Autor Thema: Weird Scenes Inside a Law Firm  (Gelesen 104702 mal)

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Yossarian

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #15 am: 03. Februar 2012, 11:53:09 »
Gestern hat er den Ordner mit unserem Faxeingang vollständig geleert

Irgendeiner muß den Müll ja rausbringen...  8)

Yossarian

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #16 am: 03. Februar 2012, 12:00:43 »
Niemals, weiß ich doch! Gestörte gibt es überall.

Der Unterschied ist, daß die Leute, die bei Euch anrufen wissen oder wenigstens ahnen, daß sie *selbst* ein psychisches Problem haben.

Die, die hier anrufen behaupten alle, die *anderen* (einschließlich uns) seien die Verrückten.

marple

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #17 am: 03. Februar 2012, 12:08:28 »
Aus unerfindlichen T-Kom-Gründen steht nur eine meiner 3 Isdn- Nummern frei zugänglich im Netz. Und das ist ausgerechnet die, die ich La Mama zugeordnet habe. 8)

In ihrer bodenlosen Langeweile filtert sie gut alles Unwichtige raus aus den Anrufen. So schleppt sie mir das Telefon nur rüber, wenn sich irgendjemand mit Namen und ernstzunehmendem Anliegen meldet. Fehlerquote erwa 10 %.

Hmm, ich könnte sie vermieten. Aber nur außerhalb Berlins und mit Unterkunft...

Offline Stachelhaut

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #18 am: 03. Februar 2012, 16:06:25 »
Irgendeiner muß den Müll ja rausbringen...  8)

So hat sich der IT-Sklave auch geäußert. Zitat: Alle Faxe wieder da. Nun aber aufräumen.
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Offline Missovercover

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #19 am: 03. Februar 2012, 18:02:07 »
Ich glaube eher nicht; sonst hätte ich heute früh die Teeküche nicht in dem Zustand vorgefunden.
Äh..
Äh?

Offline grashopper

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #20 am: 03. Februar 2012, 18:34:17 »
Schwer von Kapee? Die Teeküche war heute Morgen im gleichen Zustand wie gestern Abend, nur dass sich die Schimmelkulturen über Nacht etwas weiter vermehrt haben. Würden die angesprochenen Frauen hier mitlesen und würde man ihnen die soziale Intelligenz unterstellen, die ihnen von allen Seiten - vor allem aber von sich selbst - angedichtet wird, hätten sie ihren Dreck schleunigst beseitigt...

Wenn ich das jetzt alles richtig gelesen habe, sind die Sekretärinnen krank oder in Urlaub oder was auch immer. Wenn sich der Rest der Bürogemeinschaft dann auch nicht dazu erbarmt hat, sind über Nacht wahrscheinlich auch keine Heinzelmännchen, Küchenfeen oder ähnliches gekommen, um das Chaos zu beseitigen.  Und Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass erkrankte oder urlaubende Sekretärinnen sich - selbst wenn hier mitlesend - dazu "erbarmen" würden ???

Vielleicht wollten sie nach ihrem Kaffeekränzchen auch nur mal testen, wie haushaltsfähig die Gemeinschaft nach Eintritt in den Krankheits- und Urlaubsstand sein wird. Vielleicht in den vergangenen Monaten zu wenig gehätschelt und gelobt oder so.l ;D

Aber vielleicht kommt ja heute die Putzfrau und "freut" sich maßlos über das Chaos, was da hinterlassen wurde.

Eine Sekretärin haben ist ansonsten bestimmt ganz herrlich. :)
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Offline Unikum

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #21 am: 03. Februar 2012, 19:55:30 »
Welcher REST ? scheinen ja sonst keine Frauen vor Ort zu sein  ???
Früher war alles besser, sogar die Höhlen waren größer.

Wer, wenn nicht ich?

Yossarian

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #22 am: 03. Februar 2012, 22:37:52 »
Wenn ich das jetzt alles richtig gelesen habe, sind die Sekretärinnen krank oder in Urlaub oder was auch immer. Wenn sich der Rest der Bürogemeinschaft dann auch nicht dazu erbarmt hat, sind über Nacht wahrscheinlich auch keine Heinzelmännchen, Küchenfeen oder ähnliches gekommen, um das Chaos zu beseitigen.

