Autor Thema: der Handapparat  (Gelesen 163485 mal)

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Offline Conte

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Re: der Handapparat
« Antwort #360 am: 12. Januar 2026, 15:02:08 »
Etwas sehr klärendes auf die Ohren

Seyran Ateş

Wer es nicht zu Ende anhört, sollte es auch nicht kommentieren.
« Letzte Änderung: 13. Januar 2026, 04:44:43 von Conte »
"Deutsch" laut Pass, aber von den shithole places in den "neuen Bundesländern" distanziere ich mich.

Offline Yossarian

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Re: der Handapparat
« Antwort #361 am: 12. Januar 2026, 15:24:56 »
Äh?

Welchen der Podcasts meinst Du?

Sag mal den Zeitpunkt der Ausstrahlung, dann findet man (ich) das wahrscheinlich besser.

Edit: Das hier?
« Letzte Änderung: 12. Januar 2026, 15:26:45 von Yossarian »
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

Alte Männer sind gefährlich. Sie haben keine Angst vor der Zukunft.

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Offline Conte

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Re: der Handapparat
« Antwort #362 am: 13. Januar 2026, 04:45:49 »

Edit: Das hier?

Ja, richtig, sorry. Ich hab's oben korrigiert.
"Deutsch" laut Pass, aber von den shithole places in den "neuen Bundesländern" distanziere ich mich.

Offline Yossarian

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Re: der Handapparat
« Antwort #363 am: 15. April 2026, 21:56:06 »
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Re: der Handapparat
« Antwort #364 am: 16. April 2026, 08:50:41 »
Das Ende der Versicherung der Ehe
Was auch immer privatversicherte Fachleuten mit Anspruch auf Beamtenpensionen dazu meinen, meine Frau und mich kann dass in die Armut stoßen.
Aber deswegen schlage ich mich nicht auf die Seite des politischen Kretinismus, eher finde ich zu meinen Wurzeln zurück.
"Deutsch" laut Pass, aber von den shithole places in den "neuen Bundesländern" distanziere ich mich.

Offline Yossarian

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Re: der Handapparat
« Antwort #365 am: 12. Juni 2026, 08:40:17 »
medico-Handreichung | Juni 2026

DAS ENDE DES SCHUTZES:
GEAS, Rückkehrsystem & die Aushöhlung des
Flüchtlingsschutzes in der EU
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Re: der Handapparat
« Antwort #367 am: 25. Juni 2026, 16:15:06 »
Die AfD-Datenbank

Für die eigene Recherche.
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Re: der Handapparat
« Antwort #368 am: 25. Juni 2026, 19:38:28 »
Was auch immer privatversicherte Fachleuten mit Anspruch auf Beamtenpensionen dazu meinen, meine Frau und mich kann dass in die Armut stoßen.
Aber deswegen schlage ich mich nicht auf die Seite des politischen Kretinismus, eher finde ich zu meinen Wurzeln zurück.
Da bin ich mal gespannt. Wenn du Klimmzüge am Brotkorb machen musst, setzt vielleicht das Denken ein.
Die AfD-Datenbank
Für die eigene Recherche.
Schau einer an, du beginnst zu recherchieren? Wie viele von denen kommen eigentlich aus den Altparteien und kann man sie dann unterwandert nennen?
Denken ist wie Googeln, nur krasser.

Offline Conte

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Re: der Handapparat
« Antwort #369 am: Heute um 12:41:11 »
„Die Anstalt“ zum Thema „Sexarbeit“: Kritik und Programmbeschwerde
1. Oktober 2026

Wir haben uns nach längeren Überlegungen entschieden, eine Programmbeschwerde gegen die Sexarbeits-Sendung der „Anstalt“ einzureichen.

