Autor Thema: Was mir wegen Corona auf den Keks geht  (Gelesen 49005 mal)

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Offline Araxes

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Offline DieFrau

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Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat!...Einstein

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #722 am: 28. Mai 2020, 17:24:18 »
Hier läuft es so ähnlich wie Schnorcheln beschrieben hat.
Allerdings habe ich das Gefühl, alles was nicht mit Corona zu run hat, wird weit unten an der Rangliste geschoben. Pflichtbewusst wollte ich vor ca. vier Wochen den Salmonellen Fall beim Gesundheitsamt melden. Ich würde von einem sprechenden Computer zum anderen weitergeleitet und irgendwann habe ich aufgegeben. Jetzt kann man die Fallzahl beim nächsten Statistik dazu um "eins" erhöhen.
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Offline Conte Palmieri

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"Entweder sind Sie sich des chaotischen Zustands der Welt bewußt, oder Sie schlafen nur, leben in einer Phantasiewelt, einer Illusion." - Jiddu Krishnamurti

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #724 am: 31. Mai 2020, 13:11:26 »
Beim Kirchgang haben sich in Frankfurt Gläubige mit Corona infiziert, von denen liegen jetzt sechs auf Intensiv.

Bist du sicher, dass sechs intensiv behandelt werden?

Das geht mir auf den Keks. Ich stelle immer wieder fest, man kann sich auf keine Quelle verlassen.

Allein das eigene Bauchgefühl ist maßgebend.

« Letzte Änderung: 31. Mai 2020, 13:17:09 von DieFrau »
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Offline Conte Palmieri

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #725 am: 31. Mai 2020, 16:50:34 »
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Offline Yossarian

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #726 am: 31. Mai 2020, 17:53:23 »
Bist du sicher, dass sechs intensiv behandelt werden?

Stimmt, nach dem Artikel ist es nur einer.
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— Jack Kerouac

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Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #727 am: 31. Mai 2020, 19:11:40 »
Na dann kannst du ja unbesorgt zum Bauchtanzen gehen.

Den Schulhof hast wohl nie verlassen  :.)

Und mein Beitrag hast du auch noch manipuliert  :.)
« Letzte Änderung: 01. Juni 2020, 09:02:08 von DieFrau »
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Offline Conte Palmieri

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #728 am: 31. Mai 2020, 19:50:05 »
Stimmt, nach dem Artikel ist es nur einer.
Der Artikel ist ein oder zwei Tage älter.
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Offline Conte Palmieri

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #729 am: 31. Mai 2020, 19:50:48 »
Den Schulhof hast wohl nie verlassen  :.)
Jetzt isse beleidigt.
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Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #730 am: 31. Mai 2020, 20:29:20 »
Jetzt isse beleidigt.

Junge Junge... es ist wirklich Zeit, hier und jetzt anzukommen  :.)
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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #731 am: 31. Mai 2020, 23:18:32 »
Der Artikel ist ein oder zwei Tage älter.

immer noch eine Person


Aber du kannst ruhig weiter schwarzmalen.
Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
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Offline Gianluca

