Autor Thema: Dieter Ebels: Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet  (Gelesen 926 mal)

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Offline BärBernd

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Buchvorstellung:

Dieter Ebels
Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet

Buchbeschreibung:
Heinz, 30 Jahre alt und immer noch männliche Jungfrau, wohnt im beschaulichen Küstenstädtchen Prickenstett. In einem Erotikversandkatalog entdeckt er die aufblasbare Sexpuppe "Lola" und ist davon überzeugt, dass er mit dieser Lola all seine erotischen Fantasien ausleben kann. Ein Griff zum Telefon und Lola ist bestellt. Es ist der Beginn einer schier unglaublichen Geschichte. Lola schafft es, eine ganze Küstenregion in Unruhe zu versezten. Auch wenn Lola die Titelfigur dieser Geschichte ist, so spielt sie doch nur eine Nebenrolle. In die eigentlichen Hauptrollen schlüpfen die Leute, denen Lola begegnet. Es ist das außergewöhnliche Spektrum der Charaktere, die der Erzählung Leben einhauchen. Dem Leser offenbaren sich humorvoll verpackte Frivolitäten und Obszönitäten, ihm manifestieren sich die oft perplexen Gedankengänge der verschiedenen Persönlichkeiten.Der Roman ist eine Humoreske, deren Situationskomik das Zwerchfell des Lesern bis aufs Äußerste strapaziert, ein Lesevergnügen, das man allerdings nicht ernst nehmen sollte.

Das Buch kann man nicht beschreiben, man muss es einfach lesen. Ich hatte beim Lesen Bauchschmerzen vom vielen Lachen, einfach unglaublich. Ihr könnt euch garnicht vorstellen, was passieren kann, wenn sich ein Pastor allein auf einer Insel mit einer Sexpuppe beschäftigt. Es ist ein Lesevergnügen ohne gleichen. Das sollte sich echt keiner entgehen lassen.
 ;D

Offline BärBernd

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Re:Dieter Ebels: Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet
« Antwort #1 am: 13. Januar 2012, 17:06:52 »
Gestern hab ich mir mit 3 Kumpels einen schönen Nachmittag in der Niederrheintherme genemigt. Alle 3 haben das Buch "Lola ...oder wie man eine aufblasbare Sexpuppe ermordet" ebenfalls gelesen; war ´ne Leihgabe unseres "Oberkumpels". Und als wir uns nach dem zweiten Saunagang auf Liegen geknallt haben, kam er vorbei: Heinzchen. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wer von euch das Buch schon gelesen hat. Heinzchen ist eine der Hauptfiguren in diesem Buch, optisch eine armseelige Kreatur. Der Typ, der an uns vorbeilief, den wir noch oft gesehen haben, sah genauso aus, wie der im Buch beschriebene Heinzchen, unglaublich. Es war, als wäre er dem Buch entsprungen. Wir haben uns nur angeguckt und uns pepisst vor Lachen. Jedes Mal, wenn wir ihn sahen, ging das Gegröhle wieder los. Der Typ hat schon blöd geguckt; war fast schon peinlich.
Es war das zweite Mal, dass "Lola" uns viel Freude bereitet hat. Dieses mal sogar ohne zu lesen.

Leute ich sach euch, wenn ihr "Lola" noch nicht kennt, dann habt ihr echt was verpasst.