Autor Thema: der Handapparat  (Gelesen 42851 mal)

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Offline ganter

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Re: der Handapparat
« Antwort #270 am: 11. Dezember 2018, 21:44:16 »
"Männer definieren sich sowieso nicht über die Drogeneinwurfmenge."
"Im Vergleich zur bricom dürfte jede Wand einer öffentlichen Bedürfnissanstalt ein Quell unendlicher Weisheit sein...."
Bodo

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Re: der Handapparat
« Antwort #271 am: 12. Dezember 2018, 08:26:29 »
Der Migrationspakt (PDF-Datei)
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

— Jack Kerouac

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Re: der Handapparat
« Antwort #272 am: 12. Dezember 2018, 21:04:24 »
"I came to a point where I needed solitude and just stop the machine of thinking and enjoying what they call living, I just wanted to lie in the grass and look at the clouds."

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Re: der Handapparat
« Antwort #273 am: 28. Januar 2019, 14:33:48 »
Das Verfassungsschutzgutachten zur AfD

Braucht ein bißchen zum Laden.
« Letzte Änderung: 28. Januar 2019, 14:35:42 von Yossarian »
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Re: der Handapparat
« Antwort #274 am: 18. Juli 2019, 11:41:25 »
Ich wußte nicht, wohin sonst damit:

Umstände und Voraussetzungen für  Wernher von Brauns Eintritt in  das Heereswaffenamt vorgelegt von Christopher  Lauer

Das ist eine 50-seitige Bachelor-Arbeit über die Machenschaften des "großen Raketenwissenschaftlers", der wie die meisten anderen auch nix von nix gewußt haben will.

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Re: der Handapparat
« Antwort #275 am: 01. August 2019, 11:54:22 »
Legaldefiniton "Hassposting"

Über die Definition des Begriffs "Hassposting" berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/11908) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/11394). Danach verwendet das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) folgende Definintion: "Hasspostings sind Beiträge im Internet, die in allen Phänomenbereichen im Rahmen von Debatten zu aktuellen Themen eine Emotionalität und zum Teil auch Schärfe aufweisen, die jenseits der freien Meinungsäußerung liegen beziehungsweise bei denen die Schwelle zur Strafbarkeit mitunter deutlich überschritten wird. Derartige Aussagen umfassen Drohungen, Nötigungen, Verunglimpfungen, extremistische Inhalte sowie unverhohlene Aufrufe zu Straf- und Gewalttaten."

Wie die Bundesregierung weiter ausführt, hat für den Polizeibereich die Kommission Staatsschutz den Begriff "Hassposting" folgendermaßen definiert: "Ein Posting ist ein Beitrag oder Artikel, der im oder über das Internet mehreren Nutzern gleichzeitig zugänglich gemacht wird. Politisch motivierten Hasspostings werden solche Straftaten zugerechnet, die in Würdigung der Umstände der Tat oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür geben, dass diese wegen einer zugeschriebenen oder tatsächlichen politischen Haltung, Einstellung und/oder Engagements, Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Weltanschauung, sozialen Status, physischer und/oder psychischer Behinderung oder Beeinträchtigung, sexuellen Orientierung und/oder sexuellen Identität oder äußeren Erscheinungsbildes kausal gegen eine oder mehrere Person(en), Gruppe(n), oder Institution(en) gerichtet sind."

(Heute im Bundestag Nr. 850 von heute)
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— Jack Kerouac

Offline simplemachine

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Re: der Handapparat
« Antwort #276 am: 02. August 2019, 00:29:58 »
die jenseits der freien Meinungsäußerung liegen beziehungsweise bei denen die Schwelle zur Strafbarkeit mitunter deutlich überschritten wird.

Genau das ist die eigentlich wichtige Abgrenzung - zwischen erlaubt und nicht erlaubt. Nur bleiben die meisten Meinungsäußerungen im Internet auch in der teilweise dort anzufindenden Deutlichkeit zumeist weit unter der Grenze irgendeiner Strafbarkeit. Sie sind dann eben einfach nur für die öffentliche Berichterstattung oder Wahrnehmung aus Sicht derjenigen Medien, die nach ihrer Wahl über anerkennenswerte und sonstige Meinungsäußerungen entscheiden wollen, unbequem und entsprechen nicht dem sozial verordnetem Mainstream. Davon lebt aber nun mal die Meinungsvielfalt. Denk- und Redeverbote - obwohl Positionen innerhalb des gesetzlich zulässigen liegen - werden immer mehr eingefordert. Das geht bis hin zum Boykottieren rechtsstaatlich gewählter Parteien. In sowas liegt der eigentliche Angriff auf den Rechtsstaat: Indem man die nicht verbotene Meinungsäußerung nicht erlaubt sein lassen will, weil sie nicht bequem ist.   

« Letzte Änderung: 02. August 2019, 00:31:59 von simplemachine »

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Re: der Handapparat
« Antwort #277 am: 02. August 2019, 11:10:26 »
Denk- und Redeverbote - obwohl Positionen innerhalb des gesetzlich zulässigen liegen - werden immer mehr eingefordert. Das geht bis hin zum Boykottieren rechtsstaatlich gewählter Parteien. In sowas liegt der eigentliche Angriff auf den Rechtsstaat: Indem man die nicht verbotene Meinungsäußerung nicht erlaubt sein lassen will, weil sie nicht bequem ist.

Dem ist nichts hinzuzufügen.
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— Jack Kerouac

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Re: der Handapparat
« Antwort #278 am: 05. September 2019, 12:09:12 »
Die Unterschrift zum Weltkrieg

Das geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt
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