Autor Thema: Was mir wegen Corona auf den Keks geht  (Gelesen 40164 mal)

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Online Gianluca

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1260 am: 13. Januar 2021, 17:18:45 »
Also nicht körperregional bezogen...

Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1261 am: 13. Januar 2021, 17:22:21 »
Also nicht körperregional bezogen...

Da das Virus von allen Körperöffnungen abgesondert werden kann, könnte bald Bindenpflicht kommen  ;D
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Offline schnorchel

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1262 am: 13. Januar 2021, 18:29:49 »
Bart ab sonst gibt's Ärger  ;D
Deshalb hab ich anfangs Schal getragen bzw. mir doppellagig etwas aus alten T-Shirts genäht, das über meinen 40cm-Rauschebart (pro Jahr 10 mehr) unters Hemd bis zur Brust reicht. Solange der immer noch länger wird, ich mag den nicht abnehmen.
Bei einem Arztbesuch wurde mir eine OP-Maske aufgedrängt. Der Bart sei egal, Schal hingegen reiche nicht aus. Und bei allen anderen Praxen danach wurde das so akzeptiert.

Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1263 am: 13. Januar 2021, 20:01:02 »
meinen 40cm-Rauschebart (pro Jahr 10 mehr) unters Hemd bis zur Brust reicht. Solange der immer noch länger wird, ich mag den nicht abnehmen.

Das ist ja ein triftiger Grund zur Befreiung von der FFP2 Pflicht  ;D
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Offline schnorchel

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1264 am: 13. Januar 2021, 20:29:31 »
Das ist ja ein triftiger Grund zur Befreiung von der FFP2 Pflicht  ;D
Wieso befreien? Ich trage die Masken. Ich habe auch keine Atemnot darunter, im Gegensatz zur genähten Lösung oder OP-Maske.

Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1265 am: 13. Januar 2021, 20:40:39 »
Wieso befreien? Ich trage die Masken. Ich habe auch keine Atemnot darunter, im Gegensatz zur genähten Lösung oder OP-Maske.

Ich meinte die FFP2 Masken, die dicht an der Haut sitzen müssen und eine Bart dies nicht zulässt. Sollte die Pflicht für dein Bundesland beschlossen werden.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2021, 13:40:21 von DieFrau »
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Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1266 am: 14. Januar 2021, 13:43:47 »
« Letzte Änderung: 14. Januar 2021, 14:33:15 von schnorchel »
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Offline Nikibo

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1267 am: 18. Januar 2021, 11:29:52 »
Hat mal einer die Telefonnummer von Schneewittchens Stiefmutter? Ich brauche dringend ein paar Äpfel!

Offline Korinthenkackerin

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1268 am: 18. Januar 2021, 14:27:57 »
Über die Impfung und vermeintliche Spätfolgen
https://verdareno.wordpress.com/2021/01/01/covid-impfstoffe-und-keine-langzeitdaten/

Gut geschrieben, dieser Artikel. Den werde ich ausdrucken und meinen Eltern zu lesen geben. Die sind beide 81 und vor allem mein Vater sträubt sich sehr gegen eine mögliche Impfung (wobei es momentan sowieso keine Impftermine für die beiden gibt  :.) ).
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Offline Araxes

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1269 am: 18. Januar 2021, 22:45:47 »
Meine Eltern bekommen diesen Donnerstag ihre erste Impfung und sie zögern keinen Moment.

Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1270 am: 18. Januar 2021, 22:58:39 »
Meine Eltern bekommen diesen Donnerstag ihre erste Impfung und sie zögern keinen Moment.

Nach dem Gespräch mit meinem Nachbar wundert mich das nicht. Er meinte, er ist ein DDR Kind und dort gab es Impfpflicht, die auch damals polizeilich vorgestreckt wurde. Er hat kein Problem damit und wird sich ohne weiteres impfen lassen, sein Bedenken wegen der angebotene Impfstoffe spielt dabei keine Rolle.   
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Offline Araxes

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1271 am: 19. Januar 2021, 02:57:56 »
Es war einfach selbstverständlich. Vielleicht hätte es Druck gegeben, wenn man sich geweigert hätte, aber auf die Idee kam man gar nicht. Außerdem gab es damals noch Fälle von Polio und schlimmer Masern-Verläufen. Das war abschreckend genug. Dazu kommt, daß das anthroposophische Milieu, Waldorf usw. kaum Bedeutung hatte. Das hat eher für Belustigung gesorgt.

Interessant ist übrigens, daß es in der DDR nur halb so viele Allergien gab, was sich 1990 schlagartig geändert hat. Der Anstieg war innerhalb weniger Jahre und man hat dafür keine gute Erklärung.

Offline Yossarian

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1272 am: 19. Januar 2021, 08:15:05 »
USA: Bescheuert bis in den Tod.

Im Interview mit dem US-amerikanischen TV-Sender CNNerklärt Doering, dass es sie traurig und wütend mache, zu sehen, wie Menschen ihre letzten Stunden so hasserfüllt verbringen und sich weigern, ihre Familien zu kontaktieren, da sie davon überzeugt sind, dass es Corona nicht gibt und sie nicht daran sterben können. Die letzten Worte der Patient*innen seien oftmals: "Das kann nicht sein. Es ist nicht real".
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Offline Conte Palmieri

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1273 am: 19. Januar 2021, 08:18:36 »
Die letzten Worte der Patient*innen seien oftmals: "Das kann nicht sein. Es ist nicht real".[/i]
Das ist nicht bloß wegen Corona so. Reale Bedrohungen werden oft geleugnet - erst, weil es unbequem wäre, sich darauf einzustellen, und später, weil man dann zugeben müsste, was für ein Idiot man doch war.
Mit dem menschengemachten Klimawandel ist es nicht anders.
"Entweder sind Sie sich des chaotischen Zustands der Welt bewußt, oder Sie schlafen nur, leben in einer Phantasiewelt, einer Illusion." - Jiddu Krishnamurti

Offline Yossarian

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #1274 am: 19. Januar 2021, 08:23:54 »
Es war einfach selbstverständlich. Vielleicht hätte es Druck gegeben, wenn man sich geweigert hätte, aber auf die Idee kam man gar nicht.

Pocken- und Kinderlähmung war auch in der BRD zu meiner Zeit eine ganz selbstverständliche Impfung.

Pockenimpfung war Pflicht; es gab sogar eine gesetzliche Grundlage zur Entschädigung von Impfschäden. Ein Mädel in meinem Kaff war ein bißchen zurückgeblieben, von der munkelte man, daß sie einen Schaden von der Impfung zurückbehalten hätte. Aber das wurde nicht weiter hinterfragt.

Die Pockenimpfung war ein echtes Event in der Schule; man mußte im Unterhemd antreten und wurde in den Oberarm geritzt. Kinderlähmung (Slogan "Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam) wurde mit einem Zuckerwürfel geimpft, das war eher lustig.

Unsere Eltern waren einfach froh, daß es diese Impfungen gab, und niemand wäre auch nur auf die Idee gekommen, etwas dagegen zu haben.

Auf der anderen Seite waren aber auch Kinderkrankheiten etwas völlig normales, und es gab Masernparties etc.

Vielleicht sind die Erreger heute wirklich aggressiver, aber Masern bekam man als Kind halt, und danach war man durch damit.
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