Autor Thema: Was mir wegen Corona auf den Keks geht  (Gelesen 48829 mal)

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Offline Yossarian

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #961 am: 17. Oktober 2020, 20:44:48 »
Jetzt rennen die Leute doch tatsächlich wieder mit Klopapier und Mehl aus den Geschäften...  :.)

Nudeln nicht vergessen. Vorgestern wurden bei einem Paar vor mir an der Kasse 5 Packungen Kaffee von der Kassieren einbehalten. Die hatten tatsächlich 10 Packungen davon abgeräumt.
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Offline Yossarian

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #962 am: 17. Oktober 2020, 21:04:30 »
Ach, Kaffee jetzt auch?
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Offline phoenix

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #963 am: 18. Oktober 2020, 10:59:21 »
Goldene Zeiten für selbsternannte Blockwarte.  :kotz

Das Blöde ist, das fällt bei uns in der Eifel wirklich auf, mit den Autos.
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Offline Yossarian

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Denunziantenstadl
« Antwort #964 am: 29. Oktober 2020, 20:58:14 »
Bayern will Corona-Einschränkungen auch in Wohnungen durchsetzen

“Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal 10 Personen”, beschloss das Kabinett von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag in München. Durchsetzen solle die Polizei das Verbot von größeren Treffen in Wohnungen auf die gleiche Weise, wie sie gegen Ruhestörungen vorgehe, sagte Söder. “Dann können die Nachbarn entsprechende Hinweise geben, und dann kommt die Polizei.” Diese werde die Betreffenden zunächst auffordern, sich anders zu verhalten.

Neue Befugnisse räumt Bayern den Behörden zur Sanktionierung nicht ein. Wegen des verfassungsrechtlichen Schutzes der Wohnung dürfe die Polizei diese nicht betreten, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann auf der Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung. “Es sei denn, es findet eine Anzeige statt durch jemanden, der sagt, da ist eine Party oder ähnliches, dann hat die Polizei ihre Befugnisse.” In Leserkommentaren auf Online-Medienseiten wurde dies als Aufruf zur Denunziation bewertet. Herrmann erklärte daraufhin am Nachmittag: “Bayern setzt bei der Kontrolle von Verstößen gegen die Kontaktbeschränkung in Privatwohnungen nicht im Geringsten auf Hinweise und Anzeigen von Nachbarn. Alle anderen Interpretationen sind falsch und unseriös.” Der private Raum bleibe unverändert verfassungsrechtlich geschützt.

Söder bezeichnete die Kontaktbeschränkungen in Privatwohnungen und andere Vorschriften in der bayerischen Landesverordnung als Umsetzung der Vereinbarung, die die Ministerpräsidenten am Mittwoch gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beschlossen hatten. “Wir haben den Beschluss von gestern eins zu eins übernommen”, sagte der CSU-Chef.


Bei der Tagesschau las sich das aber um 14.56 Uhr noch so:

Bei der Kontrolle von Verstößen gegen die Kontaktbeschränkung in Privatwohnungen setzt die Landesregierung auf Hinweise und Anzeigen von Nachbarn. Es handle sich um ein ähnliches Vorgehen wie bei Ruhestörungen, sagt Ministerpräsident Markus Söder. Auch bei Ruhestörungen fordere die Polizei die Betreffenden zunächst auf, sich anders zu verhalten.

Das größte Schwein im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.

Aber als Blockwart fühlt sich der Deutsche bekanntlich am Besten.

Bin mal gespannt, wann der erste übereifrige Staatsbürger versehentlich meldet, daß die Großeltern seines Nachbarn im Krieg einen Juden im Keller versteckt hatten...  :kotz

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Offline DieFrau

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Re: Denunziantenstadl
« Antwort #965 am: 29. Oktober 2020, 22:24:43 »
Es handle sich um ein ähnliches Vorgehen wie bei Ruhestörungen, sagt Ministerpräsident Markus Söder. Auch bei Ruhestörungen fordere die Polizei die Betreffenden zunächst auf, sich anders zu verhalten.[/i]

Aha.


Zitat
Aber als Blockwart fühlt sich der Deutsche bekanntlich am Besten.

Solche Exemplare gibt es leider.