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #732 am: 01. Juni 2020, 00:05:57 »
So'n bisken biste aber gerade auf Krawall getrimmt, oder?
Es gibt sicherlich mehr als diverse schwachsinnige "Vorgaben", aber die Nummer ist noch lange nicht durch.
Wenn sich die Mehrheit mal an gewisse Regeln halten würde, kämen wir dem Ende der Pandemie ein Stück näher.
Aber in diesem unserem Land muss ja jeder seine eigene "Freiheit" genießen. Rücksicht zählt nicht. Weder auf sich selbst, noch auf den Rest.
Und nein, bevor Du mich in den Topf der Bedenkenträger wirfst, ich gehe durchaus eher locker mit der Situation um. Halte mich aber von irgendwelchen "Versammlungen" fern.
Ich durfte heute zum ersten Mal meine Eltern in ihrer Wohnung in der Altersresidenz wieder besuchen. Davor nur mit Abstand auf der Straße oder im Garten. Ich habe vollstes Verständnis für diese Maßnahme, denn ich - keine Ahnung, ob ich das bekloppte Virus mit mir rumschleppe oder nicht - möchte nicht verantwortlich dafür sein, dass (vielleicht!) schlappe 270 ältere Leute mal soeben ein Problem haben.
Nur mal so nebenbei:
Sollte meinereiner sich dieses Teil einfangen, wird von heute auf morgen das von mir geleitete Büro mal soeben in Quarantäne gesteckt, weil wir kein Homeoffice praktizieren, sondern uns in den Projekten austauschen müssen, geht auch nicht anders. Das wäre dann mal soeben Kurzarbeit fast null.
Gibt es im öffentlichen Dienst oder bei Beamten (nee, da wird im Wochenwechsel mal gearbeitet oder nicht - so hier bei der Staatsanwaltschaft, nur mal so als Beispiel) nicht.
Aber ihr im Rathaus sorgt dafür, dass die Wirtschaft funzt (Dein Wprtlaut)? Sorry, nein, nicht wirklich.
Bislang konnte ich Kurzarbeit für das von mir geführte Büro vermeiden. Wir haben uns mit den bestehenden Aufträgen über Wasser halten können und werden das bis August auch weiter schaffen, so dass für meine Kollegen kein Einschnitt kommt.
Sollte aber von weiter so vehemend auf verkackte Grundrechte gepocht werden - ich habe übrigends auch eins auf körperliche Unversehrtheit - , dann wird das noch ganz woanders enden. Ein Blick auf Italien oder Spanien sollte erlaubt sein.
Nein, DieFrau, ich bin bestimmt kein Pessimist, das solltest Du am besten wissen (oder?), aber ein wenig mehr Vorsicht sollte erlaubt sein.
Lasst uns alle mit einer gewissen Vernunft, aber auch Lockerheit, mit der Situation umgehen (Conte, Deine Panik ist zu viel) und dann wuppen wir das.
Nichts für ungut, DieFrau  aber jetzt bin ich nicht bei Dir, sonst immer.

Offline DieFrau

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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #733 am: 01. Juni 2020, 07:52:36 »
So'n bisken biste aber gerade auf Krawall getrimmt, oder?
Nein, das bin ich nicht. Und glaub mir, ich habe Null Grund dazu. Um mich geht es geht's sowieso nicht, also zurück zum Thema.


Zitat
Es gibt sicherlich mehr als diverse schwachsinnige "Vorgaben", aber die Nummer ist noch lange nicht durch.
Wenn sich die Mehrheit mal an gewisse Regeln halten würde, kämen wir dem Ende der Pandemie ein Stück näher.

Ich habe nirgends behauptet, dass die Nummer durch Ist. Aber auch nicht, dass das Virus verschwindet. Dennoch in Panik zu geraten und diese zu verbreiten wird weder die Nummer beenden noch gehörte zu den Regeln. Manche haben Klopapier gehamstert und andere Katastrophen prophezeit.
 


Zitat
Aber in diesem unserem Land muss ja jeder seine eigene "Freiheit" genießen. Rücksicht zählt nicht. Weder auf sich selbst, noch auf den Rest.

Die Eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit anderer beginnt.



Zitat
Und nein, bevor Du mich in den Topf der Bedenkenträger wirfst,

Nicht mein Stil!
Wen habe Ich in einem Topf geworfen?
Eher umgekehrt...aber gut.... oder schlecht?... wie war das mit der Freiheit und der Rücksicht nochmal?...... Ach wurscht, wen kümmert's.



Zitat
Ich durfte heute zum ersten Mal meine Eltern in ihrer Wohnung in der Altersresidenz wieder besuchen. Davor nur mit Abstand auf der Straße oder im Garten. Ich habe vollstes Verständnis für diese Maßnahme, denn ich - keine Ahnung, ob ich das bekloppte Virus mit mir rumschleppe oder nicht - möchte nicht verantwortlich dafür sein, dass (vielleicht!) schlappe 270 ältere Leute mal soeben ein Problem haben.

Schön, dass du deine Eltern wiedersehen darfst. Das freut mich. Den Kontakt zu meinen seelische Eltern habe ich auch bisher aufrechterhalten können. Glücklicherweise wohnen sie noch im eigenen Haus und von daher würden die Regeln freiwillig gehalten, vielmehr von meiner Seite, sie halten nichts davon und gehen locker mit der Sache um. Ich will aber keinem Menschen Leid tun, falls ich irgendwo das Vieh mitgeschleppt haben soll.