Das Kaffekränzchen bestand aus der Kollegin, die gestern nicht da war, einer Sekretärin, die ab heute in Urlaub war sowie der "Sekretärin" der Kollegin, die gestern nicht da war und die - die "Sekretärin" - sowieso nur einen Tag in der Woche da ist. Wenn die Weiber nichts zu tun haben - also fast immer - und müde vom Wichtigtun sind, dann werden im Zimmer der Kollegin Tortenschlachten geschlagen. Da die Damen zwar ein ganz normales Kaffeekränzchen abhalten, dessen Gegacker man durchs ganze Büro hört, andererseits aber nach außen die wichtige berufstätige Frau markiert wird, hat frau eine prima Ausrede, ihren Scheißdreck nicht wegräumen zu müssen; denn frau ist ja eine erfolgreiche und wichtige Anwältin, Sekretärin laberrhabarbersülz und hat bei all dem wichtigen Gegacker der anstrengenden und wichtgen Arbeit keine Zeit und Energie mehr, in die Niederungen des Geschirrwaschens herabzusteigen, dafür ist frau dann nach dem wichtigen Gegacker nach dem anstrengenden Tagwerk zu erschöpft.

Merke: Wenn frau eine Putzfrau hat, dann braucht sie das, weil ihr Beruf sie so stark in Anspruch nimmt. Wenn ein Mann eine Putzfrau hat, dann ist er eine faule Socke und will sich bloß vor der Hausarbeit drücken.  8)

Die "Sekretärin" der Kollegin, die gestern nicht da war - also die Frau, die auf deren Lohnliste steht und zum Glück nur einen Tag in der Woche auftaucht - ist das größte anzunehmende Desaster, das in einem Büro einschlagen kann, und eigentlich sollten wir von ihr im Voraus Schadensersatz nehmen, damit wir sie überhaupt ins Büro lassen. Im Gegensatz zu unsrem Deichgrafen bedient sie die Telefonanlage, aber manchmal wäre mir lieber, sie ließe die Finger davon. Sie ist halb taub aber zu eitel nachzufragen, also bekomme ich die tollsten phonetischen Interpretationen des Namens eines Anrufers durchgestellt und bin immer wieder überrascht, wen ich da dann tatsächlich an der Strippe habe. Wenn ich - was gelegentlich vorkommt - eine besondere Nervensäge (Mandant oder Gegner) nicht sprechen möchte und ihr das am Morgen wenn sie reinkommt mitteile, dann kann ich sicher sein, daß sie das nach fünf Minuten vergessen hat und spätestens der dritte durchgestellte Anrufer genau der ist, den ich an dem Tag nicht sprechen wollte. Wenn ein Anrufer besonders wichtig tut, wird er sofort zu mir durchgestellt; dies besonders dann, wenn ich einen Mandanten vor mir sitzen habe mit dem ich seine Sache in Ruhe besprechen möchte oder an einem komplizierten Schriftsatz sitze und mich konzentrieren muß. Besonders wichtige Anrufer sind insbesondere*Telefondrücker*, die tun nämlich immer besonders wichtig. Juristische Fachverlage beschäftigen offensichtlich Legionen von Telefonverkäufern - was ist eigentlich aus der guten alten Buchhandlung geworden, bei der man auf dem Weg zum oder vom Gericht mal reingeschaut hat, wenn man ein Buch zu irgendeinem Thema brauchte? Den Knaller hat diese Ziege letzte Woche abgschossen, als aus meinem Fax ein fertig ausgefülltes Vertragswerk für einen Telefonbuchabzockverein quoll - 24-Punkt Schrift, Foto und Leuchtreklame drumherum für schlappe 600 Ocken netto jährlich mit zweijähriger Mindestlaufzeit - mit der Bitte, das wie mit der Frau K. - genau die! - aus dem Sekretariat besprochen zu unterschreiben und zurückzufaxen.

Dabei haben wir im Büro inzwischen echte feministische Seilschaften. Die Sekretärin unseres senilen Deichgrafen meldet sich nämlich in Momenten, in denen sie sich unbeobachtet fühlt am Telefon nicht mit "Anwalts- und Notariatskanzlei", sondern mit "Anwaltskanzlei M." - M. ist die Kollegin, die gestern nicht da war und die das Zentrum des Kaffeekränzchens bildet. Die Sprachregelung am Telefon ist deshalb so wichtig, weil wir nicht Sozietät, sondern Bürogemeischaft sind, d.h. wr teilen uns nur die Kosten, aber nicht die Gewinne. Es ist also bei unbekannten / neuen Mandaten drauf zu achten herauszubekommen, zu wem von uns der- / diejenige will, damit wir uns nicht gegenseitig die Kundschaft abjagen.
« Letzte Änderung: 03. Februar 2012, 22:45:29 von Yossarian »

Nikibo

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #23 am: 03. Februar 2012, 22:59:56 »
Heilige Scheiße, mein Beileid. Schlimmer geht's nicht!  :.) :.) :.) :.)