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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #966 am: 29. Oktober 2020, 22:39:03 »
Eigentlich hieß es vor einer Woche, dass die neusten Ansteckungen gar nicht in der Gastronomie, Freizeit-  oder Kulturveranstaltungen stattgefunden haben, eher im privaten Feierlichkeiten. Wieso jetzt das letztere noch erlaubt bleibt und der Rest schließen muss, versteht keiner.....die Willkür ist zum  :kotz

Ich war gestern bei unserem Italiener, holte mir eine Pizza und fragte ihm, wie es weiter geht. Er meinte, er schaut jetzt mit der versprochene Hilfe und Bestellungen zum Abholen, dass er seine Kosten deckt. Wenn es bis Ende des Jahres so bleibt,muss er das Geschäft aufgeben, denn länger kann er es nicht halten.
Unser Fitnessstudio geht's genauso  :(
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Offline phoenix

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #967 am: 30. Oktober 2020, 00:10:21 »
Eigentlich hieß es vor einer Woche, dass die neusten Ansteckungen gar nicht in der Gastronomie, Freizeit-  oder Kulturveranstaltungen stattgefunden haben, eher im privaten Feierlichkeiten. Wieso jetzt das letztere noch erlaubt bleibt und der Rest schließen muss, versteht keiner.....die Willkür ist zum  :kotz

Ich war gestern bei unserem Italiener, holte mir eine Pizza und fragte ihm, wie es weiter geht. Er meinte, er schaut jetzt mit der versprochene Hilfe und Bestellungen zum Abholen, dass er seine Kosten deckt. Wenn es bis Ende des Jahres so bleibt,muss er das Geschäft aufgeben, denn länger kann er es nicht halten.
Unser Fitnessstudio geht's genauso  :(

  :.)  :.)  :.)

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #968 am: 30. Oktober 2020, 00:11:55 »
Ich verstehe es auch nicht. Nicht nachvollziehbar.

Volle, nein, übervolle Straßenbahnen und Busse zu den Schulzeiten  dürfen weiterhin sein. Und dann die Handyfonierer, die sich, auch wenn mit Schnutenpulli, während der ganzen Fahrzeit lautstark mit Jemandem über Unsinniges telefonisch unterhalten und beim Austieg die Telefonie mit "Bis gleich" beenden. Hallo?  Schnutenpullis sind doch kein richtiger Schutz, sondern eine  eingeschränkte Vorsichtsmaße. Kann man in geschlossenen Räumen (und Bahnen) nicht einfach mal die Klappe halten?

Die Gastronomie, die ich kenne, hat wirklich alles an Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Der Grieche um die Ecke hat beim 1. Lockdown zwar Bestellung und Abholung angeboten, aber er ist eben Anziehungspunkt wegen der schönen Atmosphäre innerhalb des Restaurants  und in Sommermonaten draußen auf der Terrasse. Nix da, er muss wieder schließen. Die Kosten laufen aber weiter!

Ich fühle mich eher gefährdet in überfüllten Straßenbahnen, daher Fahrzeiten geändert.

Ansonsten laufe ich Slalom durch die Stadt, wenn ich zur Physio oder zur Nachkontrolle der OP muss. Oder zum Hauptbahnhof.

Und dabei feststelle, dass in den letzten Wochen mehr Menschen (-massen) als vor Corona unterwegs sind.

Es ist alles nicht mehr so stimmig. Und am verkehrten Hebel angepackt.


« Letzte Änderung: 30. Oktober 2020, 00:17:09 von grashopper »
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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #969 am: 30. Oktober 2020, 00:15:07 »
Ich verstehe es auch nicht. Nicht nachvollziehbar.

Stimmt, wieso gibt es keinen kompletten Shutdown?


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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #970 am: 30. Oktober 2020, 00:21:13 »
Stimmt, wieso gibt es keinen kompletten Shutdown?

Berechtigte Frage! Mal für eine kurze Zeit alles herunterfahren, bis die Inkubationszeit vorbei ist. Und dann neu starten. Toilettenpapier, Mehl, Nudeln und Kaffee dürften ja inzwischen in einigen Haushalten ausreichend vorhanden sein.
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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #971 am: 30. Oktober 2020, 01:02:57 »
Berechtigte Frage! Mal für eine kurze Zeit alles herunterfahren, bis die Inkubationszeit vorbei ist. Und dann neu starten. Toilettenpapier, Mehl, Nudeln und Kaffee dürften ja inzwischen in einigen Haushalten ausreichend vorhanden sein.

Die Schaden auf allen Ebenen und in allen Bereichen.

Die Frage ist, welcher ist größer, ein hammerharter Komplett Shutdown oder viele kleine.
Wobei ein hammerharter Shutdown das Problem auch nicht komplett beseitigt.
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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #972 am: 30. Oktober 2020, 01:08:58 »
Stimmt, wieso gibt es keinen kompletten Shutdown?

Berechtigte Frage!