Zudem weisen wir an dieser Stelle nochmal auf die Stellungnahme des BUFAS e.V. (Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter) hin: https://www.bufas.net/stellungnahme-zur-sendung-die-anstalt-mit-dem-titel-die-prostitutionsanstalt-vom-zdf/
Ebenso sei die Stellungnahme des BesD e.V. – Berufsverband für sexuelle und erotische Dienstleistungen erwähnt: https://berufsverband-sexarbeit.de/satirische-darstellung-von-sexarbeit-in-der-zdf-anstalt-ein-baerendienst-fuer-prostituierte/

Programmbeschwerde gegen „Die Anstalt“ vom 28.04.2026 („Die Prostitutionsanstalt“) und den begleitenden Faktencheck gem. § 25 der ZDF-Satzung

Sehr geehrte Damen und Herren des ZDF-Fernsehrats,

hiermit erheben wir eine Programmbeschwerde gegen die Sendung „Die Anstalt“ vom 28.04.2026 sowie gegen den dazu veröffentlichten „Faktencheck“.

Die Sendung behandelt einen gesellschaftlich, rechtlich, wissenschaftlich und politisch hochkomplexen Themenkomplex: nicht nur Sexarbeit bzw. Prostitution, sondern auch Menschenhandel. Gerade deshalb gelten erhöhte Anforderungen an Sorgfalt, Kontextualisierung, Ausgewogenheit und Quellenprüfung. Die folgende wissenschaftliche Stellungnahme erläutert die Kritikpunkte und ihren Bezug zu den Programmgrundsätzen des ZDF sowie zu § 26 des Medienstaatsvertrags.

Wir bitten den Fernsehrat zu prüfen, ob die Sendung und der begleitende Faktencheck mit den Programmgrundsätzen des ZDF sowie den Vorgaben des Medienstaatsvertrags vereinbar sind.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung des Ergebnisses des Verfahrens.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Dolinsek (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)

Anne Bonny (Hydra e.V.)

Marleen Laverte (Hydra e.V.)

Wissenschaftliche Stellungnahme zur Sendung „Die Anstalt“ vom 28.04.2026

Autorin: Sonja Dolinsek (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) unter Mitarbeit von Anne Bonny (Hydra e.V.) und Marleen Laverte (Hydra e.V.)

Zusammenfassung der Kritikpunkte:

    Verletzung der Menschenwürde von Sexarbeitenden durch Witz und Lächerlichmachen
    Einseitiges Narrativ, das die deutsche Gesetzgebung ausschließlich kritisiert und die Gesetzgebung nach dem „Nordischen Modell“ aussschließlich unkritisch und positiv darstellt.
    Fehlende Abgrenzung zu Verbänden und Lobbyorganisationen, die das „Nordische Modell“ fordern, und unkritische Übernahme ihrer Argumentation
    Verzerrte historische Darstellung der Prostitution und ihrer rechtlichen Regelung in Deutschland.
    Verschweigen der Schutzfunktion des Prostitutionsgesetzes sowie der Stärkung der sexuellen Selbstbestimmung.
    Verkürzte Darstellung des Prostituiertenschutzgesetzes und Lächerlichmachen konkreter Schutzmaßnahmen.
    Einseitige Quellenauswahl
    Vermischung von Tatsachenbehauptungen, politischen Wertungen und satirischer Zuspitzung.
    Unwissenschaftlicher und instrumenteller Umgang mit wissenschaftlichen Studien, Zahlen und Schätzungen.
    Einseitige Darstellung des nordischen Modells und Verschweigen seiner negativen Folgen für Sexarbeitende.
    Irreführende und verkürzte Darstellung internationaler Abkommen und menschenrechtlicher Positionen.
    Vermischung von Sexarbeit, Zwangsprostitution und Menschenhandel.
    Stigmatisierung von Sexarbeitenden, insbesondere migrantischen Frauen, und Abwertung ihrer politischen Forderungen.
    Pauschale Pathologisierung von Sexarbeitenden und Verwendung psychischer Erkrankungen als Pointe.
    Verhinderung einer fundierten Meinungsbildung des Publikums durch das Weglassen wesentlicher Informationen und die verzerrte Darstellung wissenschaftlicher Befunde sowie politischer Gegenpositionen.






Quelle mit detaillierter Ausführung der einzelnen Punkte:
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