Autor Thema: Witziges aus Wald und Flur  (Gelesen 167411 mal)

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"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2071 am: 28. Juli 2018, 08:35:07 »
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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2072 am: 28. Juli 2018, 08:38:16 »
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aus der Welt der Verkehrsteilnehmer
« Antwort #2073 am: 31. Juli 2018, 14:54:16 »
Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen versuchten Betrugs nach Bordellbesuch mit eigens hierfür gefertigtem Falschgeld
Geldfälschung trotz dilettantischer Vorgehensweise kein Bagatellfall
Das Amtsgericht München hat einen 32-jährigen Maler wegen Geldfälschung und versuchten Betrug zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr zur Bewährung verurteilt, nach dem der Mann versucht hatte, bei einem Bordellbesuch mit eigens hierfür gefertigtem Falschgeld zu bezahlen.
Im Jahr 2017 stellte der Verurteilte mithilfe seines Druckers zwei falsche 50 Euro-Banknoten her, wobei er die einzelnen Kopieblätter mit Malerleim halbwegs zu beidseitig bedruckten Scheinen verklebte.
Am Abend des 19. September 2017 übergab er in einem Bordell in Obersendling in München die beiden falschen unter einem echten 50 Euro - Geldschein an eine Prostituierte für einen mit ihr vereinbarten 45-minütigen vaginalen Verkehr. Bevor es zum Geschlechtsverkehr kam, erkannte sie aber, dass die übergebenen Geldscheine unecht waren und verständigte die Polizei.
Verurteilter gesteht Tat vor Gericht
Der Verurteilte hatte in der Hauptverhandlung wie bereits gegenüber der Polizei die Tat vollständig eingeräumt: "Es stimmt alles, ich habe die 50 Euro Geldscheine mit dem Drucker hergestellt. Ich wurde neugierig. Es war eine riesige Dummheit. Ich habe einen Leim zum Kleben genommen. Ein paar Ecken waren noch offen. Die Geldscheine waren speziell für den Besuch im Bordell angedacht. Ich habe einen echten 50er auf den Drucker gelegt."
Gericht verhängt Bewährungsstrafe und Geldauflage
Das Amtsgericht München folgte dem Geständnis und hielt neben der Verhängung der Bewährungsstrafe auch eine Geldauflage von 500 Euro in monatlichen Raten von je 50 Euro für geboten. Trotz der dilettantischen Vorgehensweise des Angeklagten handele es sich um keinen Bagatellfall. Zwar sei die Qualität der gefälschten Geldscheine eine solche, dass ihre Unechtheit bei näherem Hinsehen problemlos erkennbar sei. Mangels einer ordnungsgemäßen Verklebung hätten die Scheine auch nicht nahtlos aneinander gehaftet. Sie hätten jedoch Originalgröße gehabt und seien auch mit den Originalfarben einer 50 Euro Banknote versehen gewesen.
Verhältnismäßig geringe kriminelle Energie der Tat ist zu berücksichtigen
Zugunsten des Angeklagten spreche dabei sein vollumfängliches Geständnis, welches von Reue und Schuldeinsicht geprägt gewesen sei. Weiter sei zugunsten des Angeklagten seine dilettantische Vorgehensweise zu berücksichtigen, sowie die verhältnismäßig geringe kriminelle Energie, die die Tat aufweise.
Vorstrafen des Angeklagten müssen ebenfalls berücksichtigt werden
Zu Lasten des Angeklagten spreche, dass es sich um zwei gefälschte Scheine und insgesamt 100 Euro, einen nicht unerheblichen Betrag gehandelt habe. Strafschärfend sei weiter zu berücksichtigen, dass der Angeklagte überdies ein weiteres Delikt in Tateinheit verwirklicht habe, den versuchten Betrug. Zu seinen Lasten seien weiter die Vorstrafen des Angeklagten zu berücksichtigen, auch wenn diese nicht einschlägig gewesen seien und es sich zum größten Teil um Kleinkriminalität gehandelt habe.
Zukünftige Begehung von Straftaten nicht wahrscheinlich
Nach Einschätzung des Gerichts handelte es sich hier um eine einmalige Verfehlung. Durch die ausgesprochene Strafe sei der Angeklagte daher hinreichend zu zukünftigem normkonformen Verhalten motiviert und es sei davon auszugehen, dass er zukünftig - auch ohne die Einwirkung des Strafvollzuges - keine weiteren Straftaten mehr begehe.


