Autor Thema: Der Islam und...  (Gelesen 121311 mal)

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Gianluca

  • Supermann
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1.352
  • Geschlecht: Männlich
Re: Der Islam und...
« Antwort #1515 am: 02. Juli 2019, 13:50:39 »
Ooch, ist doch schön. Und jetzt auf Endlosschleife

Offline DieFrau

  • Supermann
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 5.602
  • Geschlecht: Weiblich
Re: Der Islam und...
« Antwort #1516 am: 02. Juli 2019, 13:58:23 »
 ;D ;D ;D
Du bist ja der Profi  ;)
Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat!...Einstein

Online Yossarian

  • Supermann
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 11.882
  • Geschlecht: Männlich
  • alter Sack
Re: Der Islam und...
« Antwort #1517 am: 10. Juli 2019, 10:06:16 »
Interessanter Artikel in der NZZ:

Der Anteil Muslime an der europäischen Bevölkerung wird weiter wachsen: Wie will Europa damit umgehen?

In unserer Durcheinanderwelt betritt man ein vermintes Gelände, wenn man über die Lage der Muslime in Europa schreibt. Der Zeitgeist wird beherrscht durch eine Kombination aus irrationalem, postfaktischem Denken und der Ächtung «unbequemer Gedanken» (Adorno). Auf mein Thema übertragen: Aufklärerische Religionskritik wird reflexartig als Islamophobie abgetan und Unvoreingenommenheit als Ideologie gebrandmarkt.

So rückt an die Stelle offener Diskussionen eine Kultur der Selbstzensur. Sie ist in Europa – und insbesondere in den deutschsprachigen Ländern – weit fortgeschritten. Doch so kommen wir nicht weiter. Die intellektuelle Feigheit nimmt ebenso zu wie die Parallelgesellschaften.
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

Offline maxim

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1.472
Re: Der Islam und...
« Antwort #1518 am: 10. Juli 2019, 11:14:57 »
Basram Tibi ist ein unabhängiger Denker und kluger Beobachter. Er setzt natürlich auf den Euro-Islam, also einen aufgeklärten Islam,
also einen Islam der für Gleichberechtigung steht, für Toleranz gegenüber Homosexuellen, für die Homoehe, für die Meinungsfreiheit,  etc.
Klar kann man Respekt haben vor Seyran Ates und Mitstreitern, dass sie den Versuch unternimmt, aber gegenüber der Dominanz des Nahost-Islam oder Ayatollah-Islam
kann das nur ein Rohrkrepierer sein. Ich weiß nicht, wo Tibi diese Hoffnung hernimmt. 
wer für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht

Online Yossarian

  • Supermann
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 11.882
  • Geschlecht: Männlich
  • alter Sack
Re: Der Islam und...
« Antwort #1519 am: 10. Juli 2019, 11:26:28 »
Interessanter als seine Hoffnung finde ich seine Kritik am Gutmenschendenken bzw. den bereits existierenden Denkverboten.
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

opa

  • Gast
Re: Der Islam und...
« Antwort #1520 am: 10. Juli 2019, 11:35:01 »
Einmal mehr geht ein SystemMassenMedium nicht an die Wurzeln des Problems.

Wenn CH nicht im Kosovo und D in der Tuerkei Massen von Lohndrueckern und Streikbrechern ohne Familienbande zu eigenen Staatsbuergern rekrutiert haette, gaebe es keine qualitativ oder gar quantitativ erhebliche oder gar problematische Muselpopulation....

Wenn die "Demokratien" CH und D nicht nur larvierte Bibeltheokratien, sondern noch von wahren Saeckularisten wie Fritz dem Grossen oder Atatuerk gefuehrt wuerden, muessten sich auch Koranisten den staatlichen Vorschriften unterwerfen und die Freiheiten der BuergerInnen respektieren, statt sich wie Biblisten um deren Grundbeduerfnisse und gar auch um den Kindes- und Tierschutz futieren zu koennen....