Offline DüDo

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #24 am: 04. Februar 2012, 00:06:28 »
hehe  ;D ;D ;D

ich hab während des studiums in einer textilwarengesellschaft gearbeitet. ca. 30 mitarbeiter, 5 männer. 1 haushälterin, unsere gute fee. was die mir über die frauen erzählt hat... erschreckend! besonders im sanitärbereich... von ihr kam auch immer der spruch "lieber 10 männer als 1 frau!" natürlich nur im job! ist ja nicht ihr (putz)terrain...

der mit der letzten tasse kaffee brüht neu auf?! kannste vergessen unter frauen! spülmaschine anstellen, wenn frau die letzte im büro ist? warum?... aber die mandantenkekse knabbern und die kekskrümmel schön in der küche verteilen.

in einer firma hatten wir ein "motivationstraining". 1 wochenende. dabei kam heraus, dass die "weiblichen" abteilungen kundenaquise und kundenbetreuung sich unter anderem diesen sozialen pflichten nicht stellten. darauf kam dann von der kundenaquise ein "ich weiß nicht, wie die kaffeemaschine funktioniert. und ich trink meist tee. und außerdem haben wir eine putzfrau."

yossi, du bist nicht alleine!

Offline grashopper

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #25 am: 04. Februar 2012, 07:22:07 »
hehe  ;D ;D ;D

der mit der letzten tasse kaffee brüht neu auf?! kannste vergessen unter frauen!


Kenne ich woher ;D Es gibt nix Frustierenderes als morgens hoffnungsvoll mit einer "Möchte-gefüllt-werden"- Tasse die Treppe hochzumarschieren, dabei z.B. einem freudestrahlenden Mitglied (also ...mit Glied ;D) mit einer vollen Tasse zu begegnen und dann in der Kaffeeküche eine leere Kanne mit allenfalls einem letzten Anstandspfützchen vorzufinden.....

Highlight war mal, dass ich eine neue Kanne aufsetzte, wieder runter in meinen Stall ging, mit Telefonaten etc. aufgehalten wurde, um dann ganze zwanzig Minuten später wieder eine leere Kanne auf der Spüle vorzufinden :evil

Mittlerweile rufen sich diejenigen welchen, die Filter einsetzen, Kaffeepulver reinsetzen, Wassertank befüllen und Knöpfchen drücken können, gegenseitig an. Oder schicken eine Rundmail von wegen: It's time for running innerhalb 10 Minuten ;D

Wobei dies nur das von mir morgendlich festgestellte Ritual ist, da ich ansonsten tagsüber keinen Kaffee mehr trinke. Der Ablauf des Resttages ist mir wurscht ;D


Zitat
yossi, du bist nicht alleine!

Nö, bestimmt nicht! Ich könnte da noch Storys anfügen :.) Die aber keiner lesen will ;D Alltäglicher Wahnsinn halt ;)

Wobei, ich als Handspüler bin auch spülmaschinentechnischer DAU. Gott sei Dank gibt es noch eine fest angestellte Reinigungskraft, die sich zwar auch umsonst des Kaffees bedient, dafür aber auch Befüllung und Entleerung des Geschirrspülers übernimmt ;)

Aber auch sie macht manchmal Urlaub ;D
"draußen nur Kännchen" - Bodo

Offline Mother Bates

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #26 am: 04. Februar 2012, 09:37:34 »
@yossarian: wäre es nicht sinnvoll, all diese Missstände in einem Teamgespräch zu klären. Und die Mitarbeiterin, falls sie wirklich so unfähig ist, abzumahnen? Unfähige Mitarbeiter sind kein gutes Aushängeschild für eine Kanzlei (oder Bürogemeinschaft) und gefährden nicht nur ihren eigenen, sondern auch die Arbeitsplätze anderer.

