Jahren nicht viel. Denke dann wenn das Auto älter wird und man nicht mehr Vollkasko benötigt oder man eventuell Kinder hat oder eine Freundin dann auch mal mit dem Auto fährt, dann bietet sich ein Gespräch an.
Ich mach mir so einen Termin regelmäßig aus, mach das alles immer im März:) Da checke ich alle meine Versicherungen und Verträge (Internet, Strom, Gas,...). Ich hab aber auch mehrere Versicherungen bei der Helvetia Versicherung und hab da nur einen Ansprechpartner, also so viele Termine sind es dann auch nicht. Nur Ende März enden dann immer die Verträge wenn sie jährlich enden weil ich da angefangen habe alles genau zu organisieren.
Das ist vielleicht am Anfang mal etwas mehr Aufwand, dann läuft das aber quasi von allein und man hat alle Unterlagen beisammen. Dann geht das relativ schnell und ohne Probleme.