Autor Thema: ungutes gefühl bei nachrichten  (Gelesen 3117 mal)

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Offline maxim

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Re: ungutes gefühl bei nachrichten
« Antwort #30 am: 16. Juli 2019, 19:34:06 »
mir ist nicht bekannt, dass irgendeiner dieser (hier beliebiges Schimpfwort eintragen), die das politisch zu verantworten haben, sich selbst daran bereichert haben.

aber vllt.versteht ihr unter Kleptokraten ja etwas anderes als die meisten anderen.


Das hier, versteh ich unter Kleptokratie.
Und es reicht ja offenbar noch nicht.
wer für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht

Offline Primus Flavius Fossa

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Re: ungutes gefühl bei nachrichten
« Antwort #31 am: 16. Juli 2019, 20:40:04 »
Und wenn ein Haufen reicher Leute 55 Mrd klauen, schadet das offenbar nichts.
facite imperium romanum magnum iterum

Offline Araxes

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Re: ungutes gefühl bei nachrichten
« Antwort #32 am: 18. Juli 2019, 21:40:19 »
Meine Heimatstadt (nicht klein!) hat nichts.

Oder man schafft es da auch nicht, die Anträge auszufüllen

Zitat
Aber Geld fehl ja überall. Schutzwesten, Renten, Kultur, Flegelsuhlschiffe ...

Eigentlich nicht. Ich habe eher den umgekehrten Eindruck, daß für allen möglichen Unsinn Geld da ist, man es aber nicht schafft, sinnvoll zu "downsizen", weil bei jeder Position, die abgeschafft werden soll, irgendwer laut aufschreit. Solange im Kino Werbespots vom Innen- oder Verteidigungsministerium laufen, gibt es genug Geld. Es gibt so viel Quatsch, der abgeschafft werden kann, aber man tut es nicht.

Berlin hat z.B. gerade ein Programm für 1000 Gründächer aufgesetzt. Kostet nur 1,5 Millionen.

Es gab übrigens gerade erst 3,18% / 3,91% mehr Rente - die im Schnitt wohlhabendste Altersgruppe.