Offline maxim

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1.472
Re: Der Islam und...
« Antwort #1521 am: 11. Juli 2019, 14:00:22 »
Einmal mehr geht ein SystemMassenMedium nicht an die Wurzeln des Problems.

Das ist die NZZ. Aus unserer Sicht die freie Presse.  Eine gewisse Unperson namens Maaßen vergleicht sie mit dem Westfernsehen in der DDR.
wer für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht

opa

  • Gast
Re: Der Islam und...
« Antwort #1522 am: 11. Juli 2019, 19:14:24 »
Das ist die NZZ. Aus unserer Sicht die freie Presse.  Eine gewisse Unperson namens Maaßen vergleicht sie mit dem Westfernsehen in der DDR.


In der Schweiz besteht seit Jahrzehnten ein geheimer Kuhhandel zwischen den Wirtschaftshoerigen und den Roten: "Oeffnest Du mir die Grenzen fuer meine Lohndruecker und Streikbrecher, lass ich sie Dir fuer Deine Sozialtouristen oder in sicheren Laendern zu solchen mutierten Fluechtlingen offen!" Die NZZ ist zwar die einzige Zeitung, die ueber die Parlamentsverhandlungen detailliert berichtet, waehrend der Rest der Journaille nur ueber das orientiert, was in ihr Hirwaschprogramm fuer den Stimmbuerger dient. Sie analysiert die Fehlpolitiken tiefer, verschweigt aber auch die eigentlichen Wurzeln der von der Politik gebastelten Probleme. Die Zeiten, als der Schweizerische Landessender von Moskau ueber Stalingrad, Berlin, Paris bis Londen, von Soldaten und Zivilisten als letzte Stimme der unverfaelschten Wahrheit hoch geschaetzt und unter grosser Gefahr gehoert wurde, sind leider passe. Heute ist SRF die Patrioten selektiv zensurierende und gar sperrende Hirnwaschanstalt der roten und pseudogruenen Globalfantasten....

In Deutschland geniessen die gesetzestreuen Beamten wenigstens noch den Schutz der Versetzung in den alimentierten Ruhestand, wenn sie juristisch korrekt ihres Amtes walten statt politisch verfehlt den persoenlichen Eskapaden von Politikern folgen. Es war der Grosse Fritz, der in Preussen die Buettel durch die Beamten abloeste. Auch in der Schweiz verlieren niedergelassene Auslaender, die mehr als sechs Monate das Land verlassen haben, automatisch ihren Aunspruch auf privilegierte Einreise oder gar weiteren Aufenthalt. Es sei denn, sie haetten vor der Verwirkung dieser Rechte wirklich eine Bewilligung dafuer bekommen. Die Beamten haben die Gesetze zu vollziehen. Die nationalen und internationalen Gerichte koennen dann die Grundrechte gegen die staatlichen Vorschriften auf Grund international verbindlchen Rechtes schuetzen. Merkwuerdig ist nur, dass sie dies in D und CH nur fuer Auslaender aller (Un-)art tun. Primitivste Rechte der eigenen Buerger auf Ehe und Familie werden aber mit Visaschickanen oder gar immer mehr Visaverweigerungen bis hin zur Sprengung von Kernfamilien von Verwaltung und Juxtiz systematisch missachtet. Eine besonders ueble Sumpfbluete ist die Einreiseverweigerung fuer Ehefrauen von Buergern, wenn sie die Gebietssprache nicht beherrschen. Es ist nicht Sache des Staates, sondern des Ehegatten, zu beurteilen, ob ihm franzoesisch im Bett und eine gemeinsame Fremdsprache am Tisch als ihm einzig wichtige Sprachkenntnise auch ohne Gebietssprache genuegen....