Solche Fragen stellen aktuell eigentlich nur noch Rentner oder Beschäftigte im öffentlichen Dienst, also Gruppen, die glauben, Geld regnet immer irgendwie von oben herab. Deutschland hat für den ersten mehrmonatigen Lockdown Schulden für die nächsten 10 Jahre im Voraus aufgenommen, quasi als Hypothek auf die Zukunft und zu Lasten der jüngeren Generation. Warum sowas nicht nochmal, sollte sich einem vor diesem Hintergrund eigentlich unschwer erschließen, es ist schlicht  dauerhaft wirtschaftlich nicht leistbar. Wer meint, sein Lieblingsrestaurant würde nach dem ohnehin schon schwer überstandenen ersten Lockdown nach einem zweiten auf jeden Fall wieder eröffnen, wird daher vielleicht schwer enttäuscht, aber so ist nun mal die wirtschaftliche Realität. Irgendwo in D müssen die Gelder eben auch real erwirtschaftet werden, wenn der gesellschaftliche Wohlstand erhalten bleiben soll.

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #973 am: 30. Oktober 2020, 01:21:34 »
Solche Fragen stellen aktuell eigentlich nur noch Rentner oder Beschäftigte im öffentlichen Dienst, also Gruppen, die glauben, Geld regnet immer irgendwie von oben herab. Deutschland hat für den ersten mehrmonatigen Lockdown Schulden für die nächsten 10 Jahre im Voraus aufgenommen, quasi als Hypothek auf die Zukunft und zu Lasten der jüngeren Generation. Warum sowas nicht nochmal, sollte sich einem vor diesem Hintergrund eigentlich unschwer erschließen, es ist schlicht  dauerhaft wirtschaftlich nicht leistbar. Wer meint, sein Lieblingsrestaurant würde nach dem ohnehin schon schwer überstandenen ersten Lockdown nach einem zweiten auf jeden Fall wieder eröffnen, wird daher vielleicht schwer enttäuscht, aber so ist nun mal die wirtschaftliche Realität. Irgendwo in D müssen die Gelder eben auch real erwirtschaftet werden, wenn der gesellschaftliche Wohlstand erhalten bleiben soll.

Knapp daneben ist auch vorbei. Aber netter Versuch.
Die Frage war rein rhetorischer Natur.

Mit einer kranken Bevölkerung kannst Du auch nichts erwirtschaften auf die lange Distanz gesehen.
Es ist doch kommuniiert worden, dass wir nicht mal mehr definitiv die Infektionsquellen eindeutig lokalisieren können.

Die ganzen Donald Ducks und Mickey Mouse Leute  machen es nicht besser.
Wir haben aber aktuell nur die Wahl zwischen Pest und Cholera und extrem eingeschränkte Optionen zu agieren.

Wer solche Antworten gibt, hat die Exponentialfunktion nicht verstanden und hätte besser in der Schule im Fach Mathematik aufgepaßt. :.)
Gebremst kann so ein Virus auf "nätürlichem" Wege letztetndlich nur durch den Entzug der Wirte.
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2020, 01:44:32 von phoenix »
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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #974 am: 30. Oktober 2020, 06:39:07 »
Neuseeland hat es in einem Rutsch von konsequenten 2 Monaten Shutdown geschafft, keine Infektionszahlen mehr zu haben. War hart, aber eine übersichtliche Zeit.

Jetzt kam auf Fratzenbuch der Einwand, dass es auf Neuseeland ja auch nur 9 Millionen Einwohner gibt, wir hätten hier aber 35 Millionen Einwohner. Das wäre nicht zu händeln.

Bitteschön, wenn wir schon einmal mit Einwohnerzahlen argumentieren....

Wieso sollte es mit 35 Millionen Einwohnern nicht funktionieren, wenn es woanders auch mit einer nicht kleinen Millionenzahl auch funktioniert hat?

DE humpelt seit Monaten mit Kompromissen hin und her. Wahrscheinlich zu viele gut bezahlte Berater, die dann unterschiedliche Empfehlungen geben. Anstatt mal den eigenen Verstand zu bemühen. Dafür werden unsere Obersten  doch selbst hoch mit Diäten honoriert, deren Erhöhung sie sich trotz Krisen regelmäßig gönnen. Ohne das Volk zu fragen.

Es geht nicht um ein Lieblingsrestaurant. Es geht um ganze Branchen und deren Mitarbeiter.

Und das seit Monaten. Das jetzige wiederholte Lockdown-Paket ist jedenfalls für die Tonne.

Andererseits hat Verfassungsrechtler  Prof. Dr. Hufen (leicht zu ergockeln) es auf den Punkt gebracht. Es sind nicht die Branchen wie Gastronomie, Kunst und Kultur.
Es sind die Egoisten, die vielleicht vor Covid 19 keinen Meter vor die Haustüre gemacht haben, jetzt aber auf Grundrechte pochen und die Gesellschaft provozieren.
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