Zitat
Nur mal so nebenbei:
Sollte meinereiner sich dieses Teil einfangen, wird von heute auf morgen das von mir geleitete Büro mal soeben in Quarantäne gesteckt, weil wir kein Homeoffice praktizieren, sondern uns in den Projekten austauschen müssen, geht auch nicht anders. Das wäre dann mal soeben Kurzarbeit fast null.
Gibt es im öffentlichen Dienst oder bei Beamten (nee, da wird im Wochenwechsel mal gearbeitet oder nicht - so hier bei der Staatsanwaltschaft, nur mal so als Beispiel) nicht.
Aber ihr im Rathaus sorgt dafür, dass die Wirtschaft funzt (Dein Wprtlaut)? Sorry, nein, nicht wirklich.

Und schon werden wieder die Schubladen geöffnet .... nein nein Töpfe  :.)
Es ist Frühling, da wollen alle mit den Baustellen loslegen, Vergaben abgeschlossen und IP erstellt und besiegelt werden.
Bis der Zugang für Homeoffice eingerichtet werden konnte, müssten wir weiter wie gewohnt arbeiten, Risikogruppe hat Telearbeit mit externen Datenträgern gearbeitet(habe ich für den Fall der kompletten Lockdown auch vorsichtshalber vorbereitet). Als der Zugriff auf den Server möglich war gingen wir im "Tageswechsel" Homeoffice, geht auch nicht anderes, Drucker, Scanner und Postverkehr und einiges war noch nicht reif digitalisiert zu werden.
Ich weiß nicht mit welchen Behörden du deine Meinung über Beschäftigten im öffentlichen Dienst gebildet hast Aber ich kann für mich und paar Kollegen sprechen. Hier hat man eigene Planungen und nebenbei werden vergebene Planungen, Planungen anderer Ämter und Planungen Dritter(Erschließungen) betreut. Ich habe die ganze Palette, kenne ich nicht anderes und habe keine Vertretung.
Lebt dein dein Büro nur von privaten Auftraggeber?
 
Ich habe schon mal geschrieben, nur weil jeder mitzieht kann es gut gehen. Schwarze Schafe gab es und wird es immer geben, im öffentlichen wie im privaten.


Zitat
Bislang konnte ich Kurzarbeit für das von mir geführte Büro vermeiden. Wir haben uns mit den bestehenden Aufträgen über Wasser halten können und werden das bis August auch weiter schaffen, so dass für meine Kollegen kein Einschnitt kommt.
Sollte aber von weiter so vehemend auf verkackte Grundrechte gepocht werden - ich habe übrigends auch eins auf körperliche Unversehrtheit - , dann wird das noch ganz woanders enden. Ein Blick auf Italien oder Spanien sollte erlaubt sein.

Meine Augen sind offen und blicken überall. Aber auch nach vorne.

Dann hilft es nur noch "beten", dass es keine zweite Welle kommt. Und danach solltest du dich um einen öffentlichen Auftraggeber kümmern.


Zitat
Nein, DieFrau, ich bin bestimmt kein Pessimist, das solltest Du am besten wissen (oder?), aber ein wenig mehr Vorsicht sollte erlaubt sein.

Nein, Cianluca, ich bin keine unvernünftige rücksichtslose, das solltest Du am besten wissen, (oder?), aber ein wenig Vertrauen sollte erlaubt sein.



Zitat
Nichts für ungut, DieFrau  aber jetzt bin ich nicht bei Dir, sonst immer.

Klar, in Der Schublade wird es unbequem für uns zwei, sonst immer. Sicherheitsabstand müssen wir auch noch halten  8)
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Re: Was mir wegen Corona auf den Keks geht
« Antwort #734 am: 26. Juni 2020, 13:27:56 »
Die Deutschen haben keine Ahnung von Geldanlage und wollen dafür keine Zeit und Mühe aufwenden.
Stimmt.
Ich bin ja so froh, dass ich auf meine Frau gehört habe und nicht auf das, was gerade in Deutschland gehaipt wurde.
"Entweder sind Sie sich des chaotischen Zustands der Welt bewußt, oder Sie schlafen nur, leben in einer Phantasiewelt, einer Illusion." - Jiddu Krishnamurti