Amtsgericht München, Urteil vom 25.04.2018
- 1111 Ls 245 Js 196316/17 -

Quelle: Kostenlose-Urteile.de
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— Jack Kerouac

Offline DieFrau

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2074 am: 31. Juli 2018, 15:34:31 »
Wie und wo definiert der Gesetzgeber die "kriminelle Energie" ?
Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat!...Einstein

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2075 am: 01. August 2018, 08:59:47 »
Gibt's Bilder der Geschädigten?

Nicht dass ich davon Ahnung hätte, aber 150 Tacken für 45 Minuten kommen mir ziemlich hochpreisig vor...

Offline Yossarian

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2076 am: 01. August 2018, 10:34:09 »
Gibt's Bilder der Geschädigten?

Mußt Du das Amtsgericht München fragen.  8)

Zitat
Nicht dass ich davon Ahnung hätte, aber 150 Tacken für 45 Minuten kommen mir ziemlich hochpreisig vor...

Man weiß ja nicht, was die Frau anbietet. 70.000 Öre für eine motorisierte Vorrichtung um von A nach B zu kommen, nur weil ein Mercedesstern draufgeschraubt ist, ist auch ziemlich hochpreisig; besonders, wenn man bedenkt, daß es eine vergleichbare Vorrichtung von Dacia schon für 7.000 Ocken gibt.
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— Jack Kerouac

Offline Mattieu

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2078 am: 07. August 2018, 10:07:51 »
Frau:
Trinkst du Bier?

Mann:
Ja.

Frau:
Wieviele Biere am Tag?

Mann:
3 sind üblich.

Frau:
Wie viel bezahlst du für ein Bier?

Mann:
In der Bar um die 3 Euro.

Frau:
Und wie lange trinkst du schon Bier?

Mann:
Ich nehme an, so um die 20 Jahre.

Frau:
Also kostet ein Bier 3 Euro, bei 3 Bier am Tag macht das im Monat 225
Euro. Im Jahr wären das ca. 2700 Euro, richtig?

Mann:
Richtig.

Frau:
Also hast du in den 20 Jahren ca. 54000 Euro ausgegeben, richtig?

Mann:
Richtig.

Frau:
Weißt du eigentlich, wenn du nicht so viel Bier trinken und das Geld das
du dir dadurch sparen würdest angelegt hättest du dir dann einen
Porsche leisten könntest?

Mann:
Trinkst du Bier?

Frau:
Nö.

Mann:
Wo ist dein Porsche?
Scheiße ist, wenn der Furz was wiegt.

Offline Yossarian

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2079 am: 07. August 2018, 10:15:11 »
Den hab ich unlängst auf englisch gelesen; da gab´s gleich eine ganze Cessna und nicht nur `nen Porsche.  ;)
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— Jack Kerouac

Offline nigel48

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2080 am: 09. August 2018, 03:21:02 »
I`M EASY, SO EASY....

Offline Korinthenkackerin

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2081 am: 10. August 2018, 08:17:10 »
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
(Alexander Freiherr von Humboldt)

Offline Yossarian

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2082 am: 13. August 2018, 19:21:20 »
Frau twittert, dass sie gerade nackt Bier trinkt:
- 1000 Favs
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Mann twittert, dass er gerade nackt Bier trinkt:
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- Alice Schwarzer und Pussy Riot demonstrieren in seinem Vorgarten
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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2083 am: 13. August 2018, 22:21:39 »

 ;D   ;D

Offline nigel48

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Re: Witziges aus Wald und Flur
« Antwort #2084 am: 16. August 2018, 01:12:34 »
« Letzte Änderung: 16. August 2018, 08:15:07 von Frühstücksdirektor »
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