Oder bekommt Ihr einfach nur, was Ihr bezahlt? (abgewandeltes Zitat: Eine Mitarbeiterin mit murks'schen Qualitäten könnt Ihr Euch nicht leisten). Wie eine Sekretärin, die nur einen Tag in der Woche im Büro ist, bei mehreren Anwälten den Überblick über die verschiedenen Vorgänge behalten soll, ist mir ein Rätsel.

Im Übrigen glaube ich, dass dieser Spruch, dass man (frau) lieber mit Männern zusammenarbeitet als mit Frauen eher darauf basiert, dass es den meisten leichter fällt, sich einem Mann unterzuordnen, als darauf, dass Frauen weniger teamfähig sind. Da kommen dann bei Frauen  Neid, Missgunst und Stutenbissigkeiten zu Tage, bei Männern die "von einem Weib lass ich mir doch nichts sagen"-Haltung.

Auch unter Männern gibt es MObbing, Gemeinheiten und schlechtes Arbeitsklima.

Offline Unikum

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #27 am: 04. Februar 2012, 11:19:46 »
Teamgespräch mit Frauen? nun wirds komplett krank.
Früher war alles besser, sogar die Höhlen waren größer.

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #28 am: 04. Februar 2012, 12:06:28 »
Angenommen, ich wäre Arzt. Dann wäre mein Job etwa so:

Ich arbeite in einer Abteilung, die von einer autodidaktisch ausgebildeten Heilpraktikerin geleitet wird, und in der außerdem noch 3 Heilpraktikerinnen, 2 Auszubildende zur Heilpraktikerin, 4 Sekretärinnen und ein weiterer Arzt arbeiten.

Wir Ärzte sind dafür zuständig, den Heilpraktikerinnen Diagnosen und Therapien zu erklären, wenn mal jemand mit was anderem als Schnupfen oder Herpes erscheint, und erledigen zudem das gesamte Verwaltungs-, Buchhaltungs- und Abrechnungswesen. Patienten bekommen wir eher selten zu sehen.

Die Heilpraktikerinnen sehen auch nicht so viele Patienten live und in Farbe; die meisten Krankheiten behandeln sie am Telefon oder per E-Mail. Das ginge zeitlich auch gar nicht anders, sagen sie. Damit dürften sie Recht haben, schleusen wir doch jährlich etwa 20.000 Patienten durch unsere Abteilung. Sagt jedenfalls unsere Statistik.

Die Sekretärinnen bedienen das Telefon und schreiben nach Diktat Hinweise zur Selbsttherapie an Patienten. Aber nur für die Heilpraktikerinnen. Im übrigen klagen sie über Überlastung.

Über allem schwebt schwebt die Klinikleitung, die uns ständig mahnt, der Service müsse verbessert werden, und eigentlich könnte man auch noch ein wenig Personal einsparen bei uns.

Kaffe kocht bei uns immer der, der welchen trinken will, und nie der, der gerade den Thermoskübel geleert hat.

EDIT: Früher gab's bei uns mal wesentlich mehr Ärzte, und die haben sogar komplizierte Operationen ausgeführt. Einige hat man in Frührente geschickt, die übrigen haben sich alle mit eigenen Praxen niedergelassen und arbeiten im Auftrag unserer Klinik. Das kostet unsere Klinik mehr, als sie ihnen früher als Gehalt gezahlt hat. Aber wir konnten Personalkosten sparen, das ist die Hauptsache.

EDIT: Was Yossi beschreibt, kommt mir wie das Paradies vor. Schade, dass ich kein Anwalt bin.
« Letzte Änderung: 04. Februar 2012, 12:23:50 von Stachelhaut »
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Offline Mother Bates

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Re:Weird Scenes Inside a Law Firm
« Antwort #29 am: 04. Februar 2012, 13:14:00 »
Ich trinke keinen Kaffee, aber wäre bei diesem ganzen Kaffee-trink-und-koch-Dilemma nicht die Anschaffung einer dieser Maschinen sinnvoll, die immer genau 1 Tasse heraussprotzeln? So läuft niemand Gefahr irgend etwas für einen anderen zu tun. Besonders dann nicht, wenn er oder sie auch noch die eigene Tasse nach Benutzung ausspült und weghängt.

Ich bin eigentlich immer wieder überrascht, wie weit die subjektive Sichtweise "Ich-bin-derjenige-der-alles-macht-während-die-anderen-nur-dilettantisch-herumquatschen-und-Kaffeekränzchen-halten" verbreitet ist. Erstaunlich, dass in diesem Land überhaupt irgendwas funktioniert.