« Letzte Änderung: 11. Juli 2019, 19:26:57 von opa »

Offline maxim

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1.472
Re: Der Islam und...
« Antwort #1523 am: 12. Juli 2019, 21:43:25 »
Primitivste Rechte der eigenen Buerger auf Ehe und Familie werden aber mit Visaschickanen oder gar immer mehr Visaverweigerungen bis hin zur Sprengung von Kernfamilien von Verwaltung und Juxtiz systematisch missachtet. Eine besonders ueble Sumpfbluete ist die Einreiseverweigerung fuer Ehefrauen von Buergern, wenn sie die Gebietssprache nicht beherrschen. Es ist nicht Sache des Staates, sondern des Ehegatten, zu beurteilen, ob ihm franzoesisch im Bett und eine gemeinsame Fremdsprache am Tisch als ihm einzig wichtige Sprachkenntnise auch ohne Gebietssprache genuegen....

Sicher alles eine Frage der finanziellen Potenz des Gatten der Exotin. Klassische Einwanderungsstaaten tun sich da sicher leichter, wahr ist aber auch, dass der Zugriff auf die Sozialtöpfe in solchen Staaten tabu ist.
Typen die sich ein Dritte-Welt-Liebchen herholen,  werden auch nicht unbedingt froh damit. Dass die im Bett mehr Appetit haben, halte ich auch für ein Gerücht. Die haben letzten Endes immer einen in der Heimat, dem sie nachtrauern.





« Letzte Änderung: 12. Juli 2019, 21:45:47 von maxim »
wer für alles offen ist, ist nicht mehr ganz dicht

opa

  • Gast
Re: Der Islam und...
« Antwort #1524 am: 13. Juli 2019, 08:11:47 »
Sicher alles eine Frage der finanziellen Potenz des Gatten der Exotin. Klassische Einwanderungsstaaten tun sich da sicher leichter, wahr ist aber auch, dass der Zugriff auf die Sozialtöpfe in solchen Staaten tabu ist.
Typen die sich ein Dritte-Welt-Liebchen herholen,  werden auch nicht unbedingt froh damit. Dass die im Bett mehr Appetit haben, halte ich auch für ein Gerücht. Die haben letzten Endes immer einen in der Heimat, dem sie nachtrauern.








Die Schweiz hatte bis zum ersten Weltkrieg schon eine gar globale PFZ. Kreti und Pleti konnte ein- und auswandern wie er wollte. Allerdings wurden Arme altfeudal an die Grenze gestellt. Am Ende des Krieges kamen nicht nur die schon frueher Eingewanderten von den Fronten zurueck, sondern ihnen schlossen sich viele andere Exsoldaten ins Eldorado an. Die auslaendischen Lohndruecker und Streikbrecher liessen den Reallohn innert Monaten um die Helfte abschmelzen. Das fuerhrte zum Generalstreik, weil die Sozialdemokraten - im Gegensatz zu den Kommunisten - noch gegen eine Flutung des Arbeitsmarktes mit Auslaendern ohne Familienbande zu eigenen Buergern waren. In der Zwischenkriegszeit war die Einwanderung fast nur auf den Nachzug aulaendischer Kernfamilien von eigenen Buergern beschraenkt. Das ergab keine nennenswerten Probleme. Die Wirtschaft musste sich mit dem eigenen Volk und dessen Familiennachzug sowie der Ausbildung des vorhandenen Volkes on the Job begnuegen, statt "Spezialisten" aus dem Ausland zu holen, deren einzeige Spezialitaet es ist, den Lohn zu druecken und den Streik zu brechen. Bis zum Linsengericht des "Friedens"abkommens in den Dreissigerjahren, in welchem die Gewerkschaften auf das Streikrecht fast ganz verzichteten, stiegen die Realloehne und sanken die Arbeitszeiten.

Mit der EU-PFZ sind die Loehne wieder im Tiefflug und es steigen gar wieder die Arbeitszeiten mit gar auch nominaler Senkung der Stundenloehne. Von all den Femanzenforderungen unterstuetzen die Arbeitgeber nur die Angleichung der Loehne von Mann und Frau. Wobei sie seit der EU-PFZ nur noch die Maennerloehne druecken statt die Frauenloehne erhoehen….

Was die klassischen Einwanderungsstaaten betrifft, sind die britischen Exkolonien (va Kanada, Suedafrika und Australien) wirtschaftshoerig wie heute die Schweiz. "Spezialisten" fuer Lohndruck und Streikbruch werden privilegiert, derweil der Familiennachzug von Buergern mit lupenreiner Apartheid behindert und immer mehr verhindert wird. Die USA respektieren noch die Familienbande nicht nur von Kernfamilien, sondern auch in gerader Linie unbeschraenkt und gar auch in Seitenlinien mit wenig Beschraenkungen. Das will Trump nun nach kanadischem Vorbild umbauen....

Was die Sozialtoepfe betrifft, sind Auslaender ohne Familienbande zu Schweizern, ob Lohndruecker oder Sozialturisten, sofort grundgesichert und immer schneller eigenen Buergern gleichgestellt. Derweil Schweizern, die Auslaender familiaer nachziehen, von den Gemeinden fuer die Ausuebung des Grundrechtes der Ehe- und Familienfreiheit Garantieerklaerungen von Zehntausenden Franken pro Person erpresst werden. Arbeitgeber sind von solchen Garantieerklaerungen befreit. Obwohl sich viele auslaendische "Spezialisten" oft schfon nach kurzer Zeit im vielfachen prozentualen Ausmass der eigenen Buerger auf die sozialen Haengematten legen, wenn sie nicht gar die Gefaengnisse uebervoelkern. Von den Schweizern bekommt nur jeder 25. eine Invalidenrente, von Einwanderern aus einem Heimatstaat, in dem CH-IV-"Vollinvalide" nicht nur Front-, sondern gar Befoerderungsdienste leisteten jeder 4....

Der zu fleissige Buerger ist heute politisch heimatlos. In der Schweiz ist der Arbeiter von den Roten zu den braunen Apartheidern uebergelaufen, worauf der Waehleranteil von 10 auf 30 Prozent zunahm. Die Gruenen koennten diese abholen, wenn sie statt nur pseudogruene Buergerschickanen

https://www.srf.ch/play/tv/doku-plus/video/ein-einziger-planet-23?id=55fa9566-2e8c-409d-97f8-e5f75662fd68

und Buergerabzocken, echt gruen den Bevoelkerungszuwachs wenigstens national stoppen wuerden....
« Letzte Änderung: 13. Juli 2019, 12:06:34 von opa »

Offline Primus Flavius Fossa

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 59
  • Geschlecht: Männlich
Re: Der Islam und...
« Antwort #1525 am: 13. Juli 2019, 11:15:25 »
facite imperium romanum magnum iterum

opa

  • Gast
Re: Der Islam und...
« Antwort #1526 am: 13. Juli 2019, 11:26:15 »
Das ist wohl so, wie wenn die Ruiz beim Boxen auf mich losgelassen wuerde….

Seltene Ausnahmen bestaetitgen nur eine Regel....

Offline simplemachine

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 767
  • Geschlecht: Männlich
Re: Der Islam und...
« Antwort #1527 am: 14. Juli 2019, 17:58:04 »
Seltene Ausnahmen bestaetitgen nur eine Regel....

Und was ist zu diesem Thema die Regel?

Online Yossarian

  • Supermann
  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 11.882
  • Geschlecht: Männlich
  • alter Sack
Re: Der Islam und...
« Antwort #1528 am: 14. Juli 2019, 18:20:06 »
Und was ist zu diesem Thema die Regel?

Das weiß er selbst nicht. Hauptsache rumstänkern.
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

Offline Primus Flavius Fossa

  • Jr. Mitglied
  • **
  • Beiträge: 59
  • Geschlecht: Männlich
Re: Der Islam und...
« Antwort #1529 am: 14. Juli 2019, 18:31:53 »
Und was ist zu diesem Thema die Regel?
"Musliminnen können nicht Basketball spielen"
facite imperium romanum magnum iterum